Burosch Audio & Video Quiz

Sind Sie der Audio.- und Video Experte?
Aus insgesamt 100 Fragen werden per Zufall 20 Fragen für Sie ausgewählt.
Bei 80% richtigen Antworten erhalten Sie direkt danach die neue
Burosch Audio Professional Test-CD im Wert von 99 Euro zugeschickt.
Die Stückzahl ist begrenzt.

Das Team von Burosch wünscht Ihnen viel Erfolg!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist nur einmalig gestattet.


Radiomuseum Burgel in Backnang

Ein Hauch von Urlaub. Santorin. Eine ringförmige Inselgruppe in der südlichen Ägäis, nicht weit von der Insel Kreta entfernt. Im Italienischen Santa Irene, im Griechischen Thira oder Thera genannt. Die Mythologie wird in Griechenland großgeschrieben. Schon allein deshalb gibt es zahlreiche Sagen, die sich sowohl der Entstehung dieser Inselgruppe widmen, als auch insbesondere deren Bezeichnung. So soll einst Euphemos, der Sohn des Poseidon, einen Klumpen Erde ins Meer geworfen haben. Die Hintergründe für den Namen dieses traumhaften Kleinods sind so vielfältig wie das Licht, welches sich bei Tag und auch bei Nacht auf Santorin niederlässt. 

Wir von BUROSCH haben dieses Motiv für Sie ausgewählt, weil ebenjenes Licht eine große Herausforderungen für Ihren TV-Bildschirm oder Beamer bedeutet. Kennen Sie den Spruch "nachts sind alle Katzen grau"? Ab einem gewissen Lichtanteil sind Farben für uns nicht mehr wahrnehmbar. Mangelhafte und vor allem schlecht eingestellte Displays realisieren diesen Umstand weitaus schneller als in der Realität. Noch vor zehn Jahren hätten wir auf dieser Aufnahme weder die für Griechenland typischen blauen Türen noch das Türkis des Swimmingpools (links unten im Bild) oder aber die gelbe Fassade sowie die roten Blüten erkennen können. Eine graue Kulisse mit verschwommenen Lichtpunkten wäre das Ergebnis gewesen. Und heute? Nicht nur die Kameratechnik hat sich weiterentwickelt, sondern auch unsere Wiedergabegeräte. 


Burosch Santorin Realbild


Sehen Sie den feinen, linearen Farbverlauf am Himmel? Können Sie die Schaumkronen auf dem Meer erkennen und die unglaublich vielen Details? Mit Ultra HD brauchen Sie nicht mehr einzelne Bildausschnitte heranzoomen, um vielleicht genau Ihre Terrasse auf einem Urlaubsschnappschuss erkennen zu können. Sie blicken auf die schöne Vielfalt, als wären Sie wieder dort. Und müssen somit auf nichts mehr verzichten. Doch wozu dient nun dieses Realbild "Santorin" im Einzelnen. Welche Einstellungen und Features können Sie damit überprüfen?

Burosch Santorin Realbild Lupe

Im Mittelpunkt der Displaytechnik steht die Beleuchtung. Ohne sie würden wir keine Feinheiten, Verläufe und Farben erkennen. Die einzelnen Lichtpunkte dieses Realbildes helfen Ihnen dabei, die Funktionalität der Hintergrundbeleuchtung Ihres TV-Displays zu testen - sowohl für das flächendeckende Backlight in TVs der älteren Generation aber vor allem für die in modernen Geräten heute übliche Local-Dimming-Funktion. Hierbei handelt es sich um die Möglichkeit, dass die Hintergrundbeleuchtung partiell gezielt ab- oder angeschaltet werden kann. Erst mithilfe dieser Technologie ist die Darstellung von Licht und Schatten möglich, da die abgeschalteten Areale Ihres Displays tatsächlich einem Nullwert des Lichtes gleichkommen und somit sattes Schwarz darstellbar ist. 

Mit diesem Realbild können Sie alle Parameter der Bildoptimierung Ihres Gerätes überprüfen. Denn unsere Realbilder spiegeln die Einstellungen wider, welche Sie auf Basis unserer Testbilder vorgenommen haben. In einem ersten Schritt tunen Sie also Ihr Display oder Ihren Beamer mit den BUROSCH-Referenz-Testbildern, d.h. mit Basic-Testbild Nr. 1 stellen Sie das Bildformat/Overscan ein, mit Basic-Testbild Nr. 2 die Helligkeit, mit Basic-Testbild Nr. 3 den Kontrast, mit Basic-Testbild Nr. 4 die Farbe und mit unserem Basic-Testbild Nr. 5 die Bildschärfe. Für die Feineinstellungen der Helligkeit verwenden Sie bitte unser Black-Level-Testbild und für die Feineinstellungen des Kontrasts unser White-Leve-Testbild. Mit unseren Universal-Testbildern haben Sie alles auf einen Blick und je nach Umfang unserer Produkte stehen Ihnen weitere Testbilder zur Verfügung, die Ihnen die Referenz zur optimalen Bildeinstellung bieten. Wie erfolgreich Ihr Display- oder Beamer-Tuning war, können Sie mithilfe unserer Realbilder kontrollieren. 

In einem zweiten Schritt überprüfen Sie die vorgenommenen Einstellungen mithilfe unserer Realbilder, die Ihnen per Download, USB-Stick oder Expert-Tuning-Disk mitgeliefert werden. Lesen Sie hierzu unsere ausführlichen Dokumentationen und helfen Sie Ihrem Fernseher oder Beamer ein bisschen auf die Sprünge, damit er endlich das zeigt, was Ihnen der Hersteller versprochen hat. Lesen Sie bitte unsere ausführlichen Dokumentationen und nutzen Sie die BUROSCH Referenz-Testbilder für die Optimierung der Grundeinstellungen Ihres TV-Displays oder Beamers und unsere Realbilder zur anschließenden Kontrolle. Ob für Full HD, Ultra HD oder 4K - holen Sie mit BUROSCH das Beste aus Ihrem Gerät und überzeugen Sie sich im Anschluss von der natürlichen Schönheit der modernen Bildwiedergabe. 

Burosch Santorin Realbild Zoom

 

Alles zur richtigen Anwendung der BUROSCH-Testbilder

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zur richtigen Anwendung der Burosch Testbilder

Unsere Kompetenz und der anhaltende Erfolg auf dem Fachgebiet der TV- und Beamer-Bildoptimierung begründet entsprechend unsere Position als Marktführer. Deshalb setzen vor allem zahlreiche Industriefirmen (Referenzen) aber auch Labore für vergleichende Warentests (Presseberichte) auf die Qualität der BUROSCH-Produkte. Profitieren auch Sie von unserem Fachwissen und geben Sie sich nicht länger zufrieden mit der mangelhaften Bildqualität Ihres TV-Gerätes oder Beamers, die im Allgemeinen lediglich auf die unzureichenden Werkseinstellungen zurückzuführen sind. Sie müssen nicht teures Geld für einen neuen Fernseher ausgeben. Nur mit BUROSCH-Testbildern können Sie die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Displays exakt und objektiv sichtbar machen und entsprechend optimieren.

 

Auf das richtige Testbild kommt es an!

Achten Sie beim Kauf darauf, dass die von Ihnen gewählten Testbilder auch tatsächlich zu Ihrem Gerät passen:

  • Für ein 16:9 TV-Display nur entsprechend Testbilder im 16:9 Bildformat einsetzen.
  • Für einen UltraHD-Fernseher (UHD oder 4K) möglichst Testbilder im Bildformat Ultra HD nutzen, also mit der Bildauflösung 3840 x 2160 Px. 
  • Für einen 4K-Beamer nur Testbilder mit einer originalen 4K-Cinema-Bildauflösung von 4096 x 2160 Px. verwenden.
  • Für ältere 16:9-Displays mit der Bezeichnung "HD ready" und einer begrenzten Bildauflösung von 1366 x 768 Px. sind unsere 16:9-Testbilder für Full HD (1920 x 1080 Px.) grundsätzlich genauso geeignet. 

Holen Sie versteckte Bildreserven aus Ihrem Fernseher und erleben Sie Filmgenuss, wie er sein sollte!

In diesem neu entwickelten Testbild werden die Vorteile dieses Realbilds und des dazugehörenden Testbilds kombiniert

Burosch Winter Realbild Gute Darstellung

Hier zeigen wir die korrekte Einstellung des Kontrasts entsprechend der ITU Norm Rec. 709. Bei korrekter Einstellung ist der Referenzlevel 234 gerade schwach sichtbar sowie alle andern Graustufen bis 224. Die Graustufen von 236 bis 255 sollten komplett "weiß" sein.

Durch dieses innovative Testbild sehen Sie direkt in der unteren Bildhäfte wie sich eine Änderung Ihrer Menüeinstellung auswirkt, welche sich dann auch in der oberen Bildhälfte im Realbild spiegelt und den Referenzpunkt 235.

Link: Detaillierte Infos dazu lesen Sie auch hier

 

Burosch Winter Realbild Schlechte Darstellung

Bei zu intensiver Einstellung des Kontrasts sind leider alle Stufen der unteren hellen Grautreppe von 224 bis 255 komplett weiß ohne Differenzierungen. Das Ergebnis ist, dass leider jede Zeichnung in einem hellen Bild verloren geht.

