Bericht in der Zeitschrift: Audio-Video-Foto Bild
Ausführlicher Bericht über die Vorteile bzw. Anwendung der Burosch Referenz Testbilder

Test des neuesten Changhong TVs mit Burosch Referenz Testbildern auf AREA DVD:

Burosch AREA DVD Changhong Testbericht

Die Chinesen kommen – nachdem schon eine Vielzahl von Devices, darunter Blu-ray-Player, AV-Receiver und TVs, im Reich der Mitte per Auftrag vom Band läuft, nehmen nun auch die eigenen chinesischen Brands Kurs auf Europa.

Besonders ein TV-Hersteller hat es sich auf die Fahnen geschrieben, auch hierzulande, in Österreich und in der Schweiz Erfolge zu feiern. Bereits seit der CES 2014 verfolgen wir den kontinuierlichen Fortschritt im Bereich Technologie, Design und besonders der Bildqualität des chinesischen Herstellers Changhong. Jetzt konnten wir ein Sample eines aktuellen Gerätes ergattern: Der 40 Zoll FullHD-TV LED40D1100 soll den Markt im niedrigeren Preis-Segment kräftig aufmischen. 499 EUR werden für den 40-Zöller fällig, der mit integriertem WiFi, Smart TV-Funktionalität, HbbTV und weiteren multimedialen Features ausgestattet ist. Wir rechnen damit, dass der Marktpreis noch deutlich freundlicher ausfällt als die von uns genannte unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

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Lesen Sie den kompletten Artikel auf AREA DVD

Nach dem großen Erfolg unseres letzten Workshops am 5. Dezember 2009 an der Hochschule für Elektronik in Aalen organisierten wir für Sie diesen Audio & Video Workshop.

Im Testlabor des Motor Presse / Weka Verlages in Stuttgart 

Termin:
Samstag, den 24.Juli 2010 von 10 bis 15 Uhr
Ort: Labor der bekannten Testzeitschriften: Video, Audio und Stereoplay,
        70174 Stuttgart, Hohe Str. 8

  
Agenda:
Mehrere Referenten aus der Industrie berichteten über die neueste Fernseh bzw. 3D Technik
Herr Wild / Panasonic informierte Sie über die 3D Technik

Herr Berberich / SIM2 demonstrierte die Vorteile der 3D Bildtechnik
Herr Fischbeck / Metz referierte über modernste TV Technik Entwicklung in Deutschland 
Herr Burosch informierte Sie über die Anwendung von Testbildern
Herr Nubert präsentierte die neuesten Nubert Surround Lautsprecher
TV Display Kalibrierung durch Raphael Vogt
Herr Zwing sprach über die neue IEC62087 Norm EuP
Präsentation unserer neuesten Labormessgeräte
Musik Demonstration im Audio & Stereoplay Hörraum
Audiomessung im Stereoplay Labor durch Peter Schüller

Gern beantworteten wir Ihnen alle technischen Fragen persönlich

 

 

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010


Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Arne Wild
Panasonic Fernseh Entwicklungsleiter
AVC Langen / Germany

PDF: Panasonic 3D Bildvergleich

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010


Herr Peter Schüller

Laborleiter der Testzeitschrift "stereoplay"

berichtete über die neueste Audio Messtechnik
 
PDF: Display Workshop Peter Schüller

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Logo: BUROSCH Audio-Video-Technik

Herr Klaus Burosch
referierte über die Anwendung von Referenz
Testsequenzen zur Justierung der Display
Menüeinstellungen und zur Optimierung der Bildqualität

PDF: Workshop Vortrag Hochschule Aalen

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Fabrizius / OBL Labor

Herr Erdler / Sony TV Entwicklungsleiter

Herr Wild / Panasonic TV Entwicklungsleiter

Herr Burosch

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Im reflexionsarmen Raum:

Herr Lemke
Herr Wild
Herr Burosch
Herr Erdler
Herr Maul ( früher Grundig TV Entwicklungsleiter )

Nubert Lautsprecher / BUROSCH Audio-Video-Technik Display Workshop

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010 Herr Berberich / Sim2 Beamer
Herr Schüller / Stereoplay Labor
Herr Burosch
Herr Nubert Speakerfactory
Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Schüller / Stereoplay Labor
Herr Fabrizius / OBL Labor
Herr Burosch
Herr Oswald / ASIG Labor Augsburg
Herr Lemke / Video Labor

 

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

 

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010  
Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

 Herr Heinz Lemke

 

Herr Peter Schüller

Laborleiter Stereoplay

 

