Häufige Fragen

S-Video/Hosidenbuchse

Bekannt im Analogbereich war die S-Video-Hosidenbuchse, bei der die Helligkeits- und Farbanteile des Bildes vierpolig und somit getrennt übertragen werden konnten. Deshalb bot diese Anschlussvariante ein weitaus detailreicheres und schärferes Bild. Allerdings wird über die Hosidenleitung lediglich das Bild übertragen, was weitere Kabel sowie separate Cinch-Buchsen erforderlich machte. Eine weitere Schwachstelle waren die in der Regel schlecht abgeschirmten Leitungen, was ebenfalls zu Qualitätsverlusten führte. Allerdings verfügten nur wenige Fernseher seinerzeit über eine solche Anschlussmöglichkeit. Scart war in Europa und Video-Composite in den USA die präferierte Variante.

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