 

Burosch Winter Realbild Schlechte Darstellung

Hier ein weiteres Beispiel einer schlechten Bildeinstellung: Bei zu schwacher Einstellung des Kontrasts sind leider zu viele Graustufen sichtbar sogar bis 245 - wie hier als Beispiel abgebildet.

Copyright. Dieses Testbild wurde im November 2014 von Klaus Burosch entwickelt.

 

 

In den meisten TV-Geräten ist der Kontrast viel zu hoch eingestellt. Das Bild wirkt plastisch, Kinofilme wie billige Studio-Produktionen. Bei fehlerhafter Darstellung der Kontrast-Einstellung ist eine Differenzierung sowohl heller als auch dunkler Bildbereiche kaum noch möglich, Details verschmelzen mit dem Hintergrund. Unser Realtestbild "Winter Sun" bietet Ihnen gleich mehrere Möglichkeiten, den Kontrast richtig einzustellen und darüber hinaus zu überprüfen, ob Sie die Bildoptimierung mit BUROSCH richtig durchgeführt haben. Was glauben Sie, ist dieses Bild hier optimal eingestellt?


Winter Sun Realtestbild


Realtestbilder bieten Ihnen sowohl die Referenz für die Bildeinstellungen als auch die Möglichkeit, sofort im Anschluss zu überprüfen, ob die Bildoptimierung gelungen ist. Denn unsere Realbilder spiegeln die Einstellungen, welche Sie auf Basis unserer Testbilder vorgenommen haben. 

Auf dem weißem Hintergrund (RGB 255) im unteren Teil unseres Realtestbildes "Winter Sun" befindet sich eine 32-fach linear abgestufte Grautreppe der RGB-Werte 224 bis 255. Gemäß HD-Videonorm ITU-R BT.709 ist der Kontrast so einzustellen, dass das maximale Weiß auf dem RGB-Wert 235 liegt - sich also nur die grauen Balken unterhalb des RGB-Wertes 234 vom Hintergrund abheben. Einfacher ausgedrückt: Bei richtiger Einstellung von Helligkeit und Kontrast dürfen lediglich die grauen Balken im Bereich 224 bis 234 tatsächlich sichtbar sein. Die hellen Balken im RGB-Bereich 235 bis 255 sollen hingegen mit dem reinweißen Hintergrund dieses Realtestbildes verschmelzen. Optimal eingestellt ist Ihr Display also erst, wenn unser Realbild so wiedergegeben wird, wie in der nächsten Abbildung. Beachten Sie bitte besonders die reinweiße Fläche des Hintergrunds der Skala, welche ohne Farbstich wiedergegeben werden sollte. Halten Sie dazu ggf. ein weißes Blatt Papier neben den Bildschirm. 

Und falls Sie sich Fragen, warum BUROSCH seine Produkte immer noch gemäß BT.709 produziert, obwohl die Werbung doch schon längst Rec.2020 propagiert: Bis zur Umsetzung der neuen Videonorm ist es noch ein langer Weg. Lesen Sie hierzu unseren Fachartikel zum Thema. 

Winter Sun Realtestbild Kontrast perfekt


Regeln Sie also sowohl die Helligkeit als auch den Kontrast mithilfe der Menüeinstellungen in Ihrem TV oder Beamer so, dass Sie ab dem Referenzwert 235 nach links graue Balken in zunehmender Stärke erkennen können bzw. nach rechts ebenjene nicht mehr sichtbar sind. Doch das Realbild "Winter Sun" kann noch mehr. Letztlich zeigt es Ihnen, ob Sie alle Grundeinstellungen (Bildformat/Overscan, HelligkeitKontrast, Farbe sowie die Bildschärfe) perfekt justiert und somit beim Display- oder Beamer-Tuning mit BUROSCH alles richtig gemacht haben. So sollte beispielsweise auch die Bildschärfe optimal eingestellt sein, damit Sie die feinen Spuren im Schnee erkennen können. Zeigt Ihr Display einen akkuraten Farbverlauf, sollte auch die Sonne bzw. deren feine Strahlen genauso dargestellt werden wie in dieser Abbildung, also ohne störenden Banding-Effekt

Unser Tipp: In den meisten Geräten beeinflussen sich die Werte Helligkeit und Kontrast gegeneinander. Unter Umständen kann es also notwendig sein, dass Sie nach der korrekten Einstellung des Kontrastes die Helligkeit noch einmal nachjustieren müssen. Bitte kontrollieren Sie nach Beendigung der Kontrasteinstellungen bitte noch einmal die Helligkeit und verfahren Sie bei den anderen Schritten genauso. 
Winter Sun Realtestbild Kontrastschwach


Reicht hingegen die Grautreppe im unteren Teil des Bildes bis zu einem Wert über 235, dann haben Sie den Kontrast zu schwach eingestellt. Sollte auf Ihrem TV-Bildschirm unser Realtestbild "Winter Sun" so oder ähnlich schlecht dargestellt werden, dann sollten Sie sich jetzt noch einmal die entsprechende Einstellung vornehmen. Winter Sun Realtestbild Kontrast zu hoch


In dieser Abbildung können Sie sehr gut erkennen, dass der Kontrast viel zu hoch eingestellt wurde. Das kommt leider in vielen Geräten vor, die heute verkauft werden. Vertrauen Sie deshalb nicht auf die Bildeinstellungen ab Werk, sondern investieren Sie ein paar Euro für Ihren perfekten Filmgenuss. Es lohnt sich!

Was bedeutet Bildoptimierung bzw. Display-Tuning?

Die Bildoptimierung mit Testbildern bedeutet, die einzelnen Basiseinstellungen an Ihrem TV oder Beamer (Bildformat/Overscan, Helligkeit, Kontrast, Farbe und Schärfe) mithilfe der entsprechenden Menü-Funktionen so zu optimieren, bis Ihr Gerät tatsächlich zeigt, wie gut Bildqualität sein kann. Wem das noch nicht reicht, dem bietet BUROSCH darüber hinaus ein umfassendes Display-Tuning für die Feineinstellungen. Denn eines ist sicher: Je präziser die Fernsehtechnik wird, desto weniger sollte man sich auf Werkseinstellungen verlassen. Es ist also unbedingt notwendig, Ihren Flachbildfernseher oder Beamer sorgfältig einzustellen. Nur dann können Sie das beste Filmerlebnis genießen und tatsächlich das Staubkorn auf der Wimper einer Fliege sehen - und zwar knallscharf und brillant wie noch nie. Quälen Sie nicht unnötig Ihre Augen und holen Sie ganz einfach das Beste aus Ihrem Gerät! Unsere Produkte bieten Ihnen alle Voraussetzungen, mithilfe der Einstellfunktionen Ihres Fernsehers oder Beamers die Bild- bzw. Filmwiedergabe nahezu perfekt darzustellen.

Und mit diesem Realbild und vielen weiteren aus dem Hause BUROSCH können Sie alle Parameter der Bildoptimierung Ihres Gerätes überprüfen. Denn unsere Realbilder spiegeln die Einstellungen wider, welche Sie auf Basis unserer Testbilder vorgenommen haben. In einem ersten Schritt tunen Sie also Ihr Display oder Ihren Beamer mit den BUROSCH-Referenz-Testbildern, d.h. mit Basic-Testbild Nr. 1 stellen Sie das Bildformat/Overscan ein, mit Basic-Testbild Nr. 2 die Helligkeit, mit Basic-Testbild Nr. 3 den Kontrast, mit Basic-Testbild Nr. 4 die Farbe und mit unserem Basic-Testbild Nr. 5 die Bildschärfe. Für die Feineinstellungen der Helligkeit verwenden Sie bitte unser Black-Level-Testbild und für die Feineinstellungen des Kontrasts unser White-Leve-Testbild. Mit unseren Universal-Testbildern haben Sie alles auf einen Blick und je nach Umfang unserer Produkte stehen Ihnen weitere Testbilder zur Verfügung, die Ihnen die Referenz zur optimalen Bildeinstellung bieten. Wie erfolgreich Ihr Display- oder Beamer-Tuning war, können Sie mithilfe unserer Realbilder kontrollieren. 

In einem zweiten Schritt überprüfen Sie die vorgenommenen Einstellungen mithilfe der Realbilder, die Ihnen per Download, USB-Stick oder Expert-Tuning-Disk mitgeliefert werden. Lesen Sie hierzu unsere ausführlichen Dokumentationen und helfen Sie Ihrem Fernseher oder Beamer ein bisschen auf die Sprünge, damit er endlich das zeigt, was Ihnen der Hersteller versprochen hat. Und selbst wenn es Ihnen egal ist, was die Damen und Herren im Restaurant auf ihrem Teller haben. Fernsehen ist heute nicht mehr nur das kleine Fenster in die Welt, sondern wie der reale Blick aus einem solchen. Erleben Sie Videos nicht als plastische Kulisse. Sorgen Sie mit BUROSCH dafür, dass Sie Filme wie live genießen können. 
 

Wo und wie erhalten Sie die BUROSCH-Testbilder?

