Hier finden Sie viele Presseberichte über BUROSCH und unsere Testbilder zur TV Bildoptimierung.
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Ultra-HD 4K Fernseher optimal einstellen

Auch für die neuen Ultra-HD 4K TVs bieten wir Ihnen entsprechende BUROSCH Testbilder an. Nur mit einem perfekt eingestellten Display können Sie die Ultra HD Bildfaszination erleben.

Burosch Digital Tested 4K Fernseher optimal einstellen

Bitte sehen sich einen ganz normalen 5 Euro Schein ganz genau an - selbst diese kleinsten Microschriften kann ein gutes 4k Display perfekt darstellen.

Nur mit entsprechend professionellen Testbildern und einer optimalen Bildeinstellung kann das Ultra HD Display zeigen wie gut es wirklich ist.

Bericht der Testzeitschrift: Digital Tested, Ausgabe 5-2013

 



40% mehr TV Bildqualität

Bericht in der Zeitschrift: Audio-Video-Foto Bild
Ausführlicher Bericht über die Vorteile bzw. Anwendung der Burosch Referenz Testbilder

Digital Tested: TV-Bild optimal einstellen

Die beiden bekannten Testzeitschriften für vergleichende Warentests "HD:TV und Digital Tested" arbeiten in ihren Laboren grundsätzlich mit den Burosch Testbilder. Digital Tested Workshop, Ausgabe 6.2013

Profitieren auch Sie von diesem Fachwissen und stellen Ihr TV Bild auch optimal ein.

 

Burosch Digital Tested: TV-Bild optimal einstellen

Optimales Bild und perfekter Ton !

Ein herkömmliches TV-Gerät, ein Beamer oder eines der neuen Plasmageräte können enttäuschen, wenn das Bild flau und kontrastarm wirkt und vielleicht sogar Störungen den Film- bzw. TV- Genuss stören. Der erwartete Sound aus der Surround-Anlage kommt ebenfalls nicht so herüber, wie man es erwartet hat. Oft wird dabei der Verkabelung der Geräte und deren optimaler Einstellung kein Gedanke gewidmet. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit wenigen Maßnahmen die best mögliche Bild- und Tonqualität erzielen

Was sich banal anhört kann in der Praxis ein Grund für nicht zufrieden stellende Bild- und/oder Tonqualität sein: Die Verkabelung der Geräte ist nicht korrekt, oder mit minderwertigem Kabel realisiert. So kann, wenn Sie Ihren DVD-Player mit einem billigen Scart-Kabel aus dem Baumarkt mit dem TV verbinden, die Bildqualität auf der Strecke bleiben. Gleiches gilt, wenn Sie Ihre Sourround-Lautsprecher entweder mit einem zu dünnen Kabel angeschlossen haben oder einer der Lautsprecher falsch gepolt angeschlossen wurde, was durchaus nicht selten der Fall ist. Auch die Verbindung zwischen DVD-Player und AV-Verstärker kann störanfällig sein und somit den Klang negativ beeinflussen.

Wenn die Verkabelung der Geräte stimmt, muss eine Surroundanlage optimal auf den Hörplatz eingestellt werden, damit der Mehrkanalsounds auch da ankommt, wo er hingehört. Auch das Ausgabegerät, sei es ein herkömmlicher Fernseher, ein Rückprojektor, Beamer oder LCD-TV, muss ähnlich wie ein Computermonitor justiert werden, um eine optimale Bildqualität zu liefern. Sind Verkabelung und Einstellung optimiert, kann selbst der einfache Fernseher vom Discounter ein besseres Bild anbieten und selbst die billigste Surroundanlage liefert annehmbaren Raumklang am Hörplatz.



Kabelgewirr
Die DVD wartet neben einer in der Regel hervorragenden Soundqualität auch mit einem qualitativ hochwertigen Bild auf. Um einen DVD-Player mit dem Fernseher, oder einem anderen Ausgabegerät zu verbinden, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die beste Anschluss-Variante: Sie verbinden den DVD-Player über ein voll beschaltetes Scart-Kabel mit dem TV-Gerät. Im Setup des DVD-Players wählen Sie dann für den Video-Ausgang "RGB" aus. Diese Einstellung gewährleistet eine hochwertige Übertragung der Signale. Beamer werden häufig, bedingt durch beispielsweise eine Montage unter der Decke, mit einem S-Video-Kabel angesteuert, dementsprechend muss der Video-Ausgang im DVD-Player-Setup eingestellt werden. Einige DVD-Player bieten auch einen sehr hochwertigen Komponenten- Ausgang, mit dem ein Luminanz- und zwei Farbdifferenzsignale direkt übertragen werden, bezeichnet mit "YUV". Die drei Cinch-Buchsen, die für diesen Anschluss benötigt werden sind mit "Y", "Cr" (bzw. "R-Y") und "Cb" (B-Y) bezeichnet. Bieten Ihre Geräte diese Anschluss-Möglichkeit, ist das die erste Wahl für eine optimale Bildqualität.



In der Regel werden Sie Ihren DVD-Player also mit einem Scart-Kabel an den Fernseher anschließen. Sind DVD-Player und Ausgabegerät RGB-tauglich (im Handbuch nachschlagen), ist ein voll beschaltetes Kabel erforderlich.

Scart-Kabel, auch "Euro-AV" genannt, sind 21-polige, universelle Wiedergabe- und Aufnahme-Verbindungen für Bild- und Tonsignale. Scart-Verbindungen übertragen Composite-, S-Video- und RGB-Signale sowie Stereo- ton. Sogar eine Datenübertragung zwischen DVD-Player und Video- oder Digitalrecorder und Fernseher ist möglich, zum Bei- spiel, um die Senderprogrammierung des Fernsehers automatisch an den Recorder zu übermitteln. Allerdings können nur voll beschaltete Scart-Kabel sämtliche Signalarten transportieren! Viele Billig-Kabel vom Wühltisch besitzen intern nur einen Teil der elektrischen Verbindungen und zudem besteht die Gefahr, dass deren Anschlüsse oxidieren und sich das Bild auf diese Weise verschlechtert. Wählen Sie den Mittelweg und greifen Sie zu einem gut abgeschirmten Kabel mit hochwertigen Steckverbindungen aus dem Fachhandel. Dafür müssen Sie ca. 30 Euro einplanen. Wer High- End Geräte verwendet, kann auch durchaus 100 Euro und mehr ausgeben. Bietet der DVD- Player selbst keinen Scart-Ausgang, muss ein S-Video auf Scart-Kabel bzw. ein Scart-Adapterstecker eingesetzt werden, sofern das TV-Gerät keine alternativen Anschlussmöglichkeiten bietet.



Sound-Verkabelung
Die einfachste Variante, Sound von der DVD wieder zu geben, ist die Verwendung der im TV eingebauten Lautsprecher. Jeder DVD-Player ist in der Lage, aus der auf der DVD enthaltenen Dolby-Digitaltonspur einen Stereo-Downmix auf zwei Kanäle zu erstellen. Hierbei gehen natürlich die Rauminformationen verloren, bzw. sie werden auf zwei Kanäle heruntergerechnet. Um die TV-Lautsprecher zu verwenden, ist kein extra Kabel notwendig, da der Ton zusammen mit dem Bild über das Scart-Kabel übertragen wird. Ebenso lässt sich der DVD-Player über ein herkömmliches Cinch-Kabel mit einem reinen Stereoverstärker verbinden. Der Klang ist besser als aus den TV-Quäkern, Raumklang ist aber auch hier nicht gegeben.