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

 

Herr Anrne Wild

Panasonic TV Entwicklungsleiter 

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

 

Herr Klaus Burosch

Herr Arne Wild / Panasonic

 

3D Demonstration
Direkter TV Geräte Bildvergleich

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Zahlreiche Workshop Teilnehmer

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Wild / Panasonic

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Zahlreiche Workshop Teilnehmer

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Berberich / Sim2

Vortrag: 3D Bildtechnik

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

audiovision: 3D-Projektion mit Polfiltern

Wer öfters ins Kino geht, hat möglicherweise bald eine stattliche Sammlung an 3D Brillen. Denn dort kommt meistens das Polfilter-Verfahren für die Trennung von rechtem und linkem Blickwinkel zum Einsatz. Die Brillen sind teilweise so günstig, dass es sich nicht lohnt, sie nachher wieder einzusammeln, zu reinigen und zu lagern. Diese Brillen lassen sich meistens auch für die Cinema-3D-Modelle von LG verwenden, auch einige andere Hersteller wie Toshiba, Philips und Metz nutzen diese Technologie.
Die Shutterbrillen, wie man sie an den meisten Fernsehern findet kommen im Kino dagegen seltener vor. Projektoren allerdings arbeiten fast ausschließlich mit diesen aktiven Gläsern. Doch Polfilterung ist im Home Cinema zwar schwierig, bietet aber eine ganze Reihe von Vorteilen - auch jenseits der günstigeren Brillen. [...]

3D-Projektion mit Polfiltern

Bei uns im Shop finden Sie Testbilder mit denen es ein einfaches ist speziell die 3D Bildqualität zu überprüfen.

3D-Projektion mit Polfiltern

Redakteur: Ulrich Löhneysen

Download: Professional-DVD-Bericht Download: Professional-DVD-Bericht1

 

So aufwendig testet nur das TV Labor der Teitschrift Audio Video Foto Bild, Ausgabe 12 / 2010
First Check Referenz Testbild im täglichen Laboreinsatz

In der Ausgabe 12/ 2010 zeigt die bekannte Zeitschrift für vergleichende Warentests "Audio Video Foto Bild" aus dem Springer Verlag Hamburg wie in ihrem TV Labor gearbeitet wird bzw. auf welcher Grundlage die Qualitätsbeurteilung von TV Geräten stattfindet.

Die Burosch TV Testbilder dienen als visuelle Referenz für die perfekte Bildeinstellung um die entsprechende Bildbeurteilung durchführen zu können.

Optimieren auch Sie Ihre TV Bildqualität zuhause - nutzen Sie dazu unsere Testbilder, welche hier in unserem Shop erhältlich sind.

First Check Referenz Testbild im täglichen Laboreinsatz der Testzeitschrift: Audio-Video-Foto Bild

First Chech Testbild im AVF-Bild Labor

So aufwendig testet nur das TV Labor der Teitschrift Audio Video Foto Bild, Ausgabe 12 / 2010
First Check Referenz Testbild im täglichen Laboreinsatz

Download: First Check Referenz Testbild im täglichen Laboreinsatz

Download: Technische Dokumentation First Check Testbild

AVF-Bild: Das beste TV Zubehör

Und wieder schreibt AVF-Bild, dass die Burosch Blu-ray Testdisc die beste Empfehlung um die optimale Bildqualität rauszuholen, ist.

Burosch AVF-Bild: Das beste Zubehör

Aus AVF-Bild 12/2015

AVF-Bild: So aufwändig testet nur AVF-Bild

So testet die bekannte Testzeitschrift Audio-Video-Foto Bild ( OBL-Labor ) die Qualität von Blu-ray Playern. Die von der Firma Burosch entwickelte Laser-BD ist die Referenz, um die Fehlerkorrektur, die Laserqualität und auch den Speicher von modernen BD-Playern professionell zu analysieren. Mit einem speziellen Verfahren wird in diese ein hochpräziser Fehlerkeil eingelasert. Mit der Laser-BD Nr. 1 können die mechanische Beschädigungen ( von 0,1mm bis 7mm ) simuliert werden und durch die Laser-BD Nr. 2 werden Fehler ( 0,1mm bis 3,5mm )  in der eigentlichen Informationsspur simuliert.

Burosch AVF-Bild: So aufwendig testet nur AVF-Bild

Ein Fernseher ist nur so gut wie seine Einstellung:
Hier sehen Sie, wie Sie von der Helligkeit bis zum Farbton das TV Bild perfekt justieren.