Sie erhalten die BUROSCH-Testbilder ganz einfach in unserem Shop

Neben professionellem Test-Equipment bieten wir für unsere Privatkunden u.a. folgende Produkte an: 

 

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Detaillierte Auskunft über den Ablauf Ihrer Bestellung und weitere Informationen erhalten Sie hier: 

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Das perfekte Zusammenspiel von Licht und Dunkelheit macht nicht erst heute Fernsehen bzw. die Bildwiedergabe im Allgemeinen aus. Allerdings war die Darstellung von tatsächlichem Schwarz vor einigen Jahren noch gar nicht möglich. Insbesondere mit der aktuellen HDR-Technologie gelingt die Darstellung des gesamten Umfangs an sichtbaren Details – sowohl im Licht als auch im Schatten. Das klingt erst einmal einfach, ist es aber ganz und gar nicht. 


Burosch Woman Realtestbild


Moderne Displays werden nicht mehr flächendeckend, sondern je nach Bildinformation heller und dunkler (also dynamisch) bestrahlt oder die Bildpunkte leuchten individuell von selbst. Erst so kann der Kontrast erhöht, Weiß heller und Schwarz dunkler dargestellt werden, als es bisher möglich war. Die Steuerung von Farbton und Helligkeit erfolgt heute also nicht mehr ausschließlich statisch, sondern in Abhängigkeit vom Bildinhalt. Damit Sie Filme in Ultra HD/HDR auch wirklich so genießen können, wie es die Hersteller versprechen und sich Produzenten und Regisseure vorstellen, sollten Sie unbedingt die Qualität der Bildwiedergabe überprüfen. In die meisten Fällen bringen die Werkseinstellung noch längst nicht das, was in Ihrem Gerät steckt. 

Die verschiedenen BUROSCH-Referenz-Testbilder sind die visuelle Grundlage für die objektive TV- und Beamer-Bildanalyse bzw. Bildoptimierung. Unsere Realbilder spiegeln die Einstellungen, welche Sie auf Basis unserer Testbilder vorgenommen haben, d.h. hier können Sie genau erkennen, ob die Bildoptimierung gelungen ist. Für die Grundeinstellungen Ihres Fernsehers oder Beamers nutzen Sie bitte in einem ersten Schritt unsere Basic-Testbilder (Bildformat/Overscan, Helligkeit,Kontrast, FarbeBildschärfe). Darüber hinaus bietet Ihnen BUROSCH eine Fülle an Real- oder Realtestbildern, so beispielsweise das neue Realbild "Santorin". 

Für dunkle Bildelemente und die detailgetreue Wiedergabe ist grundsätzlich die Einstellung der Helligkeit verantwortlich. Deshalb lautet die technisch korrekte Bezeichnung für die Funktion der Helligkeit eigentlich "Black Level". Durch eine falsche Einstellung der Helligkeit werden dunkle Bilder zu dunkel dargestellt, das heißt besonders bei Nachtaufnahmen sind schwache Bilddetails nicht mehr unterscheidbar. Ist die Einstellung für die Helligkeit hingegen zu stark gewählt, ist der Bildeindruck zu flau, flach oder gräulich. Nur bei korrekter Einstellung von Helligkeit und Kontrast wird das gesamte Spektrum von dunkelstem Schwarz bis zum hellsten Weiß gleichmäßig abgestuft dargestellt.

Die folgenden Abbildungen zeigen Ihnen, wie Sie mithilfe unseres Realtestbildes "Woman" die Helligkeitseinstellungen an Ihrem TV oder Beamer richtig optimieren. 

Burosch Woman Realtestbild Helligkeit perfekt

In Verbindung mit dem Farbraum lassen sich grundsätzlich zwei RGB-Bereiche unterscheiden. Für den Computer-Pegel umfasst dieser die Werte 0 bis 255, der Video-Pegel für die Filmwiedergabe liegt hingegen im Bereich von RGB 16 bis 235. Gemäß Rec.709 zeigt der RGB-Wert 16 das maximale Schwarz und der RGB-Wert 235 das maximale Weiß der Bewegtbildwiedergabe. Somit werden die RGB-Abstufungen zwischen 17 und 234 für den maximal sichtbaren Bereich des Video-Pegels definiert. Also nicht bereits ab dem RGB-Wert 0. Der RGB-Bereich zwischen 0 und 16 wird als Ultra-Schwarz (blacker than black) bezeichnet oder auch als Footroom. Bitte orientieren Sie sich bei Ihrer Bildoptimierung der Helligkeit also an dem dunkelsten Balken, welcher bei unseren Testbildern dem RGB Wert 18 entspricht und somit gerade noch sichtbar sein sollte.

Burosch Woman Realtestbild zu hell


In diesem (falsch eingestellten) Bild sind die grauen Balken auf der Skala nicht erst am dem Wert 16 sichtbar. Das Realbild wirkt völlig überblendet. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wo der Fehler liegen könnte, schauen Sie sich bitte unsere Beschreibungen zu den BUROSCH-Basic-Testbildern noch einmal genau an und verfahren Sie nach den dort aufgeführten Anleitungen. Auch in unserer Dokumentation über die korrekte Anwendung der BUROSCH-Testbilder finden Sie wertvolle Tipps. 

Burosch Woman Realtestbild zu dunkel

Wie Sie deutlich erkennen können, wirken sich sowohl eine überdrehte als auch eine zögerliche Einstellung der Helligkeit direkt auf die Qualität der Bildwiedergabe aus. Achten Sie also darauf, den Regler in Ihrem Geräte-Menü so zu stellen, dass der erste graue Balken am Wert 16 gerade so zu erkennen ist. 


Unser Tipp:

Achten Sie bitte auch auf die wechselseitige Abhängigkeit des Kontrast von der Einstellung der Helligkeit. Prüfen Sie nach jedem einzelnen Schritt noch einmal alle Einstellungen mithilfe unserer Test- und Realbilder. Für die Feineinstellung von Helligkeit und Kontrast können Sie unser Black-Level-Testbild sowie das White-Level-Testbild verwenden, das Sie sowohl im Download als auch auf den Tuning-Sticks und unserer Expert Tuning TV Disk finden. Und falls Sie sich fragen, warum BUROSCH nach Rec.709 seine Referenz-Testbilder produziert: Diese Video-Norm ist die derzeit gültige, auch wenn Hersteller und Händler uns weismachen wollen, dass Rec.2020 schon längst Realität ist. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Lesen Sie hierzu unseren Fachartikel

Bitte verwechseln Sie die Helligkeit nicht mit der "Hintergrundbeleuchtung"! Diese regelt ausschließlich die Lichtintensität der LED-(CCFL)-Hintergrundbeleuchtung. Sollten Sie tagsüber fernsehen, dann stellen Sie diese (sofern möglich) etwas höher ein, wenn Sie lieber abends oder im abgedunkelten Umfeld Filme schauen, dann sollten Sie die Hintergrundbeleuchtung Ihres TVs weniger intensiv einstellen. 


Was bedeutet Bildoptimierung bzw. Display-Tuning?

Die Bildoptimierung mit Testbildern bedeutet, die einzelnen Basiseinstellungen an Ihrem TV oder Beamer (Bildformat/Overscan, Helligkeit, Kontrast, Farbe und Schärfe) mithilfe der entsprechenden Menü-Funktionen so zu optimieren, bis Ihr Gerät tatsächlich zeigt, wie gut Bildqualität sein kann. Wem das noch nicht reicht, dem bietet BUROSCH darüber hinaus ein umfassendes Display-Tuning für die Feineinstellungen. Denn eines ist sicher: Je präziser die Fernsehtechnik wird, desto weniger sollte man sich auf Werkseinstellungen verlassen. Es ist also unbedingt notwendig, Ihren Flachbildfernseher oder Beamer sorgfältig einzustellen. Nur dann können Sie das beste Filmerlebnis genießen und tatsächlich das Staubkorn auf der Wimper einer Fliege sehen - und zwar knallscharf und brillant wie noch nie. Quälen Sie nicht unnötig Ihre Augen und holen Sie ganz einfach das Beste aus Ihrem Gerät! Unsere Produkte bieten Ihnen alle Voraussetzungen, mithilfe der Einstellfunktionen Ihres Fernsehers oder Beamers die Bild- bzw. Filmwiedergabe nahezu perfekt darzustellen.

Und mit diesem Realbild und vielen weiteren aus dem Hause BUROSCH können Sie alle Parameter der Bildoptimierung Ihres Gerätes überprüfen. Denn unsere Realbilder spiegeln die Einstellungen wider, welche Sie auf Basis unserer Testbilder vorgenommen haben. In einem ersten Schritt tunen Sie also Ihr Display oder Ihren Beamer mit den BUROSCH-Referenz-Testbildern, d.h. mit Basic-Testbild Nr. 1 stellen Sie das Bildformat/Overscan ein, mit Basic-Testbild Nr. 2 die Helligkeit, mit Basic-Testbild Nr. 3 den Kontrast, mit Basic-Testbild Nr. 4 die Farbe und mit unserem Basic-Testbild Nr. 5 die Bildschärfe. Für die Feineinstellungen der Helligkeit verwenden Sie bitte unser Black-Level-Testbild und für die Feineinstellungen des Kontrasts unser White-Leve-Testbild. Mit unseren Universal-Testbildern haben Sie alles auf einen Blick und je nach Umfang unserer Produkte stehen Ihnen weitere Testbilder zur Verfügung, die Ihnen die Referenz zur optimalen Bildeinstellung bieten. Wie erfolgreich Ihr Display- oder Beamer-Tuning war, können Sie mithilfe unserer Realbilder kontrollieren. 