In den vollen Genuss des brillanten DVD-Sounds kommt man erst, wenn der DVD-Player mit einem Mehrkanal-Verstärker oder einer aktiven Lautsprecherkombination verbunden wird. Hier gibt es zunächst einmal grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Der DVD-Player selber übernimmt die Decodierung der Ton-Signale, oder die Decodierung erfolgt in einem entsprechenden AV-Verstärker. Aktuelle Verstärker-Decoder übernehmen, wie der Name schon sagt, die Decodierung der Tonsignale eigenständig. Hier lassen sich al- so sowohl DVD-Player anschließen, die keinen eigenen Deco- der mitbringen, als auch solche mit integriertem Raumklang-Decoder. Bieten beide Geräte einen Decoder, sollte dem Verstärker die Entschlüsselung der Sound- Informationen überlassen werden, denn er verfügt in der Regel über die hochwertigeren Komponenten. In diesem Fall erfolgt der Anschluss des DVD-Players an den Verstärker genau wie bei einem DVD-Player ohne Deco- der: Beide Verbindungen lassen sich mit einem optischen (TOS Link) oder koaxialen (75 0hm) Digitalkabel herstellen. Optische Kabel sind jedoch in der Regel deutlich teurer als Koaxial-Kabel. Daher kann man nur dazu raten, ein Koaxial-Kabel zu verwenden, wenn kein optisches Kabel zum DVD-Player mitgeliefert wird. Optischer und koaxialer Anschluss bringen nämlich die gleiche Qualität. Wichtig aber auch hier: Verwenden Sie gut abgeschirmte Kabel um Störgeräusche durch äußere Einflüsse zu vermeiden.



Verfügt nur der DVD-Player über einen Raumklang-Decoder, so kann der Mehrkanal-Ton auch mit sechs Cinch-Steckern über den 5.1-Eingang des Verstärkers genutzt werden. Dies ist auch der Fall, wenn an Stelle eines Verstärkers nur ein aktives Boxensystem direkt angesteuert wird. Wenn Sie Ihren DVD-Player zukünftig auch nutzen, um den CD-Player zu ersetzen, müssen Sie zusätzlich zur Digitalverbindung vom DVD-Player aus ein herkömmliches Stereo- Cinch-Kabel mit dem CD-Ein- gang des Verstärkers verbinden. Denn wenn Sie von CD auf Kassette aufzeichnen wollen, müsste ihr Verstärker das digitale Signal vom DVD-Player ins analoge umwandeln und dann an den Tapedeck-Ausgang weiterleiten. Das beherrschen aus ungeklärten Gründen aber nur sehr wenige Modelle.



Boxenkabel, eine Philosophie oder Schwachsinn?
HiFi-Fanatiker schwören auf hochwertige Boxenkabel, die mitunter schon einmal mehr kosten können, als andere für die Lautsprecherboxen ausgeben. Müssen derartige Kabel sein? Nein, es sei denn, Ihre Anlage hat Sie so viel gekostet wie eine Mercedes-S-Klasse. Hier gilt es, einen gesunden Mittelweg zu finden: Wer wirklich das letzte Quäntchen Leistung aus seiner Anlage herausholen will und für selbige sehr viel Geld bezahlt hat, sollte natürlich am Kabel nicht sparen. Wer dagegen eine Anlage aus der Mittelklasse hat, wird mit sehr teuren Kabeln die Leistung nicht hörbar verbessern können. Schließt er die Lautsprecher hier mit "Klingel- draht" an, wird sich der Sound aber durchaus verschlechtern. Für den Meter Lautsprecherkabel bei einer Mittelklasse-Anlage 2-3 Euro zu investieren, ist also kein heraus geschmissenes Geld. Wird ein Subwoofer im System betrieben, ist für dessen Betrieb ebenfalls ein gut abgeschirmtes Koax- oder ein gutes Lautsprecherkabel anzuraten.



Computer als DVD-Quelle
Wenn Sie beabsichtigen, Ihren PC als Multifunktionsgerät im Wohnzimmer einzusetzen, DVD- Filme zu genießen, Ihren CD- Player zu ersetzen und MP3-Files abzuspielen, ist es am sinn- vollsten, den PC direkt mit Ihrer Hi-Fi-Anlage zu verkabeln. Alles was Sie dazu benötigen, ist ein spezielles Kabel, und zwar ein Kabel, das auf einer Seite einen 3,5-mm-Klinkenstecker anbietet und auf der anderen Seite zwei Cinchstecker zur Verfügung stellt. Ihre Hi-Fi-Anlage verbin- den Sie mit der Soundkarte, in- dem Sie den Klinkenstecker in die Line-out-Buchse der Soundkarte einstecken und die Cinchstecker in den AV-Verstärker. Prinzipiell können Sie jeden Ein- gang Ihres Verstärkers mit Ausnahme des Phonoeingangsnutzen. Um Daten mit der Soundkarte aufzuzeichnen, benötigen Sie ein zweites Kabel, das genau- so ausgeführt ist wie das für den Anschluss an die Hi-Fi-Anlage. Nun können Sie, vorausgesetzt, Sie haben im Windows-Mischpult den Line-out-Ausgang aktiviert, den Sound vom PC über Ihre Hi-Fi-Anlage genießen oder von den Hi-Fi-Geräten aus Sound auf dem PC aufzeichnen. Das ganze natürlich nur in Stereo.



Um auch vom PC aus in den Genuss von Mehrkanalsound zu gelangen, muss die Soundkarte ebenfalls über einen Digitalaus- gang mit dem AV-Receiver verbunden werden. Einige Soundkarten bieten hier die Möglichkeit, ein optisches Kabel TOS Link) zu verwenden, andere benötigen, weil der Digitalausgang (S/PDIF) in Form einer Klinkenbuchse ausgeführt ist, noch einen so genannten RCA-Adapter. Der Adapter bietet auf der einen Seite einen 3,5-mm-Klinkenstecker und auf der anderen Seite einen Cinchstecker. Dieser Adapter ist im Fachhandel oder direkt bei den Soundkartenherstellern erhältlich.

Verbindung korrekt? Dann ran an die Einstellungen
Soll ein Fernseher, egal ob als Röhren-TV, TFT oder Plasma ausgeführt, ein Beamer oder Rückprojektor optimale Bilder liefern, müssen die Einstellun- gen für Helligkeit, Kontrast, Farbe usw. stimmen. Sie können Ihr Bild entweder nach Gutdünken einstellen, Testbilder zu Hilfe nehmen oder, wenn Sie es ganz genau wissen wollen, mit ent- sprechenden Messgeräten (Leuchtdichtemesser) zu Werke gehen. Wir halten den Mittelweg jedoch für den praktikabel- sten. Ein nach dem subjektiven Empfinden eingestelltes Bild kann durchaus befriedigen, ein mit Testbildern eingestelltes bringt das Bild einer DVD je- doch besser zur Geltung. Farben wirken echter, das Kontrastverhältnis und die Schärfe stimmen, und somit werden auf guten TV- Geräten auch Details sichtbar, die vorher vielleicht untergegangen sind. Haben Sie sich zudem einmal die Zeit genommen, ihr Bild zu optimieren, können Sie davon ausgehen, dass zu dunkle Bilder oder falsche Farben nicht auf ihr Gerät zurück zu führen sind, sondern in dieser Form vom Sender ausgestrahlt werden oder so auf Ihrer DVD vorliegen.



