Häufige Fragen

LCD/LED

Die ersten Flüssigkristallanzeigen wurden LCD-Displays genannt – nach der englischen Bezeichnung Liquid Crystal Dis-play: LCD. Bei den damaligen Modellen dienten Leuchtstoffröhren zur Ausleuchtung des Displays, später wurden diese durch LEDs  - also Leuchtdioden (Light Emitting Diode) – ersetzt, die das Licht emittierten. Deshalb ist im deutschen Sprachgebrauch unter LED auch Licht emittierende Diode oder Lumineszenz-Diode zu verstehen. Emittieren bedeutet auch Durchlassen und bezieht sich auf die Flüssigkeitskristalle, die eben mehr oder weniger Licht durch die roten, grünen sowie blauen Farbpixel im Bildschirm durchlassen. Anders als bei Plasma-Bildschirmen arbeiten LCD- sowie LED-Displays also mit einer sogenannten Hintergrundbeleuchtung, die nicht abgeschaltet werden kann. Insofern waren solche Bildschirme nicht in der Lage, reines Schwarz wiederzugeben, sondern immer nur dunkles Grau. Das änderte sich mit den OLED-Bildschirmen, denn hier wurden die Vorteile sowohl der LED- als auch der Plasmatechnik vereint. 

Verwandte Links: OLED, Plasma
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