In einem zweiten Schritt überprüfen Sie die vorgenommenen Einstellungen mithilfe unserer Realbilder, die Ihnen per Download, USB-Stick oder Expert-Tuning-Disk mitgeliefert werden. Lesen Sie hierzu unsere ausführlichen Dokumentationen und helfen Sie Ihrem Fernseher oder Beamer ein bisschen auf die Sprünge, damit er endlich das zeigt, was Ihnen der Hersteller versprochen hat. Lesen Sie bitte unsere ausführlichen Dokumentationen und nutzen Sie die BUROSCH Referenz-Testbilder für die Optimierung der Grundeinstellungen Ihres TV-Displays oder Beamers und unsere Realbilder zur anschließenden Kontrolle. Ob für Full HD, Ultra HD oder 4K - holen Sie mit BUROSCH das Beste aus Ihrem Gerät und überzeugen Sie sich im Anschluss von der natürlichen Schönheit der modernen Bildwiedergabe. 
 

Wählen Sie die passende Signalquelle und den richtigen Farbraum!

Perfekte Qualität der Filmwiedergabe erreichen Sie nur über den HDMI-Eingang Ihres Gerätes. Haben Sie sich für unsere Blu-ray-Disk entschieden, können Sie nichts falsch machen. Sollten Sie jedoch unser Download oder aber unseren USB-Stick gekauft haben, dann sollten Sie die folgenden Informationen sorgfältig lesen: 

Zu unterscheiden sind die Farbräume „RGB 0 bis 255“ (für USB bzw. PC/Fotowiedergabe) und „RGB 16 bis 235“ für Bewegtbilder/audiovisuelle Inhalte. Während bei dem einen Farbraum das tiefste Schwarz bei 0 erreicht wird, liegt der Referenzwert bei dem anderen bei 16. Generell werden alle Filme und deshalb auch alle Burosch-Referenz-Testbilder gemäß ITU-R BT.709 im "normalen Farbraum RGB 16 bis 235" produziert. Eine Ausnahme bilden die Testbilder "Black Level" (Einstellung der Helligkeit) und "White Level" (Einstellung des Kontrasts), welche beide in RGB 0 bis 255 produziert wurden, um exakt auf den Referenzwert RGB 16 (Tiefstes Schwarz) und RGB 235 (Hellstes Weiß) abzugleichen und darüber hinaus den Ultra-Black-Bereich (RGB 0 bis 15/auch genannt "Blacker than Black") bzw. den Ultra-White-Bereich (RGB 236 bis 255/auch genannt "Whiter than White") so präzise wie möglich überprüfen zu können.

Die beiden unterschiedlichen Farbräume sind in Ihrem TV nicht individuell wählbar und werden durch die Elektronik vorgeben. Über Ihren HDMI-Eingang sollte der Video-Farbraum RGB 16 bis 235 bereits voreingestellt sein (für den USB-Eingang ist der extended Farbraum RGB 0 bis 255 gültig). Durch diese verschiedenen Farbräume wirken sich die gleichen Werte der Einstellfunktionen visuell deutlich unterschiedlich aus, d.h. bei gleicher Bildeinstellung z.B. "Helligkeitswert 50" in Ihrem TV-Setup erscheint dasselbe Bild somit in der USB-Wiedergabe fälschlicherweise heller als im HDMI-Signaleingang.

Bitte achten Sie deshalb darauf, dass die Zuspielung der BUROSCH-Testbilder immer via HDMI erfolgt, also nicht über den USB-Eingang Ihres TV-Gerätes, sondern über einen Blu-ray-Player, Receiver, Laptop etc., der über ein HDMI-Kabel mit Ihrem Fernseher verbunden ist. Nur so garantieren Sie den richtigen Farbraum. Hier finden Sie zahlreiche Tipps zur richtigen Anwendung unserer Testbilder.

Unser Service ...

  1. Für jedes Testbild bieten wir eine ausführliche Dokumentation als PDF
  2. Für die wichtigsten Testbilder bieten wir einen kurzen Audiokommentar
  3. Die relevanten Testbilder werden durch ein Video-Workshop detailliert erklärt
  4. Verschiedene TV und Beamer Geräte werden auch als Video erklärt
  5. Kostenlose Workshops - nach Vorankündigung (im Frühjahr)
  6. aktuelle Informationen in unseren NEWS sowie im Bereich TECHNIK
  7. die wichtigsten Features und Hintergründe in unserem SERVICE-Portal
  8. technische Standards und Fachbegriffe verständlich erklärt in unserem TUTORIAL
  9. Persönliche und ausführliche Beratung gegen Honorar (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
  10. Professionelle Kalibrierung Ihres TV-Displays inklusive Dokumentation gegen Honorar (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

Für wen sind unsere Produkte?

Alle unsere Produkte (Testbilder) sind generell nur für die zweckorientierte Anwendung durch private Kunden bestimmt. Die gewerbliche Nutzung unserer Produkte (z.B. in der Industrie) ist ausschließlich mit entsprechender Lizenz gestattet - diese gewerbliche Lizenz muss vom Kunden immer gesondert gekauft werden.

Unsere Referenz-Testbilder zur Bildoptimierung und Bildbeurteilung sind international urheberrechtlich geschützt und ausschließlich (sofern nicht anders angegeben) für den privaten Gebrauch freigegeben. Mit dem Kauf erwerben Sie eine Einzellizenz nur für die private Nutzung und erkennen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen an. Um eine widerrechtliche Weitergabe unserer Testbilder zu dokumentieren, werden alle BUROSCH-Testbilder aus Gründen des Urheberrechts und Kopierschutzes automatisch mit einem unsichtbaren „Wasserzeichen“ markiert, welches aus einer fortlaufenden Nummer und dem Kaufdatum besteht.


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Silver Crest Test DVD 2

Erste Auflage der Silver Crest Test DVD mit Burosch Testbildern, als Beilage zu jedem DVD Spieler.

Silver Crest Test DVD 1

Zweite Auflage.

 

Die Bildqualität von modernen LCD-Fernsehern kann durch richtige Einstellungen im On-Screen-Menü des TVs deutlich verbessert werden. Häufig sind die Werkseinstellungen nicht perfekt, sondern auf die Präsentation im Ladenlokal eines Händlers abgestimmt und stellen ein übertrieben farbenfrohes Bild dar, um potentielle Käufer zu beeindrucken.

Ein optimal justierter Fernseher sollte die Bilddaten originalgetreu wiedergeben. Das heißt, dass keine Farbstufen ineinander verwaschen, Konturen klar zu sehen, aber nicht übertrieben scharf sind und das Bild insgesamt nicht zu hell oder zu dunkel ist. Eventuell muss der Fernseher auch auf die Beleuchtung des Raumes, in dem er steht, angepasst werden. Sehr helle Räume erfordern dementsprechend auch ein helleres Fernsehbild, in dunklen Räumen sollte das Bild dagegen nicht zu hell sein, da dies auf Dauer zu anstrengend für die Augen ist.

Die meisten Fernseher ermöglichen bei der Bildoptimierung die Werte für Helligkeit, Kontrast, RGB-Stufen, Schärfe, Gamma und Farbbalance anzupassen. Kontrast bezeichnet den Unterschied zwischen den hellen und dunklen Bereichen eines Bildes. Ist dieser zu gering eingestellt wirkt das Bild flau und farblos, ist der Kontrastwert dagegen zu hoch, wirkt es silhouettenhaft und künstlich. Ein guter Kontrast unterstützt die Farben, verstärkt sie aber nicht zu sehr. Die Farben selbst werden mit den RGB-Stufen eingestellt. Diese geben an, zu welchen Teilen Rot, Grün und Blau im Fernsehbild vorhanden sind. Idealerweise sind sie gleich stark vertreten, manche Fernseher setzen aber etwas mehr auf grün - ganz einfach weil das menschliche Auge mehr Grün- als Rot- oder Blautöne kennt.

Burosch: Referenz DVD

Eine Eigenart des menschlichen Auges begründet auch den Gamma-Wert; das Auge nimmt Helligkeitsanstiege nicht linear wahr. Gamma passt das Helligkeitsverhalten des Fernsehers dahingehend an, dass die empfundene Helligkeit in dunklen Bereichen steiler und in hellen weniger steil ansteigt. Das bedeutet, dass der mittlere Helligkeitsbereich stärker vertreten ist als der extrem helle oder dunkle. Der Gamma-Wert gibt also an, ab wann Farben wie viel heller oder dunkler dargestellt werden, als sie eigentlich sind. Idealerweise beträgt der Gamma-Wert 2.2, denn dieser Wert  lässt das Bild insgesamt etwas "knackiger' erscheinen".

Bei LCD-Fernsehern sind vor allem Helligkeit (und damit Gamma) und der Kontrast sehr wichtig. Da LCD Fernseher mit einer Hintergrundbeleuchtung arbeiten, ist Schwarz nie zu 100 Prozent dunkel. Aus diesem Grund tendieren viele Nutzer dazu, den Fernseher zu dunkel einzustellen. Für  sehr helle Räume wird dagegen häufig eine zu hohe Grundhelligkeit für das TV-Gerät gewählt, was ebenfalls zu keinem optimalen Ergebnis führt. Ein Dilemma, an dem das Augenmaß leider scheitert.