Stilelemente
An dieser Stelle sei angemerkt, dass in vielen Filmen aus stilistischen Gründen oft mit der Farbe "gearbeitet" wird. Zwei Beispie- le: Der Film "Payback" mit Mel Gibson soll den Charme eines al- ten Gangsterfilmes widerspiegeln. Um jedoch nicht in Schwarz-Weiß drehen zu müssen, wählte man eher "blasse" Farben. Der ganze Film er- scheint in einem grau-blauen Farbton. Der Film "Moulin Rouge" mit Ewan McGregor und Nicole Kidman, hat dagegen einen Rotstich. Bevor Sie also hier daran gehen, wegen eines ver- muteten Fehlers solche Stilelemente zu entfernen, lohnt es sich, ihren Fernseher erst ein- mal mit einem neutralen Testbild richtig zu optimieren.

Wir bedienen uns zur Bildoptimierung im Folgenden einer Test DVD von Burosch Audio- Video-Technik. Haben Sie diese DVD nicht zur Hand, ist dies kein Grund, an dieser Stelle nicht weiter zu lesen. Mit den folgenden Informationen sind Sie auch mit beliebigen anderen Testbildern in der Lage, Ihren Fernseher oder Ihren Beamer optimal einzustellen. An dieser Stelle sei aber angemerkt; dass eine Einstellung des Bildes ganz ohne ein geeignetes Testbild wenig Sinn macht. Wenn Sie über einen Satelliten-Anschluss verfügen, können Sie eventuell von den Sendern ausgestrahlte Testbilder empfangen und verwenden. Ideal ist aber in jedem Fall ein normiertes Testbild, das von einer DVD stammt. Für Heimkinofans lohnt sich die Ausgabe für eine Test-DVD allemal, da gelegentlich auch nachjustiert werden muss.

Vorbereitung
Bevor Sie sich überhaupt ein Testbild auf Ihrem Fernseher anschauen, muss das Gerät mindestens eine halbe Stunde in Be- trieb gewesen sein. Erst nach dieser Zeit erreicht die Elektronik einen stabilen Betriebszustand. Gleiches gilt auch für Beamer und Rückprojektoren. Zudem sollten Sie darauf achten, dass keine störenden Spiegelun- gen auf der Mattscheibe zu sehen sind. Dunkeln Sie den Raum am besten etwas ab. Bei Beamern gilt generell: Licht aus!

Nun sollten Sie -falls vorhanden- alle Bildverbesserungseinstellungen der Geräte abschalten, um ein ungefiltertes Ausgangs- bild für die Einstellungen zu er- halten. Besonders "Scan Velocity Modulation" (CTg, Rauschfilter und eventuell per Lichtsensor an das Raumlicht gekoppelte Kontrastverstärker sollten Sie nach Möglichkeit deaktivieren. Empfinden Sie persönlich, dass diese Filter eine Bildverbesserung bringen, können Sie diese nach der Bildoptimierung wieder ein- schalten. Ein ungefiltertes und optimiertes Bild kann jedoch häufig ansprechender sein, als ein durch die Spezialfunktionen "gefiltertes" Bild.

Helligkeitseinstellung
Der erste Schritt zum guten Bild ist die Helligkeitseinstellung. Eigentlich ist der Begriff "Helligkeit" nicht ganz korrekt gewählt, denn diese Einstellung beeinflusst in erster Linie den so genannten Schwarzpegel. Die Helligkeitseinstellung bewirkt also ein Aufhellen dunkler Bildbereiche. Für diese Einstellung eignet sich besonders gut ein so genanntes Pluge-Testbild ("Picture Line Up Generation Equipment"). Dieses Testbild enthält neben den auf der rechten Seite zu sehenden Grauabstufungen auf der linken Seite zwei Balken, die nur bei genauerem Hinsehen zu erkennen sind. Sie sollten die Helligkeit so einstellen, dass der dunklere Balken fast im Hintergrund verschwindet und der hellere noch gerade sichtbar ist.



Kontrasteinstellung
Der Kontrast ist einer der wichtigsten Parameter bei der Bildeinstellung, Sie sollten sich des- halb für diesen Punkt etwas mehr Zeit nehmen und sehr sorgfältig vorgehen. Die Kontrasteinstellung wirkt sich in erster Linie auf den Weißpegel aus, und ein zu hoch eingestellter Kontrast kann bei Bildröhren-Geräten ein Übersteuern bewirken und verkürzt die Lebensdauer der Bildröhre. Bei LCD- oder DLP-Technik können dagegen Details in hellen Flächen untergehen. Die Einstellung des Kontrastes unterscheidet sich bei Röhren-Geräten und der LCD- bzw. DLP-Technik.

Röhren-Geräte
1. Verwenden Sie zur Einstellung des Kontrastes wieder das Pluge-Testbild.
2. Regeln sie den Kontrast auf einen kleinen Wert herunter.
3. Orientieren Sie sich an den vier Rechtecken im Testbild. Achten Sie auf das oberste, hellste Rechteck. Erhöhen Sie den Kontrast, bis das helle Rechteck breiter erscheint, als das dar- unter liegende. Ist dies der Fall, beginnt die Bildröhre zu über- steuern. Die optimale Einstellung liegt kurz vor diesem Punkt. Nehmen Sie den Kontrast wieder zurück, bis sich dasRechteck wieder mit dem unteren deckt. Tasten Sie sich langsam bis zu dem Punkt vor, an dem das Übersteuern beginnt. Hier müssen Sie ein wenig aus- probieren, um die richtige Einstellung zu finden. Ein wichtiger Hinweis dazu: Vermeiden Sie ei- ne dauerhafte Einstellung über dem "Übersteuerungspunkt", dies kann die Lebenserwartung der Bildröhre teilweise drastisch verkürzen.

LCD- DLP-Geräte
1. Verwenden Sie bei diesen Geräten für die Kontrasteinstellung ein Testbild mit abgestuften Graubalken.
2. Achten Sie bei der Einstellung darauf, dass sich die beiden hellsten Balken gut voneinander unterscheiden lassen. Diese dürfen auf keinen Fall gleich hell sein. Ist dies der Fall regeln Sie den Kontrast herunter.

Wichtig: Die Einstellung der Helligkeit und des Kontrastes können sich gegenseitig beeinflussen. Wechseln Sie gegebenenfalls. zwischen diesen Einstellungen, bis Sie das optimale Ergebnis bei beiden Einstellungen erzielen.

Farbeinstellung
Die Farbeinstellung ist für viele Menschen eine individuelle Angelegenheit. Der eine mag eher blassere, der andere eher leuchtende Farben. Einige DVD-Player haben eine eigene Farbjustierung, mit der sich die Bildausgabe für unterschiedliche Geräte anpassen lässt und zudem bieten manche Geräte voreingestellte Farbwerte. Aber auch hier ist es eine Frage des eigenen Geschmacks, ob diese Einstellungen gefallen oder nicht.