Bitte klicken Sie auf den folgenden Link:   Audio Video Foto Bild   Ausgabe 4-2007

audio video foto bild

Scharfe Bilder, satte Farben, starke Kontraste – bei der Demonstration im Geschäft sieht auf dem LCD- oder Plasma-Fernseher einfach alles einwandfrei aus. Im heimischen Wohnzimmer wirkt das Bild vieler Flachbildfernseher hingegen eher flau. Oft sind die Werkseinstellungen der Hersteller schuld: Sie passen nicht zu den individuellen Lichtverhältnissen eines jeden Wohnzimmers. Mit Hilfe eines kostenlosen Full HD-Testbildes lässt sich das TV-Bild aber sinnvoll "tunen" und der Fernseher richtig einstellen.

LCD-TV sind oft nicht optimal eingestellt. (Quelle: imago\Xinhua)   

         LCD-TV sind oft nicht optimal eingestellt.

Scharfe Bilder, satte Farben, starke Kontraste – bei der Demonstration im Geschäft sieht auf dem LCD- oder Plasma-Fernseher einfach alles einwandfrei aus. Im heimischen Wohnzimmer wirkt das Bild vieler Flachbildfernseher hingegen eher flau. Oft sind die Werkseinstellungen der Hersteller schuld: Sie passen nicht zu den individuellen Lichtverhältnissen eines jeden Wohnzimmers. Mit Hilfe eines kostenlosen Full HD-Testbildes lässt sich das TV-Bild aber sinnvoll "tunen" und der Fernseher richtig einstellen.

Prüfer der Stiftung Warentest bemängelten im aktuellen Test-Magazin, dass nur 5 von 18 getesteten Fernsehern mit den Werkseinstellungen ein gutes Bild lieferten. Um bei Ihrem Flachbildfernseher ein neutrales natürliches Bild zu erhalten, das sowohl dunkle als auch helle Partien im Bild differenziert darstellt, hilft nur das Justieren der Bildparameter – man spricht von Kalibrieren. Mit einem Testbild ist das ganz einfach. Die Firma Burosch bietet ein geeignetes Testbild an. Alles, was Sie dann für Ihr perfektes TV-Bild noch brauchen, ist ein USB-Stick, auf dem Sie das Testbild speichern, und natürlich einen USB-Anschluss an Ihrem Fernseher. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt zum perfekten Bild, kommen.

Richtige Sitzposition einnehmen

Tipps: Was Ihr neuer Fernseher wirklich braucht und wo sich Geld sparen lässt.  zum Video

 

Natürlich steht und fällt das perfekte TV-Bild mit der Sitzposition, die Sie vor Ihrem Fernseher einnehmen. Denn: Sitzen Sie zu nahe am LCD- oder Plasma-Fernseher, werden Sie trotz Bildoptimierung einige Unschärfen und grobe Kanten deutlich erkennen. Und das trübt den Fernseh-Genuss gewaltig. Um den Mindestabstand für Ihren HDTV-Fernseher zu erfahren, bedienen Sie sich den Angaben in der Tabelle. Achten Sie während der Einstellung darauf, dass Sie einen ausreichenden Sitzabstand einhalten.

 

Full HD (1080p)

HD (720p)

PAL (576p)

HDTV mit 94 cm (37 Zoll)

1,3 m

2,0 m

2,5 m

HDTV mit 102 cm (40 Zoll)

1,4 m

2,1 m

2,7 m

HDTV mit 107 cm (42 Zoll)

1,5 m

2,2 m

2,8 m

HDTV mit 140 cm (55 Zoll)

2,0 m

2,9 m

3,7 m

 

Ausreichend Abstand halten

Ein Beispiel: Sie sitzen vor einem Flachbildfernseher mit 102 cm Bilddiagonale (40 Zoll) und schauen sich das Full-HD-optimierte Testbild an, dann sollte der minimale Abstand einen Wert von 1,40 Meter nicht unterschreiten. Ansonsten sehen Sie womöglich vor lauter Pixel das Bild nicht mehr. Später beim Fernsehen entscheidet das eingehende Signal, wie dicht Sie Ihren Sessel vor den Schirm schieben können. Nutzen Sie beispielsweise DVB-S über Satellit mit einem 37-Zöller, liefert Ihnen wahrscheinlich ein Sitzabstand um die 2 Meter das beste Bild.