Erste Anlaufstelle im Internet für Testbilder: Burosch Audio-Video-Technik. Zu erkennen ist das AVEC-Testbild von Burosch

Eine Möglichkeit die Farbeinstellungen relativ genau zu justieren, ist die Verwendung von Testbildern. Diese sind auf Disks zu finden.

Als erste Anlaufstelle zu diesem Thema sei die Internetseite Burosch Audio-Video-Technik genannt, einer der wohl anerkanntesten Testbild-Anbieter Deutschlands.

Testbilder funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Ist der Fernseher nicht richtig eingestellt, wird das Testbild auch nicht richtig dargestellt. Das ist zwar mit allen Bildern und Filmen der Fall, auf Testbildern sind allerdings bestimmte Skalen und Farbverläufe dargestellt, an welchen man die falschen Einstellungen und deren Art und Ausmaß erkennen kann.

Ein Testbild, welches relativ viele Tests in einem Bild vereint ist das AVEC (Audio Video Equipment Check). Es testet die Grundeinstellungen eines Bildschirms und reicht in der Regel zur Einstellung aus.  Schon das Raster im Hintergrund gibt Auskunft darüber, ob der Fernseher zu scharf oder zu unscharf eingestellt wurde. Erscheint der Kreis im Raster verpixelt ist der Fernseher zu scharf eingestellt; erscheint der Kreis verschwommen ist der Fernseher zu unscharf eingestellt. Dies lässt sich am Testkreis sehr viel besser ablesen als zum Beispiel bei einem normalen Fernsehbild.

Die "Graustufen" geben Auskunft über die Helligkeit und den Kontrast. Sind zum Beispiel die rechten oder linken Rechtecke im AVEC Testbild nicht voneinander differenzierbar, ist die Helligkeit zu hell bzw. zu dunkel eingestellt; erscheint alles recht verwaschen oder es sind sogar gar keine Rechtecke zu sehen, ist der Kontrast zu niedrig eingestellt. Und wenn in der Mitte der Testskala ein großer einfarbiger Bereich oder nur sehr geringe Farbnuancen erkennbar sind,  sollte der Gammawert höher bzw. niedriger gestellt werden.

Neben einfachen Testbildern gibt es auch Testvideos bzw. Testanwendungen. Diese testen zum Beispiel die Dynamik des Bildes oder die Bewegungsinterpolation. Ein Beispiel für solche Videos auf der Burosch-Seite ist der sogenannte "Pendel-Testbild" So lässt sich ablesen, ab welcher Bewegungsgeschwindigkeit Schlieren oder Unschärfe auftreten. Mit dieser Information lassen sich beispielsweise die "Motion-Flow" Bildmodi einstellen. Sehr häufig bieten TV-Geräte die Einstellungen  dynamisch, normal oder weich.

Doch es gibt nicht nur Hilfen zur korrekten Einstellung des Bildes. Testsounds erleichtern die Einstellungen des Fernsehtons. In der Regel fallen die Soundeinstellung bei TV-Geräten eher spartanisch aus. Die meisten Fernseher haben lediglich vordefinierte Profile und 2 bis 3 zusätzliche Optionen. Bei verschiedenen Modelle kann außerdem die Leistung der einzelnen Lautsprecher individuell eingestellt werden. Daher gibt ein Test-Ton mit Stereo-Signalen, bei denen jeweils ein Lautsprecher lautlos bleibt, um vergleichen zu können, ob beide Lautsprecher gleich laut sind.

Solche Empfehlungen sind in der Regel allerdings nur schwer zu finden und in keinster Weise auf den Raum, in dem Ihr eigener Fernseher steht, abgestimmt. Zusätzlich können durch Serienstreuung oder unterschiedliche Revisionen die empfohlenen Einstellungen eventuell trotzdem kein optimales Ergebnis liefern. Sie können aber zumindest als Ausgangspunkt für einen Test mit Testbildern, Testsounds oder einem Colorimeter dienen und dann mit recht kleinem Aufwand an das eigene Gerät angepasst werden.

Bis dahin sollten Sie sich die Zeit nehmen, ihren Fernseher richtig einzustellen - es lohnt sich. Ein gut eingestellter Fernseher bietet nicht nur mehr Freude, sondern gibt im Idealfall die Medien originalgetreu wieder und kompensiert eigentliche Schwächen der Technik.

Redakteur: Simon Blohm / Prad Technologies

 

Die richtigen Testbilder für Ihre TV und Beamer Bildoptimierung - so wählen Sie den richtigen Download

 

1. Wie ist die tatsächliche Pixelauflösung Ihres Displays ?

2. TV oder Beamer Bildoptimierung ?

3. Basic oder professionelle Bildoptimierung ?

 

FullHD TV / FullHD Beamer, 1920 x 1080 Px.  →  FullHD Basic Download, Grundlegende Bildoptimierung für 5,99 Euro

                                                                                 FullHD Top Download, Display Finetuning für 9,99 Euro

                                    

UltraHD Fernseher, 3840 x 2160 Px.                   UltraHD Basic Download, Schnelle TV Bildoptimierung für 11,99 Euro

                                                                                 UltraHD Top Download, TV Display Finetuning für 19,99 Euro

 

4K Beamer, 4096 x 2160 Px.                               4K Basic Download, Grundlegende Bildoptimierung für 11,99 Euro

                                                                                 4K Top Download, Beamer Finetuning für 19,99 Euro

 

 

Vergleich der „Stiftung Warentest optimised settings“ an dem Sony KDL-46W905A (SN. 6018053) und der normgerechten Bildkalibrierung durch das Burosch TV Labor

Der Sony TV Testbericht aus dem Burosch TV Labor vom 8. August 2013 - Lesen Sie hier den Mess- und Vergleichsreport (Code IC13004-2001-00) der "Optimized Settings" der StiWa im direkten Vegleich zu den normgerechten Bildeinstellungen im Burosch TV Labor.

Die Bildkalibrierung vom Burosch TV Labor erfolgte entsprechend der HDTV Norm ITU-R BT.709-5 mit einem Weißpunkt von D65 (6500 Kelvin) und einem inversen Kamera-Gamma von 2,2.

Um diese zu ermittelten, führten wir im Burosch TV Labor zunächst eine Optimierung mittels Referenztestbilder durch. In einem zweiten Schritt schlossen wir eine professionelle Kalibrierung an. Für die Messungen wurde ein HDMI-Signal mit der typischen Wiedergabe eines Blu-ray-Disc-Players per professionellem Messsignal-Generator Quantum Data 804A generiert (YCbCr, 4:2:2, 1080p, 23,976Hz). Als Sensor diente ein High-End Tristimulussensor Klein Instruments K-10A der exakt senkrecht und mittig auf das Display ausgerichtet wurde. Als Messsystem war Spectracal CalMAN 5 im Einsatz. Die Messungen und Sehtests fanden unter idealisierten Bedingungen im schwarz ausgekleideten, dunklen Labormessplatz statt.

Ebenfalls wurden die Bildeinstellungen der Stiftung Warentest nachgemessen bzw. das Bildergebnis simuliert. Abschließend wurden beide Settings auf Basis von ausgewählten Szenen des Films „Casino Royale“ und Burosch Referenzrealbildern verglichen.

bild 1

Die im Burosch TV Labor eingesetzten Messgeräte:  Tristimulussensor Klein Instuments K-10A, Quantum Data Videogenerator 804A, Auswertungssoftware CalMan 5

 

Die Einstellwerte im direkten Vergleich

bild 2

Mess- und Vergleichsreport

Die Einstellung der Intensität der Hintergrundbeleuchtung muss immer in Abhängigkeit des umgebenden Raumlichtes erfolgen. Die Angabe des Backlights-Wertes muss also immer in Verbindung mit einer Information über die Raumhelligkeit angegeben werden. Die Stiftung Warentest wählt das Hintergrundlicht mit 8. Hier haben wir einen Lichtoutput des Fernsehers von lichtstarken 69,55 fL (Footlambert), welcher eigentlich nur in sehr hellen, lichtdurchfluteten Räumen nötig wäre. Wenn mit dieser Einstellung jedoch in dunklen Labor- und Testräumen geschaut wird, führt das zu einem störend leuchtenden Bild. Außerdem wirken dunkle Bildbereiche logischerweise etwas flau, da man die durchscheinende Hintergrundbeleuchtung wahrnimmt. Im dunklen Burosch Labor haben wir mit der Einstellung 1 getestet, was zu dem TV gegenüber fairen und angenehmen 26,61 fL führt.

Die Farbtemperatur wurde von der Stiftung Warentest auf „Neutral“ gewählt, was einen deutlich zu kalten Bildeindruck zur Folge hat. Messtechnisch bedeutet das eine Farbtemperatur von 10675,4K im Mittel. Insbesondere Hauttöne und die Bäume der Zugszene bei Casino Royale wirken dadurch unnatürlich bläulich. Die HD Norm gibt den D65 Weißpunkt mit 6500K vor. Diese Werte, bedingt durch einen stark unverhältnismäßigen Blauüberschuss in der Zusammensetzung von Weiß, weichen stark ab. Nur die Farbtemperatur Auswahl „Warm 2“ und zusätzlich eine leichte Anpassung des Weißabgleichs führen auf Normniveau.

bild 3

Das Gamma beschreibt die korrekte Darstellung von Helligkeitsschattierungen zwischen Schwarz und Weiß. Die fälschlicherweise gewählten Einstellungen der Stiftung Warentest, angefangen mit dem Standard Bildmodus hin zu der neutralen Farbtemperatur, führen zu einem stark zu hohen und inkonstantem Gamma. Dadurch verliert das Bild an Plastizität, Tiefenwirkung und wirkt teilweiße zu dunkel. Gemessen wurde ein Wert von 2,74 - die Norm gibt 2,2 vor. An sich wären die höheren Werte zwischen 2,1 bis 2,4 eher für dunkle Räume geeignet, was aber wiederum im Widerspruch mit der sehr hoch eingestellten Hintergrundbeleuchtung steht, die für helle Räume geeignet wäre.

