Ladies Full HD Referenz Testbild
Das BUROSCH Ladies Full HD Referenz Testbild für die Qualitätskontrolle und die Bildoptimierung von LCD / LED-TVs , Plasma-TVs und Beamer.
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Genauso perfekt wie hier abgebildet, sollte das Burosch Ladies Testbild auch auf Ihrem TV dargestellt werden.
Audio Informationen zu diesem Testbild:

Animation zum Burosch Ladies Testbild mit Hinweisen zur richtigen und falschen Einstellung.
Der Druck, dass TV Geräte immer günstiger angeboten werden, bei immer kürzer werden Produktionszyklen, wirkt sich unweigerlich auch auf die Bildqualität aus. Eine unausgereifte Entwicklung ist dann oft die Ursache für diese mangelhafte Bildqualität. Deshalb ist es unbedingt notwendig Ihren neu erworbenen Flachbildfernseher oder Beamer sorgfältig einzustellen - nur dann können Sie das beste Filmerlebnis mit Ihrem Gerät genießen. Daher quälen Sie nicht unnötig Ihre Augen und holen Sie ganz einfach das Beste aus Ihrem Gerät ! Unser Ladies Referenz-Testbild bietet Ihnen alle Voraussetzungen dafür, alle Einstellfunktionen Ihres Flachbildfernsehers oder Beamers perfekt zu optimieren.
Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie eine ausführliche Erklärung zum Full HD Ladies Testbild von BUROSCH Audio-Video-Technik. Bevor Sie mit dem Testbild das Bild ihres Flachbildfernsehers oder Beamers justieren, kontrollieren Sie vorab alle Einstellungen am Zuspieler und am Sichtgerät, und legen Sie sich gegebenenfalls Ihre Bedienungsanleitungen bereit. Schalten Sie bitte störende Lichtquellen wie Lampen etc., die direkt auf den Bildschirm oder die Leinwand strahlen, aus. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung während des Einstellvorganges. Achten Sie bitte darauf, dass die Geräte mindestens eine halbe Stunde lang in Betrieb waren, um eine optimale Betriebstemperatur zu erreichen. Beachten Sie bitte bei der Verwendung von Testbildern, dass bei zu langer Standbilddauer die Einbrenngefahr bei einigen älteren Flachbildfernsehern bestehen kann. Achten Sie bitte auf eine korrekte HDMI Verkabelung und halten Sie während der Einstellung einen ausreichenden Sitzabstand ein, ca. die dreifache Entfernung der Bilddiagonale.
Leider sind Hollywood Filmsequenzen als Grundlage für eine gewissenhafte Bildoptimierung wirklich ungeeignet, weil der ganze Produktionsprozeß, Videoschnitt und der Übertragungsweg fehlerhaft sein kann. Genauso raten wir von empfohlenen Einstellwerten ab, weil jede Raumhelligkeit in jeder Wohnung unterschiedlich ist und auf die TV Bildqualität einen großen Einfluß hat.
Nur ein mit BUROSCH-Testbildern optimierter Bildschirm ist die Voraussetzung für das wirklich perfekte Filmerlebnis. Im Optimalfall sollte Ihr Fernseher unser Ladies Testbild genauso perfekt d.h. originalgetreu wiedergegeben, wie in der nachfolgenden Abbildung.

Vermeiden Sie eine schlechte Bildwiedergabe, wie es das nachfolgende Bild deutlich illustriert.

Optimieren Sie daher die Bildeinstellung Ihres Flachbildfernsehers oder Beamers mithilfe unserer Testbilder, welche Sie in unserem Shop erhalten. Das BUROSCH Ladies Testbild ist die visuelle Referenz für die Qualitätskontrolle sowohl als auch für die perfekten Bildoptimierung.
Bitte beachten Sie sorgfältig die roten Markierungen ( Testzonen im Testbild ) in den nun folgenden Beispielbildern und vergleichen Sie diese mit Ihrem eigenen TV-Bild.
Unser Tipp: Notieren Sie sich einfach die bisherigen Einstellwerte oder fotografieren Sie die Werte in Ihren Bildeinstellungen, dass Sie sich bequem von der Bildoptimierung durch die Burosch Testbilder überzeugen können - so sehen Sie deutlich, wie sich die Veränderungen auswirken.
Für wesentlich mehr Bildqualität optimieren Sie diese fünf Einstellungen in Ihrem TV Setup
1. Bildformat / Overscan
2. Helligkeit
3. Kontrast
4. Farbe
5. Schärfe
1. Testzone: Bildformat / Overscan
Die sechs schwarzen Bildbegrenzungssymbole des Ladies Testbilds oben, unten, rechts und links müssen vollständig sichtbar sein und sollten den Bildschirmrand gerade so berühren. Die Testzone rechts im nachfolgenden Bild, sollte absolut homogen und die feinen schwarz / weißen Linien sollten genauso präsize wiedergeben werden. Sind einige Bildbegrenzungssymbole nicht vollständig sichtbar, also liegen außerhalb des sichtbaren Bildes, kann der Bildinhalt, z. B. von Filmen, beschnitten werden und Sie sehen evtl. nicht den kompletten Inhalt. Besonders aktuelle Nachrichten oder Börsenkurse am unteren Bildrand werden durch eine falsche Bildformateinstellung unnötig beschnitten. Bedenken Sie, diese Darstellung kann auch eine falsch eingestellte Zoomfunktion verursachen. Verfügt Ihr Sichtgerät über eine Funktion das Bild zu verschieben, benutzen Sie diese Funktion um das Bild einzupassen. Bei korrekter Bildformateinstellung wird somit eine unnötige Bildskalierung vermieden. Bei fehlerhafter Bildformateinstellung ist die Testzone nicht homogen und die schwarz / weißen Linien verschwimmen. 
Schwarze störende Balken oben und am unteren Bildrand werden durch die richtige Bildformateinstellung vermieden. Besonders bei Plasma-TVs können sich die schwarzen Balken unnötig in Ihr Display einbrennen.