Bei NTSC Systemen müssen Farbsättigung und Farbton ein- gestellt werden. PALSysteme regeln den Farbton automatisch, hier lässt sich nur die Farbsättigung justieren. Um die Farbsättigung zu optimieren, liegt der Burosch-Test-DVD ein spezieller Blaufilter bei. Hier lassen sich die optimalen Einstellungen mittels eines Testbildes und dem Blaufilter vornehmen. Wollen Sie die Farbe individuell einstellen, bietet sich ein FUBK-Testbild (Farb-Universal-Bild mit Kreis) an. Dieses Testbild ist das Standard-Testbild vieler Sendeanstalten. Als Anhaltspunkt für die Farbjustage sollten sie einen mittleren Wert (50%) einstellen und von hier ausgehend die für Sie beste Einstellung wählen. Achten Sie darauf, dass die Farbe Rot kräftig leuchtet, aber nicht über die Konturen strahlt. Für die Farbjustage eignen sich auch Realtestbilder von Personen oder Naturaufnahmen. Hier sollten die Farben möglichst natürlich wirken.



Bildschärfe und Geometrie
Die Bildschärfe lässt sich nicht bei jedem Gerät regeln. Sie soll- ten aber unbedingt überprüfen, ob ihr TV, Beamer oder auch der DVD-Player selber über eine derartige Einstellung verfügt. Die Schärfe lässt sich gut mit einem Testbild, das schwarze Linien auf grauem Hintergrund dar- stellt, überprüfen. Orientieren Sie sich an den Kanten der vertikalen schwarzen Linien und erhöhen Sie die Schärfe. Ab einem gewissen Punkt werden Doppelkonturen sichtbar, belassen Sie die Einstellung der Schärfe unterhalb dieses Punkts. Sie können die Bildschärfe auch wieder mit dem FUBK-Testbild überprüfen. Achten Sie auf die feinen schwarzen und weißen Linien im unteren Bildbereich, diese müssen sich deutlich voneinander unterscheiden.

Zur Überprüfung der Geometrie ist die Gitterstruktur und der Kreis im FUBK-Testbild vor- gesehen. Das Bild ist in seiner Größe richtig eingestellt, wenn die Kreislinie rund ist und den oberen und unteren Bildröhrenrand gerade eben berührt. Alle Gitterlinien sollten waagerecht und senkrecht geradlinig verlaufen. Die Gitterflächen sollten die gleiche Größe aufweisen. Stellen Sie starke Abweichungen in der Geometrie fest, muss das Gerät von einem Fachmann justiert werden. Treten diese Geometrie-Fehler bei einem neuen Gerät auf, bestehen Sie beim Händler unbedingt auf einer Nachbesserung.

Verstärker Einstellungen: Das A und O
Moderne AV-Surroundverstärker bieten zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Zum einen ist es unverzichtbar, die einzelnen Lautsprecher so einzustellen, dass am Hörplatz auch wirklich Mehrkanalsound ankommt und zum anderen finden sich je nach Verstärker weitere Einstellungen, die sich entscheidend auf den Klang auswirken. Hier ist es dringend anzuraten, einen Blick in das Handbuch Ihres Gerätes zu werfen und sich mit den Möglichkeiten vertraut zu machen. Wir haben im Kasten zu diesem Thema nur einige wichtige Einstellmöglichkeiten zusammen- gefasst, die in der Regel bei jedem modernen Surround-Verstärker zu finden sind. In erster Linie ist es wichtig, das Bassmanagement korrekt einzustellen sowie dem Verstärker die Lautsprecher- und falls möglich die Raum-Größe mitzuteilen. Noch ein Hinweis: Schalten Sie alle Spezial-Programme, die Ihr Verstärker eventuell bietet, bei den Grundeinstellungen ab. Später können Sie die Effekte wieder zuschalten.



Klangaufwertung mit dem Messgerät
Um am Hörplatz das best mögliche räumliche Klangbild zu erhalten, ist es unbedingt erforderlich eine Surroundanlage einzupegeln. Gerade, wenn die Lautsprecher nicht optimal positioniert sind, kann auf diese Weise eine deutliche klangliche Aufwertung erzielt werden. Nach reinem Gehör ist das Einpegeln nur äußerst schwierig und ungenau möglich. Wir empfehlen daher dringend ein Schallpegelmessgerät zu benutzen. Hierzu reicht ein analoges Gerät, dass Sie für ca. 25 Euro kaufen können aus. Das Schallpegelmess- gerät sollte einen Umschalter für die genormten, "A" und "C" Kurven anbieten und zudem die Modi "slow" und "fast" beherrschen. Sie können sich beim Einpegeln der Testtöne, die ein Surround-Verstärker in der Regel anbietet, bedienen, besser ist es aber eine Test-DVD zu benutzen. Erstens ist somit der DVD- Player als tatsächliche Quelle beteiligt, so dass später keine Abweichungen auftreten können. Zweitens wechseln manche der eingebauten Generatoren die Kanäle schneller, als die Anzeige des Messgerätes folgen kann. Am Computer können Sie sich beim Einpegeln des Systems auch mit den Testprogrammen behelfen, die die meisten Soundkartenhersteller ihren Geräten beilegen. Jeder Kanal ist dabei einzeln ansteuerbar. Optimal ist aber auch beim Computer der Einsatz einer Test-DVD. Letzteres trifft übrigens auch zu, wenn Sie am Computer keine DVD Filme anschauen, sondern nur spielen.

Fazit:
Zugegeben: Um in den Genuss perfekter Bilder und einwandfeien Raumklangs zu gelangen, ist ein gewisser Aufwand erforderlich. Haben Sie jedoch bei der Verkabelung alle Fehler ausgeschlossen und sich einmal die Zeit genommen, Bild und Ton zu optimieren, werden Sie mit echtem Heimkinofeeling belohnt. Erst so nutzen Sie die Vorteile der DVD wirklich aus.

Bericht aus der Fachzeitschrift PC Praxis 2009

 

Full HD gegen Ultra HD, UHD

 

Burosch HDTV: Full HD gegen Ultra HD

Burosch HDTV: Full HD gegen Ultra HD

Audio & Video Workshop am 24. Juli 2010

Nach dem großen Erfolg unseres letzten Workshops am 5. Dezember 2009 an der Hochschule für Elektronik in Aalen organisierten wir für Sie diesen Audio & Video Workshop.

Im Testlabor des Motor Presse / Weka Verlages in Stuttgart 

Termin:
Samstag, den 24.Juli 2010 von 10 bis 15 Uhr
Ort: Labor der bekannten Testzeitschriften: Video, Audio und Stereoplay,
        70174 Stuttgart, Hohe Str. 8

  
Agenda:
Mehrere Referenten aus der Industrie berichteten über die neueste Fernseh bzw. 3D Technik
Herr Wild / Panasonic informierte Sie über die 3D Technik

Herr Berberich / SIM2 demonstrierte die Vorteile der 3D Bildtechnik
Herr Fischbeck / Metz referierte über modernste TV Technik Entwicklung in Deutschland 
Herr Burosch informierte Sie über die Anwendung von Testbildern
Herr Nubert präsentierte die neuesten Nubert Surround Lautsprecher
TV Display Kalibrierung durch Raphael Vogt
Herr Zwing sprach über die neue IEC62087 Norm EuP
Präsentation unserer neuesten Labormessgeräte
Musik Demonstration im Audio & Stereoplay Hörraum
Audiomessung im Stereoplay Labor durch Peter Schüller

Gern beantworteten wir Ihnen alle technischen Fragen persönlich

 

 

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010


Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Arne Wild
Panasonic Fernseh Entwicklungsleiter
AVC Langen / Germany

PDF: Panasonic 3D Bildvergleich

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010


Herr Peter Schüller

Laborleiter der Testzeitschrift "stereoplay"

berichtete über die neueste Audio Messtechnik
 
PDF: Display Workshop Peter Schüller

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Logo: BUROSCH Audio-Video-Technik