 

Gamma Diagramm – Stiftung Warentest Settings:

bild 4

Etwas schwierig im Bild zu erkennen. Der Blick fällt durch die Torbögen wenig „dreidimensional“ aus. Generell wirkt das TV Bild sehr flach wie ein Poster.

bild 5

 

Gamma Diagramm – Normgerechte Settings: In den normgerechten Settings ist das Gamma vorbildlich und konstant auf der 2,2 Linie.

bild 6

Dies zeigt sich in der Plastizität des Bildes. Das Bild wirkt dreidimensionaler, als ob es auf mehreren Ebenen aufgebaut wäre, es entsteht der Eindruck man könne in die Torbögen hineinsehen.

bild 7

Die entscheidende Aussage über die Farbneutralität eines Bildes liefert das Diagramm der RGB Balance. Diese beschreibt die Zusammensetzung von Weiß über sämtliche 21 gemessenen Helligkeitsstufen hinweg. Wie zu erwarten, bringt das StiWa Diagramm den Blauüberschuss und ein entsprechendes unterrepräsentiertes Rot und Grün deutlich „ans Licht“. Der Bildeindruck büßt dadurch Farbneutralität ein.

 

RGB Balance – Stiftung Warentest Settings:

bild 8

 

RGB Balance – Normgerechte Settings durch das Burosch TV Labor:

Ein optimales Ergebnis zeigt der TV mit den vom Burosch TV Labor justierten Einstellungen. Alle drei Graphen verlaufen konstant und zueinander parallel auf der idealen 0-Linie. Dies bestätigt ein sehr farbneutrales Bild. Das Ergebnis ist ein neutrales reines Weiß, welches über in allen Helligkeitsstufen zu gleichen Teilen aus den drei Grundfarben zusammengesetzt ist.

bild 9

Bezüglich der Farbe muss berücksichtigt werden, dass der Sony Fernseher mit der Triluminos Technik sich bewusst, je nach Farbbrillianz Auswahl, außerhalb der HD Norm bewegen will und somit einen vergrößerten Farbraum darstellt. Die Stiftung Warentest legt bei ihren Einstellungen die „niedrig“ Auswahl fest. In Kombination mit dem Standard Bildmodus, der Farbsättigungseinstellung auf 58 und die auf R2 gesetzte Rot/Grün-Verschiebung führt dies jedoch teilweise zu „bonbonartigen“ Farben. Mit den normgerechten Einstellungen wurde die Farbbrillianz ausgeschaltet, somit kann ein referenzwürdiges Bildresultat erzielt werden.

 

Farbraum – Stiftung Warentest Settings (Farbrillianz niedrig):

bild 10

Unter dem Standard Bildmodus, der Farbsättigungseinstellung auf 58 und die auf R2 gesetzte Rot/Grün-Verschiebung leidet die Farbbrillianz Einstellung dahingehend, dass Cyan und Magenta fälschlicherweise in Richtung Koordinatenursprung verschoben (Pfeile zeigen die eigentlich korrekte Position) werden.
Den insgesamt zu kalten Bildeindruck beweist der dramatisch ins Blaue gezogene Weißpunkt.

 

Farbraum – Normgerechte Settings: Das Diagramm beweist das Referenzniveau auf Basis der HD Norm Rec. 709, alle Targets werden sehr gut eingehalten.

bild 11

 

Farbraum – Stiftung Warentest Settings:

bild 12

Insbesondere die Handtasche wirkt im Vergleich zum Normniveau unnatürlich „knallig" und bunt. Durch die Übersättigung gehen Details im Muster der Tasche automatische verloren.

 

Farbraum – Normgerechte Settings:

bild 13

Hier sieht die Handtasche natürlich rot aus, was sogar feine Differenzierung im Muster erahnen lässt.

 

Fazit
Auf Seiten der Stiftung Warentest wurde schlichtweg mit falschen Bildeinstellungen getestet. Zunächst wurde die Hintergrundbeleuchtung für einen abgedunkelten Testraum, in dem hoffentlich gearbeitet wurde, deutlich zu hoch gesetzt was für den TV unfaire Voraussetzungen bedeutet. Das Display leuchtet stark was als störend empfunden wird und dunkle Bildbereiche flau erscheinen lässt. Im Standard Bildmodus wurde bei der Farbtemperatur neutral gewählt was zu einem sehr kalten Bild führt (5000K über dem Normwert), ein Blauüberschuss und z.B. unnatürliche Hautfarben sind die Folge. Eine Abwertung bezüglich der Farbneutralität fällt auf. Bei der Farbe entscheidet sich die Stiftung Warentest für die Farbrillianz niedrig Einstellung, „dreht" an der Farbsättigung und der Rot/Grün Verschiebung was die Sekundärfarben Cyan und Magenta negativ verschiebt und den durch Triluminos Technik erweiterten Farbraum beschädigt.
Durch die Setting Auswahl der Stiftung Warentest bleibt die Bildreserve des Sonys versteckt. Das eigentliche Studiomonitorniveau bleibt verborgen. Mit den normgerechten Einstellungen zeigt der Fernseher ein erstklassiges Bild auf Normniveau.

Es wundert also nicht, dass der Fernseher im Bildqualitätstest deer Stiftung Warntest „nur" ein einfaches Plus erhalten hat, der TV lief nur im „Leerlauf" – wenn die anderen TV Testgeräte mit normgerechten Einstellungen getestet wurden, kann man hier nur von einem Vergleich mit ungleichen Voraussetzungen sprechen.

Display-Kalibrierung: Andreas Burosch

 

Wir sind stolz auf die langjährige Zusammenarbeit mit Sony. Wir unterstützen Sony einerseits in der Produktion und Entwicklung von TVs und ergänzend führen wir Workshops für die Sony Mitarbeiter durch. Sie können von diesem großen Fachwissen nur profitieren.

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subsampling fernseher

Mit dem Subsampling Test Pattern überprüfen Sie, ob Ihr TV Gerät und/oder Ihr BD Player intern eine Farbunterabtastung vornehmen. Das Testbild wurde im Burosch TV Display Labor speziell für die Überprüfung der internen Datenkomprimierung von modernen TV Displays entwickelt. Bei vorhandener Farbunterabtastung der zu prüfenden Displays verschlechtert sich die Wiedergabe von Photos und künstlichen Grafiken auf dem Bildschirm – so können z.B. schmale Linien und kleine Details unscharf dargestellt werden oder komplett verschwinden.

 

Aufbau

1

Das Testmuster ist als Gitternetz in acht verschiedenen Sektionen aufgebaut. Der Hintergrund ist einheitlich grau (RGB #7F7F7F). Die einzelnen Linien des Gitters sind jeweils exakt 1 Pixel breit und haben 8 Pixel Abstand untereinander – es sind also sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung jeweils nach 9 Pixeln Linien vorhanden. Die Linien der unterschiedlichen Sektionen haben, von rechts nach links und oben nach unten die Farben Rot (RGB #EB1010), Grün (RGB #10EB10), Blau (RGB #1010EB), Schwarz (RGB #101010), Cyan (RGB #10EBEB), Magenta (RGB #EB10EB), Gelb (RGB #EBEB10) und Weiß (RGB #EBEBEB).

 

Anwendung des Testbildes
Stellen Sie zunächst sicher, dass Ihr TV Gerät bezüglich Format und Overscan richtig eingestellt ist. Wir empfehlen Ihnen hierzu die Nutzung unseres First Check Full HD Testbildes. Dieses finden Sie unter:
http://www.burosch.de/testbilder-uebersicht/311-first-check-full-hd-testbild.html

Laden Sie anschließend das Subsampling Test Pattern zur Anzeige auf Ihren Bildschirm. Betrachten Sie nun die einzelnen Sektionen des Testbildes, beginnen Sie mit den schwarzen und weißen Gittern am rechten Rand. Sollten Ihnen bereits bei diesen beiden Sektionen Fehler wie etwa unscharfe oder nicht vorhandene Linien auffallen, so ist ihr Display bezüglich Format und Overscan falsch eingestellt. Überprüfen Sie dies nochmals mit dem First Check Testbild und stellen Sie sicher, dass die weißen und schwarzen Gitter nun richtig dargestellt werden. Setzen Sie anschließend die Überprüfung fort.
Wenden Sie nun Ihre Aufmerksamkeit den farbigen sechs Sektionen auf der linken Seite zu. Überprüfen Sie jede Sektion einzeln, achten Sie dabei insbesondere auf das Vorhandensein aller Linien, auf Unschärfe und auf eventuelle Verfärbungen. Nur wenn alle Linien korrekt dargestellt werden, nimmt ihr Wiedergabegerät intern keine Farbunterabtastung vor. Beachten Sie hierzu auch die Praxisbeispiele im folgenden Abschnitt.