 

Die besten Quellen nutzen

Beim Digital-TV kommt es mehr denn je auf die Qualität des empfangbaren Signals an. So ist etwa das PAL-Signal beim digitalen Antennenfernsehen DVB-T so stark komprimiert, dass es zu unschönen Klötzchen und Artefakten kommt. Besser sind digitale Sender per Kabel (DVB-C) oder Satellit (DVB-S). Am besten sind natürlich HD-Signale. Eine Übersicht aller Sender die bereits in HD-Bildqualität über Satellit und Kabel empfangen werden können, haben wir Ihnen hier zusammengetragen. Optimal sind freilich Full HD-Filme von Blu-ray Disc. Hier zahlt sich die Investition in einen großformatigen Flachbildfernseher voll aus.

 

Die größten Stromfresser unter den Flachbildfernsehern

Flachbildfernseher im Elektromarkt: Viele Geräte verbrauchen immer noch zu viel Strom. (Quelle: dpa)    Fernseher im Elektromarkt: Leider verbrauchen viele TVs noch zuviel Strom

Der Kauf eines Flachbildfernsehers kann teurer werden als man denkt. Denn auf dem Preisschild steht nur die halbe Wahrheit. Erst mit den Stromkosten zusammen zeigt sich, wie teuer das TV-Vergnügen am Ende tatsächlich ist. Eine Aufstellung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) zeigt: Viele Fernseher brauchen noch immer zu viel Energie.

Im Haushalt belasten die Energiefresser-Fernseher die Stromrechnung ähnlich wie traditionelle große Energieverbraucher, zum Beispiel Kühlschrank, Waschmaschine oder E-Herd. Das Problem: Die Verbrauchswerte bei Haushaltsgeräten sind in Klassen eingeteilt und gut miteinander vergleichbar, die von Fernseher waren das bisher nicht.

Doch das hat sich geändert, denn seit dem 1. Dezember 2011 müssen auch Fernseher ein verbindliches Energielabel führen und damit die Stromkosten ihrer Plasma- und LCD-Fernseher kenntlich  machen. Dabei zählt allerdings nicht der bloße Energieverbrauch des Fernsehers, sondern die Energieeffizienz. So dürfen größere Fernseher mehr Strom verbrauchen als kleine, ebenso gelten für Fernseher mit mehr integrierten Receivern andere Grenzwerte als für solche mit schwächerer Ausstattung. Denn ein zusätzlich angeschlossener Empfänger verbraucht ebenfalls Strom.

Allerdings ist dieses neue Label bereits in die Kritik geraten, denn die beste Energieklasse "A" sei leicht erreichbar, kritisierte der Bund für Naturschutz Deutschland (BUND). Sehr viele Fernseher erfüllen bereits die Anforderungen für die beste Einstufung. Bereits jetzt erfüllen einige Modelle die Anforderungen für "A+". Es ist daher damit zu rechnen, dass der technische Fortschritt die Einführung neuer Klassen wie "A++" und "A+++" erforderlich macht.

Fernseher richtig einstellen
TV optimal einstellen (Screenshot: NetProducer)

    Flimmern ade: Mit diesen Tipps kommen Sie endlich zum perfekten Fernsehbild.  zum Video

 

Der Verband errechnet den Jahresverbrauch anhand einer vorausgesetzten täglichen Nutzung und setzt eine Lebensdauer von zehn Jahren voraus. Viele TV-Geräte halten sogar deutlich länger, was die Bedeutung des Stromverbrauchs im Verhältnis zu den Anschaffungskosten weiter erhöht. Ebenfalls wichtig ist der Verbrauch im Stand-by, den der BUND in die Rechnung einbezieht. Auch ein Ausschaltknopf, der das Gerät vollständig vom Stromnetz trennt, fließt in die Berechnung ein.

 
Ab Mai 2012 gibt es nur noch digitales Fernsehen
Deutschland rüstet sich für HDTV (Screenshot: ZoomIn)

    Hochauflösende Bilder sind bald Standard in jedem Wohnzimmer.  zum Video

 

Verbrauchswerte nicht immer vergleichbar

Durch die Vielzahl der Modelle ist es unmöglich, jedes Gerät einem umfangreichen Test zu unterziehen. Dort, wo kein unter Realbedingungen nachgemessener Verbrauchswert existiert, muss sich der BUND auf Herstellerangaben verlassen. Das erschwert einen Vergleich – Herstellerangaben sind naturgemäß optimistischer. Ist also der Stromverbrauch vom Hersteller schon hoch angegeben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es auch ein Stromfresser ist. Bei besonders niedrigen Angaben wird die Einschätzung schwierig. Die TV-Hersteller geben häufig nicht an, wie sie auf den angegebenen Wert kommen. Manche nennen nur einen Wert, andere gleich mehrere, unter verschiedenen Bedingungen. Auch darunter leidet die Vergleichbarkeit.