Genauso verkehrt sind schwarze Balken am linken und rechten Bildrand. Leider verwenden die Gerätehersteller für die Bildformateinstellung teils unterschiedliche Fachbegriffe wie z. B. Pixel-to-Pixel, Native, 16:9, Original, Overscan, nicht skaliert usw. Egal welcher Fachbegriff der Hersteller für ein und dieselbe Funktion verwendet - nur die korrekte Bildeinstellung ist wichtig.

Die korrekte Bildformateinstellung ist daher eine sehr wichtige Grundvoraussetzung, für die unverzerrte und originalgetreue Bilddarstellung – schalten Sie den Overscan daher im Setup-Menü ihres Gerätes daher nach Möglichkeit immer aus.
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Teilansicht der Testzone Bildschärfe und Bildformat Symmetrischer Aufbau der Testzone von oben nach unten: 1. Fadenkreuz als visuelle Referenz der Bildschärfe 2. Ein Pixel schwarz/weiß Schachbrett 3. Ein Pixel breite vertikale Linien 4. Ein Pixel breite horizontale Linien Bildwiedergabe dieser Testzone links bei korrekter Einstellung des Bildformats. Schwarzes Dreieck zur Kontrolle des Bildformats ist vollständig sichtbar bzw. die Spitze berührt den Bildrand.
Bildschirmrand |
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Bildwiedergabe dieser Testzone links bei falscher Einstellung des Bildformats. Bei falscher Einstellung des Bildformats bzw. Overscans wird das schwarze Dreieck zur Kontrolle des Bildformats nicht vollständig dargestellt bzw. die Spitze wird beschnitten. Daraus resultierend wird das Bild skaliert und es entstehen somit diese störenden grauen Wellenmuster.
Bildschirmrand |

Verwirrende und unnötig viele Einstellmöglichkeiten. Philips bezeichnet die Funktion für die richtige Bildformat Einstellung: "Nicht skaliert"
2. Testzone: Helligkeit
Für die Überprüfung, ob die Helligkeitseinstellung am Gerät korrekt ist, sollten alle 32 Graustufen im oberen Abschnitt des Ladies Testbildes gut sichtbar sein und einzeln klar voneinander getrennt dargestellt werden. Die 32 Graustufen sollten sich im Idealfall deutlich voneinander unterscheiden. Bei falscher Einstellung der Helligkeitsfunktion werden z.B nur 24 der maximal 32 Graustufen dargestellt
Im nachfolgenden Bild zeigen wir Ihnen eine nicht korrekte Einstellung der Bildhelligkeit, das Bild ist viel zu dunkel eingestellt. Besonders in dunklen Bildbereichen ist durch die falsche Einstellung eine Differenzierung dunkler Bilddetails nicht mehr möglich - siehe rote Markierungen der Testzonen.

Das Bild ist zu dunkel - Helligkeit-Einstellung zu gering

Die relevanten Testzonen beim Ladies Referenz Testbild geben klar darüber Auskunft, dass der Helligkeitsregler zu dunkel eingestellt wurde - die dunklen Bereiche verschmelzen unnötig.