 

Praxisbeispiele
Hier sehen Sie anhand eines vergrößerten Ausschnitts aus dem Testbild einige Beispiele mit Erläuterungen. Die Beispiele zeigen wie in der Praxis eine fehlerhafte Wiedergabe aussehen kann. Beachten Sie beim Betrachten der Beispiele, dass ihr Anzeigeprogramm (also z.B. Ihr Browser) Bilder von einer Breite von mindestens 900px anzeigen können muss.

2

Optimale Wiedergabe: An dieser Wiedergabe ist nichts auszusetzen. Zeigt Ihr Display das Testbild so an, so nimmt ihr Wiedergabegerät keine interne Farbunterabtastung vor und arbeitet somit optimal.

 

3

Unscharfe / Verwaschene Linien: Das TV Gerät nimmt intern eine Farbunterabtastung sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung vor und versucht den negativen Effekten durch einen Interpolationsalgorithmus entgegenzuwirken. Der Effekt sind die hier sichtbaren unscharfen und verwaschenen Linien.

 

4

Vertikale Linien fehlen in regelmäßigen Abständen und/oder übrige vertikale Linien sind breiter: Das TV Gerät nimmt intern eine Farbunterabtastung in horizontaler Richtung vor, ohne den Effekten durch Interpolation entgegenzuwirken. Als Resultat fehlen Linien und / oder werden breiter als die horizontalen Linien dargestellt.

 

5

Horizontal Linien sind verwaschen oder dunkler als übrige Linien: Das TV Gerät nimmt intern eine Farbunterabtastung in vertikaler Richtung vor und wirkt den negativen Effekten durch Interpolation entgegen.

 

6

Weitmaschiges Gitternetz: Nutzen Sie in diesem Fall die weißen und schwarzen Sektionen zum Vergleich. Ist das Gitter der farbigen Sektionen weitmaschiger als das der weißen und schwarzen Sektionen, so wird intern eine Farbunterabtastung ohne Interpolation in horizontaler und vertikaler Richtung vorgenommen.

 

7

Ähnliche Probleme wie bei anderen Fällen, aber auf eine Sektion beschränkt und/oder Verfärbungen: Ihr TV Gerät nimmt keine Farbunterabtastung vor, zeigt aber erhebliche Probleme bei der pixelgenauen Darstellung feiner farbiger Linien. Dies ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Fehler in der intern arbeitenden Bildwiedergabesoftware zurückzuführen.

 

Technischer Hintergrund
Farbunterabtastung bedeutet die Speicherung und Wiedergabe der farbigen Komponenten (in Abgrenzung zur Grundhelligkeit) mit verminderter Auflösung. Da das menschliche visuelle System auf Veränderungen bei der Farbe weit weniger empfindlich reagiert als auf Veränderungen in der Grundhelligkeit, ist meist ohne große Einbussen und ermöglicht größere Speicherplatz- und Bandbreiteneinsparungen. Weitere Informationen zur Farbunterabtastung finden Sie im entsprechenden Unterkapitel unseres großen JPEG Berichts:
http://www.burosch.de/technische-informationen/339-jpeg-das-bildformat-teil-1-theorie-und-grundlagen.html

Bei der Farbunterabtastung muss grundsätzlich unterschieden werden zwischen der gewünschten Farbunterabtastung, welche in Standbild- und Videocodecs zur Einsparung von Speicherplatz vorgenommen wird und der unerwünschten Farbunterabtastung die – trotz optimalen Bildmaterials – intern von Ihrem Wiedergabegerät vorgenommen wird um etwa Bandbreite zu sparen.
Da Farbunterabtastung auch durch eine Neukodierung (etwa als JPEG Bild oder H.264 Stream) neu hinzukommen kann, raten wir dringend von der eigenhändigen Neukodierung unseres Bildmaterials ab. Nutzen Sie grundsätzlich unser originales Testmaterial um Überprüfungen Ihres Displays vorzunehmen.
Interne Farbunterabtastung wird typischerweise durch die anzuzeigende Software vorgenommen, um Bandbreite zu sparen und ist im Anzeigesystem fest integriert.

Sollten Sie durch Einsatz unseres Testbildes auf interne Farbunterabtastung oder einen anderen Fehler wie unter 'Praxisbeispiele' gezeigt aufmerksam geworden sein, so ist ein Entgegenwirken seitens des Nutzers durch Ändern der Anzeigeeinstellungen leider in aller Regel nicht möglich. Dieses Testbild dient nur zur Qualitätsbeurteil - nicht zur Bildoptimierung.

 

pdficonSubsampling Test Pattern PDF in German

pdficonSubsampling Test Pattern PDF in English 

 

 

Burosch Copyright 2014 – All rights reserved

 

Die Dokumentationen zu den BUROSCH TV Testbildern

Hier finden Sie alle technischen Dokumentationen zur Anwendung unserer TV Testbilder.

  1. zu unserem Shop
  2. zur richtigen Wahl unserer Produkte
  3. zum bequemen Download finden Sie hier.

 

FAQ rund um die Anwendung unserer TV und Beamer Referenz Testbilder

Die 51 seitige Broschüre zur TV Basis Bildoptimierung

Das optimale TV Bild statt bunt und flau

Wichtige Infos zur korrekten Anwendung der Burosch Testbilder

Was bedeutet Basic Testbilder im Vergleich zu Profi Referenz Testbilder?

 

Ausführliche PDF Dokumentationen zu den einzelnen TV-Testbildern:

Technische Dokumentation Blue Only Testbild

Video Referenz Testsequenz: DIVAS

First Check Testbild

Basic Tuning Testbild

Angle View Testbild

AVEC Audio Video Equipment Check

AVEC Audio Video Equipment Check Test Pattern (englisch)

Basic Tuning Quick Guide

Basic Tuning Quick Guide (englisch)

Basic Tuning Workshop

Basic Tuning Workshop (englisch)

3D-Crosstalk Testbilder

Blue Only Testbild

Blue Only Test Pattern (englisch)

Testbild Chroma Decoder Adjustment

Color Bars Testbild

Color Bars Test Pattern (englisch)

Color Dynamic Sweep

Color Dynamic Sweep Test Pattern (englisch)

Display Basic Tuning

Display Basic Tuning Test Pattern (englisch)

DIVAS

Faces

Faces Test Pattern (englisch)

First Check

First Check Test Pattern (englisch)

GrayBars 32

GrayBars 32 Test Pattern (englisch)

Gray Values

Gray Values Test Pattern (englisch)

Jasmin Sabrina 

Jasmin Sabrina Test Pattern (englisch)

Pendulum

Pendulum Test Pattern (englisch)

Pixel Cropping

Pixel Cropping Test Pattern (englisch)

 

BUROSCH Praxishandbuch der Medientechnik

Unser Service für Sie: Alle Infos rund ums große Thema Audio.- und Videotechnik

Bei jeder Bestellung erhalten Sie kostenlos das BUROSCH Praxishandbuch der Medientechnik 680 Seiten als PDF Download

 

 

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Mit den innovativen Burosch Basic Testbildern kontrollieren bzw. optimieren Sie ganz einfach Ihren TV und Beamer. Wir bieten Ihnen diese Full HD Testbilder in der original 1920 x 1080px. Auflösung kostenfrei an.

Für die Optimierung Ihres Displays verbinden Sie einfach Ihren Computer mit Ihrem Fernseher durch ein standardisiertes HDMI Kabel. Wichtig dabei ist,dass Sie den Inhalt Ihres PC Bildschirms auf das zu prüfende Display klonen. Dazu drücken Sie gleichzeitig die "Fn" und die "F7" Taste auf Ihrer Computertastatur. Wählen Sie dann die entsprechende Funktion zum klonen bzw. zur parallelen Anzeige. Sofort sehen Sie den gleichen Bildinhalt d.h. das Burosch Testbild auf Ihrem Computermonitor und auch auf dem Display Ihres Fernsehers.

Kontrollieren bzw. optimieren Sie dann die Bildqualität entsprechend der empfohlenen Reihenfolge:

1. Bildformat / Overscan

2. Helligkeit

3. Kontrast

4. Farbe

5. Bildschärfe

Somit optimieren Sie die standardisierten Basic Einstellungen In Ihrem TV Menüeinstellungen. Für das professionelle Finetuning nutzen Sie bitte die Referenz Testbilder auf unserer "Expert Tuning Blu-ray Test Disk"

Nutzen Sie ganz einfach den Web Browser in Ihrem TV, um die folgenden Testbilder direkt auf Ihrem TV zu anzuzeigen. Drücken Sie dazu ganz einfach die "App" Taste auf Ihrer TV Fernbedienung und surfen so zu unserer Homepage:
www.burosch.de - www.tvtestbild.de - www.tvtestpattern.de - www.displaylab.de - www.codeclab.de
Selbstverständlich muss Ihr TV über WLAN oder LAN mit dem Internet verbunden sein.