Herr Klaus Burosch
referierte über die Anwendung von Referenz
Testsequenzen zur Justierung der Display
Menüeinstellungen und zur Optimierung der Bildqualität

PDF: Workshop Vortrag Hochschule Aalen

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Fabrizius / OBL Labor

Herr Erdler / Sony TV Entwicklungsleiter

Herr Wild / Panasonic TV Entwicklungsleiter

Herr Burosch

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Im reflexionsarmen Raum:

Herr Lemke
Herr Wild
Herr Burosch
Herr Erdler
Herr Maul ( früher Grundig TV Entwicklungsleiter )

Nubert Lautsprecher / BUROSCH Audio-Video-Technik Display Workshop

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010 Herr Berberich / Sim2 Beamer
Herr Schüller / Stereoplay Labor
Herr Burosch
Herr Nubert Speakerfactory
Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Schüller / Stereoplay Labor
Herr Fabrizius / OBL Labor
Herr Burosch
Herr Oswald / ASIG Labor Augsburg
Herr Lemke / Video Labor

 

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

 

Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010  
Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

 Herr Heinz Lemke

 

Herr Peter Schüller

Laborleiter Stereoplay

 

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

 

Herr Anrne Wild

Panasonic TV Entwicklungsleiter 

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

 

Herr Klaus Burosch

Herr Arne Wild / Panasonic

 

3D Demonstration
Direkter TV Geräte Bildvergleich

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Zahlreiche Workshop Teilnehmer

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Wild / Panasonic

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Zahlreiche Workshop Teilnehmer

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

 Audio & Video Workshop vom 24. Juli 2010

Herr Berberich / Sim2

Vortrag: 3D Bildtechnik

Download: 3D MPO-Datei ca. 2,5 MB

HDTV: Ultra-HD-Qualität im Vergleich

 

Burosch HDTV: Utra-HD-Qualität im Vergleich

Burosch HDTV: Utra-HD-Qualität im Vergleich 

 

FAZ: 3D Fotos auf 3D Fernseher

Auf verschlungenen Pfaden in die dritte Dimension 3D-Fotos könnten für Spaß auf dem Flachschirm sorgen. Haben die Konfektionäre der Fernseher ihre technischen Hausaufgaben gemacht? Und wie kommen eigentlich 3D-Fotos zur spektakulären Diaschau auf einen 3D-Fernseher?

Anruf von Klaus Burosch. Der Stuttgarter Spezialist für Video-Messtechnik steckt, wie alle einschlägigen Experten, derzeit knietief in der 3D-Materie. Testbilder, mit denen Profis die 3D-Fähigkeiten von Fernsehern in ihren Labors beurteilen können, hat er längst erstellt, Bilder, die Normalverbrauchern Entscheidungshilfen für 3D-Anschaffungen bieten, entwickelt er gerade. Und von solchen Aktivitäten ist es nicht weit zur Frage: Wie kommen eigentlich 3D-Fotos auf die Mattscheibe? Und wie kann man sie selbst erstellen? Burosch folgt dieser Fährte, und uns hätte er gern dabei.

Solche Einladungen nimmt man mit Vergnügen an. Denn auf regelmäßige Fernsehprogramme in 3D müssen wir noch eine Weile warten, das 3D-Repertoire an Filmen auf Bluray Disc ist noch denkbar schmal. Bis sich das ändert, könnten eigene 3D-Fotos für Spaß auf dem Flachschirm sorgen - wenn die Industrie noch in diesem Jahr die Szene mit 3D-tauglichen Kamera-Neuheiten belebt, und wenn die Konfektionäre der 3D-Fernseher ihre technischen Hausaufgaben gemacht haben. Haben sie? Und was müssen künftige 3D-Kameras können? Anders gefragt: Ist die Welt schon reif für die Diaschau in 3D? Das wollten wir wissen.

Fujifilm Finepix HD Player HDP L1

Schlägt Brücken: Fujifilm-3D-Adapter

foto src=http://www.burosch.de/images/stories/fotos/Fujifilm_3D.jpg
Knipst zweiäugig: 3D-Kamera Finepix Real 3D W1

Burosch 3D Bild

3D ohne Brille

Eine erste 3D-taugliche Digitalkamera gibt es schon seit dem vergangenen Herbst. Damals brachte Fujifilm sein Modell Finepix Real 3D W1 auf den Markt (um 450 Euro), das stereoskopische Bilderpaare mit zwei Objektiven einfängt. Die Datenblätter vermelden zwei Bildsensoren mit jeweils 10 Millionen Bildpunkten, einen dreifachen optischen Zoom, der nach Kleinbildmaßstäben die Brennweiten 35 bis 105 Millimeter abdeckt, und einen 42 Megabyte großen eingebauten Speicher, der sich mit SD- oder SDHC-Karten beliebig erweitern lässt.

Das Verblüffende an der ganzen Konstruktion: Fujis Entwickler haben offenbar überhaupt nicht an den Einsatz ihrer Kamera als Bildquelle für Fernsehschirme gedacht. Denn das Gerät knipst mit den klassischen Foto-Seitenverhältnissen 4:3 oder 3:2, 3D-Schirme aber haben die Proportionen 16:9. Auch die Auflösungen passen nicht zum Bildschirmraster. Fuji hatte eine ganz andere Infrastruktur im Auge: Der eingebaute Monitor und ein als Zubehör erhältlicher Betrachter zeigen die 3D-Motive plastisch, und zwar ganz ohne Brille, spezielle Fotodrucke, beschichtet mit feinen zylindrischen Linsen (Fachbegriff: Lentikularfolien) bringen die dritte Dimension sogar nach dem Prinzip der Wackelbilder aufs Papier. Allerdings vermitteln solche Medien zwar einen gewissen räumlichen Eindruck, sie können sich aber mit der Erlebnisqualität, die ein großer 3D-Schirm bietet, nicht annähernd messen.
Nirgendwo gibt es eine Anleitung

Immerhin hat Fuji inzwischen auf den plötzlichen Auftritt der Spezies der 3D-Fernseher reagiert: Ein Software-Update vermittelt der Kamera die Fähigkeit, im Bildschirmraster 1920 × 1080 Pixel aufzunehmen. Für die Übertragung dieser Bilder auf den Fernseher gibt es nirgendwo eine Anleitung. Also hat Burosch das Naheliegende ausprobiert: Einfach die Karte aus der Kamera nehmen, in den passenden Leseschlitz eines Plasma-3D-Fernsehgeräts von Panasonic stecken, Brille aufsetzen und schauen, was passiert. Experiment geglückt: Der Fernseher zeigt die Probeaufnahmen klaglos als 3D-Diaschau. Und die macht riesig Spaß: Die Raumtiefe vor und hinter dem Bildschirm, eine so ganz ungewohnte Sichtweise statischer Bilder in großen Formaten, begeistert einfach, Opas Diaabend ist dagegen kalter Kaffee. Zugleich zeigen Probeaufnahmen ein paar Grundsätzlichkeiten der 3D-Bildgestaltung: Sorgfältiger ausgewählte Perspektiven mit einem lohnenden Vordergrund-Motiv, einem differenzierten Mittelgrund und einem nicht allzu großflächigen Hintergrund sorgen für den spektakulärsten Eindruck von Raumtiefe. Liegt fast der ganze Bildinhalt in zu weiter Entfernung, wirkt das Bild eher flächig - wie eine gemalte Theaterkulisse hinter wenigen Vordergrund-Elementen. Rückt die Kamera dem Vordergrund-Motiv, etwa einer dekorativen Pflanze, zu nahe, springt dieser Teil des Bilds weit nach vorn aus der Mattscheibe heraus, oft so weit, dass die Augen ihn nur noch angestrengt fokussieren können, indem sie leicht schielen. Das ist einer jener Effekte, die in 3D-Filmen gelegentlich zu den berüchtigten Schwindelgefühlen beitragen, vor denen selbst die Bedienungsanleitungen von 3D-Fernsehern warnen.