Hier beim Ladies Testbild kann der Anwender klar die falsche Einstellung der Helligkeit erkennen - die kritischen Testzonen sind auch hier rot eingekreist.Das Bild ist viel zu hell eingestellt. Das Bild wirkt viel zu blass. Es zeigt keine Brillanz, helle Bildinhalte verschmelzen mit dem Hintergrund und sind mehr differenziert erkennbar- siehe rote Markierungen.
Korrekte Einstellung der Helligkeit - hier ein Philips-TV
3. Testzone: Kontrast
Im folgenden Bild sehen Sie eine falsche bzw. eine zu hohe Darstellung des Kontrasts. Besonders deutlich in den rot markierten Testzonen (siehe rote Markierungen) zu erkennen, ist durch die schlechte Kontrasteinstellung eine Differenzierung heller bzw. weißlicher Bildbereiche nicht mehr möglich. Bei korrekter Menüeinstellung sollten genauso alle 32 Abstufungen der Grautreppe deutlich differenzierbar zu sehen sein, besonders auch die hellen Hautpartien der Ladies. Die Kontrasteinstellung ist also erst dann richtig justiert, wenn Sie alle Graustufen gut und klar voneinander abgegrenzt unterscheiden können. Haben Sie den Kontrastwert am Gerät zu hoch eingestellt, nähern sich die Flächen an und im schlimmsten Fall verschmelzen sogar mehrere Balken miteinander. Regeln Sie also den Kontrast so weit nach oben oder unten, dass nach Möglichkeit alle grauen Flächen, also jeder Grauabschnitt, klar voneinander getrennt dargestellt wird. Haben Sie die Helligkeit im Schritt zuvor korrekt eingestellt, werden die dunklen Bereiche der Grautreppe ebenfalls klar voneinander getrennt dargestellt.

Hinweis: Bedenken Sie, bei den meisten Geräten beeinflussen sich die beiden Werte Helligkeit und Kontrast gegeneinander. Unter Umständen kann es dann notwendig sein, dass Sie nach der Justage des Kontrastes die Helligkeit noch einmal nachjustieren müssen. Bitte kontrollieren Sie nach Ende dieses Einstellschrittes die Helligkeit noch einmal nach.
Ein weiteres Beispiel einer falschen Kontrasteinstellung. Im nachfolgenden Beispielbild deutlich sichtbar, das Bild ist durch die falsche Einstellung kontrastarm bzw. wird viel zu flau dargestellt, erhöhen Sie in diesem Fall den Kontrast im Setup-Menü nach oben.

Besonders bei den hellen Hautpartien kann der Kontrast perfekt beurteilt werden. Das Bild ist extrem flau, die Brillianz fehlt - klar erkennbar. Das Bild ist unnötig grau.
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Beispieldarstellung: korrekte Einstellung des Kontrasts, hier im Bild an einem Philips-TV.
4. Testzone: Farbe
Die natürliche Wiedergabe von Hauttönen ist sehr wichtig für eine naturgetreue Farbwiedergabe. Bitte regeln Sie an ihrem Gerät die Farbintensität so, dass weder der dunkle Hautteint links zu dunkel, noch der hellere Hautteint rechts zu hell im Bild dargestellt ist. Im nachfolgenden Bildbeispiel ist deutlich eine viel zu intensive Farbwiedergabe sichtbar. Dadurch werden besonders Gesichter (Hautfarbtöne) viel zu bunt wiedergegeben - in unserer roten Testzone deutlich sichtbar.

Bitte beachten Sie den roten Farbstich - RGB Gain schecht eingestellt
Unser Tipp: Eine geringere Farbintensität ist meistens besser und erzeigt ein natürlicheres Bild.

Selbstverständlich sollte eine zu schwache Farbintensität - wie im folgenden Beispiel - genauso vermieden werden. Das empfindliche menschliche Auge kann sehr gut eine natürliche von einer unnatürlichen Farbwiedergabe unterscheiden, deshalb gilt diese Testzone als visuelle Referenz.

Beispiel einer korrekte Farbeinstellung, nachfolgend im Bild ein Philips-TV.

Hier ist diesem Bildbeispiel ist der richtige Einstellwert für die Farbintensität abgebildet. Neben der Farbstärke ist auch die korrekte Farbreinheit zu berücksichtigen. Achten Sie auch darauf, dass eine saubere reinweiße D65-Weißdarstellung erfolgt - der großflächige weiße Hintergrund eignet sich für diesen Test.
Neben der Einstellung der Farbe in den Basis Einstellungen, ist in den erweiterten TV Menüeinstellungen das Farbmanagement zu kontrollieren. Exemplarisch zeigen wir Ihnen nachfolgend unser Ladies Testbild mit falscher Farbmanagement-Einstellung, der Grünanteil ist viel zu intensiv eingestellt. Bitte korrigieren Sie das Grün-Offset bzw. Grün-Gain im Farbmanagement ihres Gerätes. Ziel muss sein, dass Ihnen visuell im Bild ein absolut reines Weiß dargestellt wird. Kein Farbstich darf den reinweißen Hintergrund verfälschen.
Hinweis: Ein Farbmanagement steht nicht bei allen Fernsehern oder Beamern zur Verfügung.