Die Burosch Testbilder sind die visuelle Referenz für die perfekte TV Bildeinstellung folgender Funktionen:
     - Bildanpassung: Für das richtige TV Bildformat / Overscan - für die unverzerrte Bilddarstellung
     - Helligkeit: Für die korrekte Differenzierung auch in dunklen Nachtszenen
     - Kontrast: Für die perfekte Wiedergabe von hellstem Weiß
     - Farbe: Die natürliche Farbwiedergabe - besonders wichtig für die Wiedergabe von Hauttönen
     - Schärfe: Selbst kleinste Details sollen gestochen scharf sein

Bitte klicken Sie direkt auf das gewünschte Testbild entsprechend der FullHD oder UltraHD Bildauflösung Ihres TVs. Sofort und kostenfrei erscheint das Testbild für Ihre Bildoptimierung direkt auf Ihrem TV.

 

FullHD Testbilder

Burosch Full HD Testbild Frist Check TV zum Einstellen vom Bildformat, Helligkeit, Kontrast, Farbe und Bildschärfe

Burosch FullHD TV Basic Testbild: First Check, 1920 x 1080 Px.   BTP 1000

Testbild für die Optimierung der Bildanpassung bzw. Bildformats, Helligkeit, Kontrast, Farbe und Bildschärfe

 

dubrovnik tv

Dubrovnik FullHD TV Testbild, 1920 x 1080 Px.

Referenzbild für die Optimierung der Bildanpassung, Kontrast und Bildschärfe

 

women tv1920

Women UltraHD TV Testbild, 1920 x 1080 Px.

Referenzbild zur Kontrolle der natürlichen Farbwiedergabe und der Helligkeit

 

Die Darstellung der Burosch Testbilder spiegelt exakt die Bildqualität der folgenden Filmwiedergabe.

Schlechte Wiedergabe der Burosch Testbilder = schlechte Filmwiedergabe

Optimale Wiedergabe der Burosch Testbilder = perfekter Filmgenuss !

 

UltraHD Testbilder

Burosch Ultra HD Testbild Frist Check TV zum Einstellen vom Bildformat, Helligkeit, Kontrast, Farbe und Bildschärfe

Burosch UltraHD TV Basic Testbild: First Check, 3840 x 2160 Px.   BTP 3000

Testbild für die Optimierung der Bildanpassung bzw. Bildformats, Helligkeit, Kontrast, Farbe und Bildschärfe

 

dubrovnik tv

Dubrovnik UltraHD TV Testbild, 3840 x 2160 Px.

Referenzbild für die Optimierung des Bildformats bzw. der Bildanpassung, Kontrast und Bildschärfe

 

women tv

Women UltraHD TV Testbild, 3840 x 2160 Px.

Referenzbild zur Kontrolle der natürlichen Farbwiedergabe und der Helligkeit

 

Bitte beachten Sie vor der Bildoptimierung die Informationen zum Burosch First Check Testbild:
Technische Dokumentation zum Burosch First Check Testbild

Unser Tipp: Speichern Sie einfach diese Referenz Testbilder (mit rechter Maustaste) auf einem USB-Stick und spielen diese dann über den USB-Eingang in Ihrem Blu-ray Player zu. Bitte bachten Sie dazu auch die weiterführenden Infos zur richtigen Anwendung der Burosch Referenz TV Testbilder.

Entsprechend Ihrem TV Modell empfehlen wir die Aktivierung der "roten, gelben, grünen bzw. blauen" Taste auf Ihrer Fernbedienung und die Aktivierung der F11 Taste an einer angeschlossenen Tastatur für die optimale d.h. Vollbild-Darstellung des Testbilds auf Ihrem TV. Entsprechend dem Browser in Ihrem TV kann die Funktion unterschiedlich sein.

Selbstverständlich sollten Sie nach dieser ersten grundlegenden Basic TV Bildoptimierung die weiteren Burosch Referenz Testbilder beachten, um eine noch detailliertere Bildabstimmung zu erreichen. Zum Webshop von www.burosch.de

UltraHD die neue TV Bidqualität der Zukunft
HDTV: 4K-e-Shift wirklich 4K?
HDTV: Welchen Mehrwert bietet UltraHD?
Digital Tested: UHD 4K Fernseher optimal einstellen
HDTV: FullHD gegen UltraHD
HDTV: UltraHD-Qualität im Vergleich

Viel Spass und Erfolg mit einer optimalen TV Bildqualität !

 

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Die Samsung TV Modelle

Die folgenden Daten geben Ihnen eine erste Hilfe für die optimale Bildeinstellung. Bitte wählen Sie Ihren Fernseher.

 

PS64F8590

Bildmodus: Film

Zellhelligkeit: 20

Kontrast: 100

Helligkeit: 45

Schärfe: 10

Farbe: 50

Farbton: G50 / R50

Bildformat: 16 : 9

Optimalkontrast: Aus

Schwarzton: Aus

Hautton: 0

Nur RGB Modus: Aus

Farbraum: Auto

Weißabgleich: R-Offset 25, G-Offset 24, B-Offset 16, R-Gain 22, G-Gain 18, B-Gain 18

Gamma: 0

Farbton: Warm 1

MPEG-Rauschfilter: Aus

HDMI-Schwarzpegel: Gering

Motion Juder: Standard

Schwarz Optimierung: Aus

 

UE46F6500

Bildmodus: Film

Kontrast: 100

Helligkeit: 45

Schärfe: 0

Farbe: 50

Farbton: G50 / R50

Bildformat: Bildanpassung

Optimalkontrast: Aus

Schwarzoptimierung: Hoch

Hautton: 0

Farbraum: Auto

Nur RGB Modus: Aus

Farbraum: Auto

Gamma: 0

Farbton: Warm 1

MPEG-Rauschfilter: Aus

 

 

UE46F6510

Bildmodus: Film

Hintergrundbeleuchtung: 20

Kontrast: 100

Helligkeit: 45

Schärfe: 0

Farbe: 50

Farbton: G50 / R50

Bildformat: Bildanpassung

Optimalkontrast: Aus

Schwarzoptimierung: Hoch

Hautton: 0

Farbraum: Auto

Nur RGB Modus: Aus

Farbraum: Auto

Gamma: 0

Farbton: Warm 2

MPEG-Rauschfilter: Aus

UE65F8090

Bildmodus: Film

Hintergrundbeleuchtung: 20

Kontrast: 65

Helligkeit: 45

Schärfe: 0

Farbe: 55

Farbton: G50 / R50

Bildformat: Bildanpassung

Optimalkontrast: Aus

Schwarzoptimierung: Hoch

Hautton: 0

Farbraum: Auto

Nur RGB Modus: Aus

Farbraum: Auto

Gamma: 0

Farbton: Warm 2

MPEG-Rauschfilter: Aus

  

UE75F8090

Bildmodus: Film

Hintergrundbeleuchtung: 20

Kontrast: 65

Helligkeit: 45

Schärfe: 0

Farbe: 55

Farbton: G50 / R50

Bildformat: Bildanpassung

Optimalkontrast: Aus

Schwarzoptimierung: Hoch

Hautton: 0

Farbraum: Auto

Nur RGB Modus: Aus

Farbraum: Auto

Gamma: 0

Farbton: Warm 2

MPEG-Rauschfilter: Aus

 

UE55F6470

Bildmodus: Film

Hintergrundbeleuchtung: 20

Kontrast: 95

Helligkeit: 45

Schärfe: 0

Farbe: 53

Bildformat: Bildanpassung

Optimalkontrast: Aus

Schwarzton: Aus

Farbraum: Auto

Farbraum: Auto

Gamma: 0

Farbton: Warm 2

MPEG-Rauschfilter: Aus

UE60F7090

Bildmodus: Film

Hintergrundbeleuchtung: 20

Kontrast: 100

Helligkeit: 45

Schärfe: 0

Farbe: 55

Farbton: G50 / R50

Bildformat: Bildanpassung

Optimalkontrast: Aus

Schwarzoptimierung: Hoch

Hautton: 0

Farbraum: Auto

Nur RGB Modus: Aus

Farbraum: Auto

Gamma: 0

Farbton: Warm 2

MPEG-Rauschfilter: Aus

 

UE40C7700

Modus: Film

Hintergrundbel.: 9

Helligkeit: 46

Kontrast: 87

Schärfe: 15

Farbe: 50

Farbton: Mitte

Scharzton: aus

Optimalkontrast: mittel

Schattendurchzeichng.: -2

Kantenglättung: ein

Farbtemp.: warm1

Blau: +8

Rauschfilter: aus

Motionplus: benutzerdefiniert

 

PS51D6900

Bildmodus: Film

Zellhelligkeit: 15

Kontrast: 100

Helligkeit: 57

Schärfe: 14

Farbe: 50

Farbtemp.: warm2

RGB-Offset: 28, 25, 23

RGB-Gain: 23, 35, 25

Rauschfilter: auto

Filmmodus: ein

 

UE37D6200

Bildmodus: Standard

Hintergrundbel.: 17

Kontrast: 90

Helligkeit: 45 

Schärfe: 50

Farbe: 52

Schwarzton: aus

Optimalkontrast: mittel

Schattendurchz.: -1

Gamma: 0

Farbraum: nativ

Kantenglättung: ein

LED Motion Plus: ein

 

 

end faq

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgrund unserer langjährigen Kompetenz in der Beurteilung der TV-Bildqualität wurde unser Labor von der Firma Sony beauftragt, die neue Bravia HX755 TV-Serie in der Bildqualität zu analysieren. Dieser TV-Test in unserem Labor dauerte über einen Zeitraum von ca. 80 Stunden im März und April 2012.

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