Das sind die Stromfresser unter den Fernsehern

Negativ fällt in der BUND-Liste zum Beispiel der Panasonic TX-P46VT20E auf. Der 42-Zoll-Plasma-Fernseher ist in der Anschaffung mit 1350 Euro nicht gerade günstig. Doch die Stromkosten summieren sich in zehn Jahren auf den noch höheren Betrag von über 1400 Euro. Noch mehr Saft zieht der LG 50PX950 aus der Steckdose – 1533 Euro in zehn Jahren zusätzliche Einnahmen für den Stromversorger seines Besitzers errechnete der BUND. Dabei gehört er mit der Bilddiagonalen von 50 Zoll nicht einmal zu den größten Fernsehern, einige der Geräte mit 52- oder gar 60-Zoll-Schirm verbrauchen nur einen Bruchteil des LG.

 

    Digitalfotos direkt am Bildschirm im Wohnzimmer ansehen. Wir zeigen Ihnen, wie's mit Ihrem TV-Gerät geht.  zum Video

 

Flachbildfernseher-Stromverbrauch nicht nur von Größe abhängig

Ein Kriterium, das über den Stromverbrauch entscheidet, ist die Größe – bei identischer Technik zieht ein größeres Bild automatisch mehr Strom. Dass mit steigender Größe der Stromverbrauch quer durch alle Modelle automatisch ansteigt, stimmt hingegen nicht. Wichtiger sind häufig ganz andere Kriterien, etwa ob die Technik auf dem neuesten Stand ist. Viele modernen Fernseher haben Sensoren und schalten das Bild dunkel, wenn niemand davor sitzt, oder richten ihre Helligkeit nach der Umgebungshelligkeit aus. Auch im Stand-by-Verbrauch gibt es Unterschiede. Ein Netzschalter beeinflusst ebenfalls die Energiebilanz – vorausgesetzt, der Besitzer macht auch von ihm Gebrauch.
Moderne LCD-Fernseher werden zunehmend mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Das Ergebnis: LED-Fernseher führen fast alle Größen-Kategorien der BUND-Liste an, erst auf den weiteren Plätzen finden sich LCD-Geräte mit herkömmlichen CCFL-Leuchtstoffröhren.

Auf die Ausstattung achten

Wenn der Stromverbrauch beim Kauf eine Rolle spielen soll, lohnt es sich, auf die technischen Details zu achten. Denn wenn die schmale Ausstattung des Wunschfernsehers den Kauf von Zusatzgeräten notwendig macht, ist es sinnvoll, die Kaufabsicht noch einmal zu überdenken. Ein zusätzlicher Satellitenreceiver verschlingt zusätzliche Stromkosten, eine wegen des mageren Klangs dazugekaufte Soundbar zieht ebenfalls Saft aus der Steckdose. So wird aus dem erhofften Schnäppchen ein teurer Spaß.

Bildschirmdiagonale in Zoll

entspricht Zentimeter

Bildschirmdiagonale in Zoll

entspricht Zentimeter

19

48,3

22

55,9

24

61,0

27

68,6

32

81,3

37

94,0

40

101,6

42

106,7

46

116,8

50

127,3

52

132,1

55

139,7

58

147,3

60

152,4

 

 

 

 

foto

HDTV – die digitale Revolution

Ob WM-Atmosphäre oder Kino-Feeling: Dieser Ratgeber macht garantiert jedermann HD ready und zeigt, wie sich die Vorzüge des neuen Fernsehstandards HDTV ganz einfach nach Hause holen lassen. Mit den besten Tipps zu HDTV genießt man hochauflösende Fernsehbilder ganz ohne Frust und Ärger. Hintergrundwissen, übersichtliche Anleitungen und detaillierte Praxis-Workshops zur neuen digitalen Technik runden das HDTV-Handbuch ab - alles, was Fachzeitschriften in 12 Ausgaben liefern, auf einen Blick!