Zurück zur Technik: Klappt denn die Fotowiedergabe auch auf den 3D-Fernsehern anderer Hersteller? Die Finepix-Kamera speichert die Bilder im Format „ .MPO“, das ist nichts anderes als eine Datei, in der die Daten von zwei JPEG-Bildern hintereinander gespeichert sind. Panasonic-Fernseher können sie dekodieren, die 3D-Geräte von LG ebenfalls. Die Modelle von Samsung dagegen müssen passen. Für solche Geräte bietet Fujifilm einen kleinen Kartenleser-Adapter namens HDP-L1 an (um 40 Euro), der die 3D-Bilder in Side-by-Side-kodierte Videos umwandelt und über die HDMI-Schnittstelle an den Fernseher ausgibt. Doch diese Lösung ist ein Kompromiss: Der Adapter reduziert die Auflösung auf 720 Zeilen, schluckt einen Teil der Feinzeichnung und überzieht auch die Farbsättigung - kurz, er kostet deutlich sichtbar Qualität.

Somit erkennen wir: Es gibt überhaupt keinen Standard, der festlegen würde, wie digitale 3D-Fotos gespeichert werden müssen, damit sie sich auf allen 3D-Fernsehern zeigen können. Das lässt nichts Gutes ahnen: Samsung, Sony, Panasonic - sie alle könnten nun 3D-Fotoapparate bauen, die nur mit den 3D-Fernsehern der eigenen Marke kompatibel sind. Die Industrie wäre gut beraten, hier schleunigst nachzubessern; sie würde sonst einen interessanten Markt versenken. Vielleicht sind Sonys jüngste Ideen zum Thema ein plausibler Ausweg: Die brandneuen Kameras NEX-3 und NEX-5 schießen 3D-Fotos mit nur einem Objektiv - einfach durch schnelle Serienaufnahmen, während der Fotograf das Gerät schwenkt. Die eingebaute Digitalelektronik errechnet daraus 3D-Motive und speichert sie als MPO-Dateien in einem speziellen digitalen Container, der sich „Multi Picture Format“ (MPF) nennt. Der Fernseher muss sich damit nicht herumschlagen: Er bezieht die Bilder über die HDMI-Schnittstelle der Kameras in Form von statischen Side-by-Side-Videos. Deren Wiedergabe klappt mit jedem 3D-Bildschirm. Wie gut das am Ende aussieht, wird sich zeigen.

Text: F.A.Z. Zeitung 2011

Workshop bei Firma Nubert Lautsprecher am 2. Oktober 2010

Burosch Workshop 3D Fernseher

Logo: BUROSCH Audio-Video-Technik

Nubert Lautsprecher / BUROSCH Audio-Video-Technik Display Workshop

Burosch Workshop 3D Fernseher  
Burosch Workshop 3D Fernseher  
Burosch Workshop 3D Fernseher

PDF: Panasonic 3D Bildvergleich

Burosch Workshop 3D Fernseher

Logo: BUROSCH Audio-Video-Technik

PDF: Vortrag Klaus Burosch

Burosch Workshop 3D Fernseher  
Burosch Workshop 3D Fernseher  
Burosch Workshop 3D Fernseher  
Burosch Workshop 3D Fernseher  
Burosch Workshop 3D Fernseher  
   
Burosch Workshop 3D Fernseher  
Burosch Workshop 3D Fernseher

Nubert Lautsprecher / BUROSCH Audio-Video-Technik Display Workshop

Burosch Workshop 3D Fernseher

Nubert Lautsprecher / BUROSCH Audio-Video-Technik Display Workshop

Burosch Workshop 3D Fernseher

Nubert Lautsprecher / BUROSCH Audio-Video-Technik Display Workshop

Burosch Workshop 3D Fernseher

Nubert Lautsprecher / BUROSCH Audio-Video-Technik Display Workshop

HDTV: Original oder Fälschung

Im dem Pressebericht der bekannten Fachzeitschrift HD:TV in der Ausgabe 3.2013 werden die Standard TV Werkseinstellung des Samsung UE46F8090 mit den optimierten Bildeinstellungen verglichen.
Das Burosch Testbild ist dazu die visuelle Referenz.

Um einen Kinofilm so zu genießen, wie es im Kino üblich ist, muss der Heimkinofan oft zu Tricks greifen, um das Optimum an Bildqualität aus seiner Technik herauszuholen. Denn die meisten TV Hersteller liefern zwar ihre Geräte mit mehreren Bildmodi aus. Richtig perfekt gelingt der Bildabgleich ab Werk nur selten.
Am Beispiel des Samsung UE46F8090 soll der Unterschied zwischen der Samsung Werkseinstellung und der optimierten Bildeinstellung mit den Burosch Testbildern gezeigt werden. Hierbei haben wir einzig die Standardparameter optimiert, die Sie zu Hause auch ohne teure und komplizierte Messtechnik durchführen können. Für jeden Einstellungspunkt im TV Menü gibt es das passende Burosch Testbild dazu.

HDTV: Original Oder Fälschung

HDTV: Original Oder Fälschung

Display Workshop am 14. Juni 2008

Display Workshop vom 14. Juni 2008

57 Kursteilnehmer informierten sich über die Audio Video Technik

im Labor der Firma BUROSCH


 

Premiere HD perfekt - Burosch Referenz Testbildern

Premiere HD perfekt - Burosch Referenz Testbildern

Optimales Bild - Perfekter Ton - Alle Informationen zu High Definition Testbildern.

TV-Tuning: SKY / Premiere und Burosch helfen beim Kalibrieren

HD-Fernseher und -Projektor stehen im Wohnzimmer, das SKY-Abo ist freigeschaltet und trotzdem ist die Bildqualität nicht perfekt? Premiere und Burosch helfen in einer Sondersendung.

Tamara Sedmak führt durch die Testbilder und Einstellungen
Die hübsche Tamara Sedmak führt durch die Testbilder und Einstellungen.

In der Premiere Sondersendung "HD perfekt" zeigt der HD-Pay-TV-Sender ab 27. Mai jede Woche seinen Zuschauern, wie man Kontrast, Helligkeit, Schärfe, Hauttöne und den Dolby-Digital-Sound richtig justiert. Voraussetzung ist natürlich ein HD-TV-Gerät oder -Projektor, ein Premiere-HD-Abo und die richtige Verkabelung, am besten per HDMI. "HD perfekt" kommt jeden Sonntag zwischen 9:00 Uhr und 10:00 Uhr und wird unverschlüsselt als MPEG-4/h.264 ausgestrahlt. Die Sendung dauert zirka 20 Minuten und erlaubt eine individuelle Konfiguration. Natürlich sind die Standard-Einstellungen der Geräte nicht schlecht, doch minimale Produktionsabweichungen, die individuellen Lichtverhältnisse im Wohnzimmer und die Verkettung verschiedener Komponenten erfordern eine Anpassung.