Negatives Beispiel eines schlechten Farbabgleichs, ein extremer Grünstich

Ein überzogener Rot-Anteil im Bild verfremdet das Bild

Ein überzogener Blauanteil im Bild stört die natürliche Bildwiedergabe
5. Testzone: Schärfe
Die Schärfe kann gut anhand der zwei Kreuze in der Mitte der Quadrate, rechts und links der vier Ladies, kontrolliert werden. Die Kreuze innerhalb der beiden Quadrate sollten ohne Doppelkonturen oder Schatten dargestellt werden. Erscheinen Ihnen die Kreuze unscharf, probieren Sie bitte mit dem Schärferegler ihres Gerätes die Darstellung zu optimieren. Üblicherweise ist die Mittelstellung des Schärfereglers ab Werk bereits recht optimal. Mit den vier Ladies kann die Schärfe gleichzeitig gut gegenkontrolliert werden. Weiße Doppelkonturen, wie im folgenden Beispielspiel in den roten Testzonen an den Ladies deutlich zu sehen, sind durch eine korrekte Schärfeeinstellung zu vermeiden.
Schlechte Einstellung der Bildschärfe: Deutliche weiße Doppelkonturen, bitte regeln Sie die Schärfe nach unten.

6. Testzone: Gamma
Um die Gammawerte zu justieren, achten Sie besonders auf die farbigen Quadrate im unteren Bildabschnitt des Ladies Testbild - als Gegenkontrolle dienen der Graubalken und die Ladies selber. Bitte beachten Sie, diese Einstellfunktion steht nicht bei allen Geräten zur Verfügung. Ist der Gamma zu tief oder zu hoch eingestellt, sind die kleineren Quadrate innerhalb der größeren farbigen Quadrate deutlich zu erkennen. Erhöhen oder senken Sie den Gammawert so, dass die kleinen Quadrate innerhalb der großen Quadrate quasi miteinander verschmelzen. Hilfreich ist es, dabei etwas die Augen zusammenzukneifen, kontrollieren Sie die Einstellung im Anschluss mithilfe des Graubalkens und der Ladies, die Haut der Ladies sollte ohne erkennbare Abstufungen dargestellt werden – dann ist der Gammawert korrekt eingestellt.

Problematische Gamma Einstellung


Das Besondere an dem neu entwickelten Ladies Testbild, ist die symmetrische Anordnung der einzelnen Testzonen. Diese Neuentwicklung wurde deshalb notwendig, bedingt durch die übergroßen Menüeinstellungen mancher Gerätehersteller, wie im nachfolgenden Bild anhand eines Philips-TVs gut zu erkennen ist.
Für den professionellen Einsatz im Labor bieten wir das Ladies Testbild auch als MPO-Datei an, um die 3D-Qualität Ihres Displays zu überprüfen.
Dieses Testbild ist auch Bestandteil der BUROSCH Test-Blu-ray Disc, die in unserem Shop erhältlich ist.
Zum Abschluss freuen wir uns, Ihnen mithilfe unseres Testbildes nun zu einem besseren Bild für mehr Filmgenuss verholfen zu haben !
Viele zufriedene Kunden bestätigen die Qualität der Burosch Testbilder mit den entsprechenden Informationen zu der TV und Beamer Bildoptimierung. Bitte bewerten Sie uns und folgen dazu diesem Link: Bewerten
Zum Schluss: Selbstverständlich kann mit regelmäßiger Kontrolle bzw. sorgfältiger Optimierung die Bildqualität von fast jedem Gerät verbessert werden. Bitte nehmen Sie sich die notwendige Zeit dafür und lesen dazu unsere Anleitungen komplett durch. Bitte starten Sie Ihre Bildoptimierung immer mit dem einfachen First Check Testbild, ergänzend empfehlen wir dann die Anwendung des anspruchsvolleren Ladies Testbild und danach eventuell das professionelle Blue Only Testbild. Zusätzlich können Sie anschließend mit der Grautreppe oder dem Pixel Cropping Testbild gezielt feinste Optimierungen durchführen. Bitte erwarten Sie in unseren Testbildern und Anleitungen nicht den "vollautomatischen magischen Zauberstab" - Sie müssen schon mithelfen, um die verstecken Bildreserven zu aktivieren. Leider sind aber manche Geräte ansich kontruktiv so schlecht, dass selbst mit professioneller Kalibrierung nur eine kleine Verbesserung erreicht werden kann. Um ehrlich zu sein: Selbst Burosch Testbilder können aus einem schlechten "HD ready" Bild kein perfektes Full HD Bild zaubern. Wir wünschen Ihnen viel und mehr Filmvergnügen !



