Video-Technik

Normen, Standards, Codecs, Spezifikationen … alle wesentlichen Informationen zur Video-Technik im Allgemeinen haben wir hier für Sie zusammengetragen. Wenn Sie Ihr Basiswissen über die Fernsehtechnik erweitern wollen, dann sind Sie hier genau richtig. 


OLAE - eine neue Technologie

OLAE bedeutet Organic Large Area Electronics, also organische Großflächenelektronik. Sie verspricht eine weitaus höhere Wirtschaftlichkeit als die heutige Elektronik auf Siliziumbasis. Es ist eine neue und schnell wachsende Technologie mit noch unbekannten Möglichkeiten für eine Vielzahl von unterschiedlichen Anwendungen des täglichen Lebens. Dazu gehören neben den OLED-Displays Solarzellen, Beleuchtung, Speicher und Transistoren, Batterien oder intelligente integrierte Systeme.

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Gamma

Die Gammakorrektur ist eine hauptsächlich im Bereich der Bildverarbeitung oft verwendete Korrekturfunktion, welche ihre historischen Ursprünge in der Röhrenbildschirmtechnologie hat. Die Bildschirme früherer TV-Geräte konnten das Bildsignal nicht linear wiedergeben. Da es einfacher war, diese Nichtlinearität in den wenigen eingesetzten Kameras anstatt in allen Empfangsgeräten auszugleichen, wurden die Kameras dahingehend modifiziert mit nichtlinearen Signalen zu arbeiten.

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Bildmodus: Die verschiedenen TV Profile

Was bedeutet "Kino1" bzw. "Warm2" und warum gibt es den Bildmodus bzw. so viele verschiedene Profile für jeden TV-Eingang? Eine Vielzahl von verwirrenden Einstellmöglichkeiten - aber welche ist die richtige? Ist der Fußballrasen in Wirklichkeit so blass oder ist die Kameraaufnahme schlecht?

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Zwei innovative Methoden der Kalibrierung von Displays

"Constant APL Grey Scale" und "Contrast Variance": Die beiden neu entwickelten Messmethoden ermöglichen es erstmals auch bei modernen Displays, die content-adaptive Mittel verwenden, die Wiedergabequalität von Gamma, Farbbalance und dem tatsächlichen Kontrastumfang zu messen, und zwar so, wie ihn das menschliche Auge tatsächlich während einer Filmwiedergabe wahrnimmt. Verwendung finden herkömmliche Messgeräte und bewährte Methodik. Im Folgenden möchten wir Ihnen die beiden Verfahren vorstellen.

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Die Bewegungsunschärfe beim Fernseher

Ob LCD oder Plasma - Bewegungen darzustellen, ist das größte Problem moderner Flachbild-TVs. Die Hersteller versuchen auf verschiedene Weise, es in den Griff zu bekommen. Doch nicht jede Technologie erreicht ihr Ziel. Wir zeigen, wo die Probleme liegen – und wie sie angegangen werden.

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Up- und Downscaling: Was bedeutet es?

Der größte Teil des regulären Fernsehprogramms (derzeit ca. 50 - 60 Prozent), das die Privatsender derzeit ausstrahlen, liegt noch in 4:3 vor, also in normaler PAL-Auflösung (720x576 Bildpunkte). Zum Teil wird auch noch in dieser Auflösung produziert. Daher muss das 4:3 Signal vor der Übertragung über die HD-Kanäle in Echtzeit aufgearbeitet werden – beim Upscaling in das sogenannte Pillarbox-Format.

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JPEG - Das Bildformat Teil 1: Theorie und Grundlagen

JPEG ist die allgemein gebräuchliche Bezeichnung eines digitalen Bildformats, welches im Jahre 1992 normiert wurde. Die Abkürzung steht für 'Joint Pictures Expert Group' und bezeichnet das Gremium, welches für die Normierung des Bildstandards zuständig war.

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JPEG - Das Bildformat Teil 2: Praxis

JPEG ist die allgemein gebräuchliche Bezeichnung eines digitalen Bildformats, welches im Jahre 1992 normiert wurde. Die Abkürzung steht für 'Joint Pictures Expert Group' und bezeichnet das Gremium, welches für die Normierung des Bildstandards zuständig war.

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Übertragung von Signalen

In der heutigen Zeit hat annähernd jeder Haushalt mindestens ein Fernsehgerät und mindestens ein Radio. Man schaltet diese Geräte an und hat die Möglichkeit, einen Ton zu hören und ein Bild zu sehen. Wie ist es aber nun möglich, eine Sendung, die an ganz anderer Stelle stattfindet, am Fernsehgerät zu sehen und zu hören?