Normalerweise justieren nur richtige Heimkinofreaks das Bild mit speziellen Testbildern. Diese stammen oft von Burosch oder Peter Finzel. Durch die eindeutigen beigelegten Anleitungen ist nach wenigen Handgriffen das Bild optimal eingestellt. Das macht sich durch knackigere Farben, mehr Details in düsteren Szenen und eine hohe Bildschärfe bemerkbar.
Burosch ist kein unbekannter Name in der Branche und verkauft fleißig eigene Testsuites auf DVD, auf die auch viele Testredakteure gerne zurückgreifen. Wer tiefgehende Einstellungen vornehmen und genauere Hintergründe erfahren will, sollte sich die DVDs genauer ansehen.

In Zusammenarbeit mit Burosch Audio-Video-Technik

Während der Sendung werden Sie nacheinander durch die Testbilder zu Helligkeit und Kontrast, Schärfe, Farbe, Hautton, dem Gesamttestbild und einem Testbild zu Dolby Digital geführt. Dort zeigen wir Ihnen alle einzelnen Einstellungsschritte, wie Sie Fehleinstellungen wieder korrigieren können – und natürlich auch wie das perfekte Bild aussehen sollte.

Alle Einstellungen – sofern nicht anders beschrieben – nehmen Sie an Ihrem TV-Gerät oder Projektor vor. Je nach Ausstattung Ihres Gerätes können sich die Bezeichnungen oder Einstellungsmöglichkeiten unterscheiden. Informationen dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Gerätes.

Die Checkliste zur Vorbereitung haben Sie sich schon runtergeladen? Dann kann‘s ja losgehen.

Helligkeit und KontrastBildschärfe, BildfocusFarbbalken für die kalibrierung des TV-GerätsTestbild für Hauttöne, natürlichkeit

AVEC TestbildUniversaltestbild AVEC

Testbild Helligkeit und Kontrast

Mit diesem Testbild stellen Sie Helligkeit und Kontrast ein. Achten Sie dabei auf die verschiedenen Bildausschnitte. Sie sehen zwei Graukeile links und rechts im Bild, weiter unten Graustufen sowie ein Realbild in der Mitte.

Beginnen Sie anhand des Graukeils links mit der Einstellung zu Helligkeit.

So geht‘s
Stellen Sie die Helligkeit zunächst so niedrig ein, dass nur eine dunkle Fläche zu erkennen ist. Stellen Sie danach das Bild bitte langsam heller ein, so dass ansatzweise fünf verschiedene Flächen zu erkennen sind.

So soll‘s aussehen
- Das unterste Feld ist perfekt schwarz.
- Alle Felder sind deutlich voneinander zu unterscheiden.

So beheben Sie häufige Fehler
- Sie sehen keinen Unterschied bei den dunkelsten Feldern: Stellen Sie die Helligkeit höher ein.
- Die dunkelsten Felder sind nicht schwarz sondern dunkelgrau: Stellen Sie die Helligkeit niedriger ein.

Testbild Schärfe

Dieses Testbild zeigt ein Gitternetz mit verschiedenfarbigen Kreuzen. Hier stellen Sie die Schärfe ein.

So geht‘s
Variieren Sie den Schärferegler so lange, bis Sie klare Linien sehen. Diese dürfen weder verschwommen sein noch Schatten werfen.

So soll‘s aussehen
- Alle Linien sind klar und deutlich zu erkennen und werfen keine Schatten.
- Alle Linien und Kreuze haben die gleiche Strichbreite und verlaufen durchgehend ohne Versatz.

So beheben Sie häufige Fehler
- Die Linien werfen Schatten: Das Bild ist zu scharf eingestellt. Stellen Sie die Schärfe niedriger ein.
- Die Linien sind verschwommen: Das Bild ist nicht scharf genug eingestellt. Stellen Sie die Schärfe höher ein.
- Das Bild lässt sich nicht scharf stellen: Schalten Sie an Ihrem HD-Receiver das Format von 1080i auf 720p um, sofern diese Funktion unterstützt wird.

Testbild Farbe

Auf diesem Testbild sind acht Farbbalken zu sehen in den Farben Weiß, Gelb, Cyan (Hellblau), Grün, Magenta (Purpur-Lila), Rot, Blau und Schwarz. Stellen Sie jetzt die Farbe ein. Je nach Ausstattung Ihres Geräts können Sie auch die Farben Rot, Grün und Blau einzeln einstellen.

So geht‘s
Stellen Sie die Farbsättigung Ihres Gerätes so ein, dass alle Farben klar zu unterscheiden sind. Die Farben sollten nicht in die Nachbarfelder hineinstrahlen. Sie sollten leuchten, aber nicht zu grell erscheinen.

So soll‘s aussehen
- Alle Balken sind scharf voneinander getrennt. Achten Sie besonders auf die Trennung zwischen Grün und Magenta.
- Alle Farben wirken gleich intensiv.

So beheben Sie häufige Fehler
- Die Balken strahlen in die Nachbarfelder: Die Farben sind zu grell eingestellt. Stellen Sie die Farbintensität einer oder mehrerer Farben niedriger ein.

Testbild Hautton

Das Testbild zeigt zwei Frauen: Die linke hat blondes Haar und einen hellen Hauttyp, die rechte hat dunkles Haar und einen dunklen Teint. Beide sind vor einem neutral weißen Hintergrund mit nur geringen Schattierungen.
Nutzen Sie dieses Testbild, um den Hautton zu überprüfen. Um den Hautton zu ändern, müssen Sie die Einstellungen für Farbe nutzen. Möglicherweise unterstützt Ihr Gerät auch Einstellungen zum Hautton, wie z. B. Farbtemperatur. Hier kann dem Bild ein warmer, neutraler oder kalter Grundton verliehen werden. Bitte beachten Sie, dass das Bild dadurch auch farbstichig werden kann. Gehen Sie deshalb vorsichtig mit Farbänderungen um.

So soll‘s aussehen
- Das Motiv ist ausgewogen, konturscharf und detailgenau.
- Das Bild ist unverfälscht ohne grelle Farbtönen (die beiden Frauen sind nur dezent geschminkt).

So beheben Sie häufige Fehler
- Sie sehen einen Farbstich ist, insbesondere im weißen Hintergrundbereich: Die Farben oder die Farbtemperatur sind falsch eingestellt. Regeln Sie die entsprechende Farbe wieder herunter.
- Das Bild wirkt grau und farblos: Das Bild ist zu dunkel oder der Kontrast zu gering eingestellt. Wiederholen Sie die Einstellungen zu Helligkeit und Kontrast.

AVEC – Audio Video Equipment Check

An dem Gesamttestbild (AVEC – Audio Video Equipment Check) können Sie nochmals Ihre Einstellungen zu Helligkeit und Kontrast, Schärfe, Farbe, Farbtemperatur sowie das Bildformat überprüfen. Darüber hinaus wird es für den Dolby-Digital-Check verwendet.

Beginnen sie mit den Graustufen im oberen Teil des Testbildes. Hier überprüfen Sie Helligkeit und Kontrast.

So soll‘s aussehen
- Das rechte Feld ist perfekt weiß.
- Das linke Feld ist perfekt schwarz.
- Alle Farben sind klar voneinander unterscheidbar und gleichmäßig abgestuft.