Ob Pay- oder Free-TV - der neue Fernsehstandard HDTV hat seinen Siegeszug begonnen und versorgt die künftigen Heimkinos mit hochauflösenden Fernsehbildern und kraftvollem Digitalsound. Umfangreiches Hintergrundwissen, Workshops und Antworten zu grundlegenden Fragen und Problemen helfen dem Leser, HDTV in bestmöglicher Qualität zu empfangen. Die Inhalte reichen von der Wahl des richtigen Equipments (Fernseher, Digital-Receiver etc.) über zukunftsfähige Anschlussarten (DVI, HDMI etc.) bis zur optimalen Verkabelung aller HDTV-Komponenten - damit der zukünftige Nutzer schon vor dem Kauf der Empfangsgeräte bestens informiert ist.

Was bedeutet HD ready? Welche Sender senden wirklich in "echtem" HDTV? Wie kann ich die hochauslösenden Fernsehbilder empfangen? Dieses Handbuch gibt dem Leser praktische Hilfestellungen, um die neue digitale HDTV-Technik optimal zu nutzen. Mit dem Insiderwissen zur Aufnahme und Bearbeitung von HD-Filmen mit dem DVD-Recorder oder PC und dem Einsatz von HDTV-Videokameras kann man noch mehr aus HDTV herausholen. Tipps & Tricks zur Bild- und Tonoptimierung, Reduktion von Qualitätsschwankungen, HDCP-Verschlüsselung und möglichen Stolperfallen rund um HDTV machen diesen Ratgeber unverzichtbar.

Inhalt:

• Vom PAL-Format zu hochauflösenden Bildern; die Auflösungen im Vergleich
• Falsche Werbebotschaften: Welche Programme senden wirklich in HDTV?
• Plasma- oder LCD-Fernseher - was ist besser?
• HD ready: Mit den richtigen Endgeräten HDTV empfangen
• Zusatzgeräte einrichten; die richtige Verkabelung (DVI, HDMI & Co.)
• Mit HDTV das 16:9-Chaos lösen; den besten Sound herausholen
• Qualitätsschwankungen vermeiden; HDTV-Fernsehen per Beamer genießen
• HD-Programme analog ausgeben; die neuen HDTV-Fernsehkarten
• HDTV-Receiver richtig mit DVD-Recordern und PCs verbinden
• Alles über HD-DVD und Blu-ray; Kopierschutzvorgaben
• HDTV-Videokameras im Einsatz u.v.m.

Data Becker (www.databecker.de) oder z. B. bei Amazon - leider nicht mehr lieferbar

Bestell-Nr: 442658
ISBN 3815826586
Lieferbar: ab 31.03.2006
Inhalt: 152 Seiten
Autor: Wolfgang Fleischer

 

c`t: Gut und günstig - Günstige Fernseher getestet und getunt

Um einen objektiven Vergleich von 8 Mittelkalsse TVs durchzuführen hat das Testlabor der Zeitschrift c`t zum wiederholten Mal die Burosch Referenz Testbilder eingesetzt.

Chip: Gut und günstig  

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c`t: Prinzipfrage

Überzeugen Sie sich selbst wie die Burosch Referenz Testbilder im Labor der Zeitschrift c`t zum Einsatz kommen.

c`t: Prinzipfrage

Der Unterschied zwischen "Hell" und "Film" kann mit unseren Testbildern sehr gut getestet werden.

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Testbilder zum optimalen Abgleich Ihres Displays

Burosch c´t Vorbildliche Einstellung

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CHIP steht für digitale Kompetenz. Fundiert und kritisch begleitet das Monatsmagazin alle Themen und Entwicklungen des digitalen Zeitalters, wo immer sie sich abspielen: im Forschungslabor, unterwegs - und immer öfter im Wohnzimmer. Seine Rolle als Leitmedium der IT-Branche unterstreicht CHIP mit unbestechlichen Produkt-Tests, zuverlässiger Kaufberatung und cleveren Praxishilfen. CHIP setzt auf Qualität und Nutzwert: Ohne die Distanz zu verlieren, zeigt das Blatt, wie faszinierend Technik sein kann. Die Leser profitieren in mehrfacher Hinsicht: Sie werden aus erster Hand informiert, optimal beraten und obendrein glänzend unterhalten.

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Auf der DVD-Ausgabe der CHIP 1-2007 befindet sich unter anderem die große CHIP Test-DVD 

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BUROSCH Audio-Video-Technik

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CHIP gameware: Monitor & TV ideal justieren

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Burosch CHIP gameware

Aus CHIP gameware 01/2016, Seite 96 - 97

CHIP TV Test: 5 Schritte zum besseren Bild

Überzeugen Sie sich selbst wie die Burosch Referenz Testbilder in dem Labor der Zeitschrift Chip zum Einsatz kommen.

Chip TV Test: 5 Schritte zum besseren Bild