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MPEG Codecs: De-/Codierung

Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der konkreten Umsetzung der Reduktionsverfahren anhand der Codecs der MPEG.

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Konvergenz bei Beamern und CRT

Konvergenz in der Displaytechnik bezeichnet die möglichst genaue Überlagerung der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau, aus denen das Bild erzeugt wird. Daher ist Konvergenz bei allen farbigen Anzeigesystemen (insbesondere bei Verwendung von Röhren) von Bedeutung. Der folgende Text befasst sich im ersten Abschnitt mit Monitoren/ Displays und im zweiten Teil mit Projektionssystemen.

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HDTV: Fragen - Antworten 1

HDTV: Wie funktioniert's? Worauf sollte man achten? Alle Informationen über das hochauflösende Fernsehen

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HDTV: Fragen - Antworten 2

Wie stelle ich meinen Blu-ray-Player ein? Was heißt Full HD, HEVC, HDMI ...? Hier erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema HDTV

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LCD, LED und Plasma Display Technik

Die Plasma- und LCD/LED Technologie unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Art und Weise, wie die Bildpunkte im Panel zum Leuchten gebracht werden. Alle Unterschiede auf einen Blick erhalten Sie hier ...

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Die DVD und ihre Derivate

Ähnlich wie die CD ist die DVD ein digitales Speichermedium, verfügt jedoch über eine weitaus höhere Speicherkapazität. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Im Laufe der Zeit entwickelten sich verschiedene DVD-Formate, weshalb die ursprüngliche Bezeichnung "Digital Video Disc" später auch inoffiziell in "Digital Versatile Disc" (engl. für digitale vielseitige Scheibe) geändert wurde. Lesen Sie hier einige technische Hintergründe zu DVD-Video, DVD-RW ...

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PAL Speedup

Die Laufzeit der PAL-DVD ist grundsätzlich kürzer als die einer NTSC-DVD und zwar genau um 4 %. Stammt das Bildmaterial auf der DVD aus einer Filmabtastung, wird für die Encodierung der Vollbildmodus, d.h. Progressive Modus, des MPEG-Encoders verwendet.

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Anamorph, Widescreen, Cinemascope und Pan & Scan

Anamorph, Widescreen, Cinemascope und Pan & Scan sind die verschiedenen Kinobildformate auf DVD. Mit Einführung der DVD-Technologie setzte sich der Trend durch, die Spielfilme im Original-Kinoformat zu veröffentlichen. Denn im Gegensatz zum Fernsehformat sind Kinofilme weitaus breiter.

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Scaling: Rechenleistung und Präzision

Unter „Scaling“ oder auch unter der Skalierung eines Bildes versteht man die Anpassung der tatsächlichen Pixelzahl des Bildes an die native Auflösung des Displays. Beispiel: Ein PAL-Signal, von einer PAL-DVD oder vom PAL-Fernsehen kommend, hat eine Auflösung von 720 x 576 Pixeln. Ein modernes Full-HD-Display für den Hausgebrauch weist eine ungleich größere Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Das Scaling sorgt nun dafür, dass die 720 x 576 Pixel auf dem Full HD-Bildschirm formatfüllend angezeigt werden. Doch beim Scaling gibt es naturgemäß Einbußen in der Bildqualität gegenüber dem Einspeisen eines nativen Full HD-Signals. Warum?

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Progressive Scan - der lange Weg zum perfekten Vollbild

Früher waren CRT-TVs Standard. Daher musste man, sollten Kinofilme auf normalem Equipment dargestellt werden, die Vollbilder der Originalvorlage in Halbbilder umfunktionieren - was nicht allzu einfach zu realisieren ist, denn Kinofilme kommen auf 24 Vollbilder pro Sekunde, während PAL 50 Halbbilder pro Sekunde zu 25 Vollbildern zusammensetzt. Die 24 Vollbilder der Kino-Vorlage kann man also nicht einfach zu Halbbildern machen, dann käme man auf 48 Halbbilder pro Sekunde - unbrauchbar. Möchte man daher einen Kinofilm für PAL optimieren, muss man zu einem Trick greifen...

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Die 1.080p-Signalausgabe und ihre Problematik

Seit Anfang der 2000er Jahre setzen HD-Medien auf eine native Auflösung von 1.920  x 1.080 Pixel (Full HD). Die Bildsignalausgabe erfolgt mit 24 Hz in Vollbildern, daher heißt der Standard 1.080p/24. Doch ganz so einfach läuft es in der Praxis bedauerlicherweise nicht, denn es gibt die Signalausgabe in 1.920 x 1.080p mit 60 Hz Bildwiederholfrequenz und die Signalausgabe in 1.920 x 1.080p mit 24 Hz Bildwiederholfrequenz. Was ist nun besser?

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