So beheben Sie häufige Fehler
- Das linke Feld ist grau: Das Bild ist zu hell eingestellt. Stellen Sie die Helligkeit niedriger ein.
- Die linken Stufen sind nicht voneinander zu unterscheiden: Das Bild hat zuwenig Kontrast. Stellen Sie den Kontrast höher ein.
- Die rechten Stufen sind nicht voneinander zu unterscheiden: Das Bild hat zuviel Kontrast. Stellen Sie den Kontrast niedriger ein.
- Die Graustufen sind farbstichig: Die Farben oder die Farbtemperatur sind falsch eingestellt. Korrigieren Sie Ihre Einstellungen zur Farbe bzw. Farbtemperatur.

Dolby Digital

Zum Schluss können Sie Ihre Dolby-Digital-Anlage testen. Dazu werden über eine Sprachausgabe sowie über ein so genanntes Rosa Rauschen die einzelnen Lautsprecher Ihrer Anlage gezielt angesprochen.

So geht‘s
- Verfolgen Sie zunächst die Sprachausgabe Ihrer Lautsprecher und vergleichen Sie die angezeigte Position. Die Sprachausgabe wird zweimal durchlaufen.
- Als nächstes verfolgen Sie das Rosa Rauschen. Es wird ebenfalls zweimal durchlaufen. Dabei wird auch der Subwoofer angesprochen.

So soll‘s klingen
- Die Stimme und das Rauschen kommen aus den angezeigten Lautsprechern.
- Alle Lautsprecher sind gleichmäßig eingestellt.

So beheben Sie häufige Fehler
- Die Stimme oder das Rauschen kommen aus einem anderen Lautsprecher als angezeigt: Ihre Lautsprecher sind falsch verkabelt. Schließen Sie Ihre Lautsprecher richtig an.
- Die Lautstärke der Lautsprecher ist unterschiedlich: Stellen Sie die Lautstärke der verschiedenen Lautsprecher so ein, dass sie gleich laut sind.

Hinweis
Stellen Sie bei diesem Test die Lautstärke Ihrer Anlage auf Zimmerlautstärke.

AVF-Bild: Burosch Testbild im Labor

So aufwendig testet nur das TV Labor der Teitschrift Audio Video Foto Bild, Ausgabe 12 / 2010
First Check Referenz Testbild im täglichen Laboreinsatz

In der Ausgabe 12/ 2010 zeigt die bekannte Zeitschrift für vergleichende Warentests "Audio Video Foto Bild" aus dem Springer Verlag Hamburg wie in ihrem TV Labor gearbeitet wird bzw. auf welcher Grundlage die Qualitätsbeurteilung von TV Geräten stattfindet.

Die Burosch TV Testbilder dienen als visuelle Referenz für die perfekte Bildeinstellung um die entsprechende Bildbeurteilung durchführen zu können.

Optimieren auch Sie Ihre TV Bildqualität zuhause - nutzen Sie dazu unsere Testbilder, welche hier in unserem Shop erhältlich sind.

First Check Referenz Testbild im täglichen Laboreinsatz der Testzeitschrift: Audio-Video-Foto Bild

First Chech Testbild im AVF-Bild Labor

So aufwendig testet nur das TV Labor der Teitschrift Audio Video Foto Bild, Ausgabe 12 / 2010
First Check Referenz Testbild im täglichen Laboreinsatz

Download: First Check Referenz Testbild im täglichen Laboreinsatz

Download: Technische Dokumentation First Check Testbild

Display Workshop am 4. Juli 2009

Neun interessante Vorträge rund um das aktuelle und große Thema Audio.- und Videotechnik 
von der Filmproduktion bis zur Displaykalibrierung.
Termin: 4. Juli 2009 von 10 bis 17 Uhr

86 Kursteilnehmer besuchten den erfolgreichen Workshop

Namhafte Referenten aus der Industrie informierten unsere Kursteilnehmer

  Herr Baumert / Fachhochschule für Medien informierte über die Kameratechnik
  Herr Wild / Panasonic berichtete über die Panasonic Image Quality Activities 
  Herr Wagenseil / Panasonic informierte über die neue 600Hz Technik 
  Herr Schüller / Labortechniker von „Stereoplay“ berichtete über die neueste Audio Messtechnik
  Herr Burosch informierte über Referenz Testsequenzen zur Bildeinstellung   Vortrag
  Herr Vogt demonstrierte Farbraummessungen mit KonicaMinolta CS-2000
  Herr Nolde / Chip informierte die Kursteilnehmer über vergleichende Warentests 
  Herr Berberich / SIM2 informierte über die neueste Beamer Technologie
  Herr Rampacher von AreaDVD  berichtete über die LCD / Plasma / LED Technologie

In Zusammenarbeit mit Panasonic, Stereoplay, Video-Homevision, Chip, AreaDVD und SIM2

           

      

Es war uns eine besondere Freude, dass Herr Maul ( ehem. Grundig Entwicklungsleiter ) und
viele Repräsentanten aus der Industrie wie Samsung, Philips, LG, Toshiba, Sony,
Texas Instruments, SWR, John Lay, ASIG, LGA ... auch kamen.
 
Selbstverständlich war der Display Workshop für die Kursteilnehmer kostenlos und sie
erhielten auch mehrere ausführliche Dokumentation dazu.

 

Logo: BUROSCH Audio-Video-Technik

Herr Baumert / BUROSCH informierte über die Kameratechnik

 

Herr Wild / Panasonic berichtete über Image Quality Activities

Vortrag

Herr Wagenseil / Panasonic informierte über die neue 600 Hz Technik in den Fernsehgeräten

Herr Schüller / Labortleiter von „Stereoplay“ berichtete über die neueste Audio Messtechnik

Vortrag

Logo: BUROSCH Audio-Video-Technik

Herr Burosch informierte über Referenz Testsequenzen zur korrekten TV Bildeinstellung auch mit praxisbezogenen Beispielen

Vortrag

Herr Vogt demonstrierte Farbraummessungen mit Colorfacts und KonicaMinolta CS-2000 Spectroradiometer

Herr Berberich / SIM2 informierte über die neueste Beamer Technologie

Herr Nolde / Chip informierte die Kursteilnehmer über vergleichende Warentests

Herr Rampacher von AreaDVD  berichtete über die LCD / Plasma / LED Technologie

 

Bilderserie: 

Süddeutsche Zeitung: In die dritte Dimension

 

3D-Technik Süddeutsche Zeitung

Bericht in der Süddeutsche Zeitung vom 27.Juli 2010, Nr. 171 von Wolfgang Tunze

3D-Technik Süddeutsche Zeitung.gif

HDTV: 4K-e-Shift wirklich 4K?

Burosch HDTV 4K-e-Shift wirklich 4K?

aus HDTV 2/2014

HDTV: Welchen Mehrwert bietet Ultra HD?

Burosch HDTV Welchen Mehrwert bietet Ultra HD?

aus HDTV 2/2014



 



Chip: HD Testreferenz

Bild: Chip Titelseite mit DIVAS Testsequenz

Mit dieser Kalibrierungstools stellen Sie Fernsehbild und Ton perfekt ein

"Die Top 100 der HD-Welt mit BUROSCH Testbildern"
Titelseite der Testzeitschrift Chip Ausgabe 2-2010

Bild: Chip Titelseite mit DIVAS Testsequenz in Ausgabe 02-2010

 

CHIP 100: Die neue Highend-Ausgabe der CHIP 2-2010

 

Hochklassige HD-Kurzfilme und Clips, spannende Einblicke ins CHIP-Testcenter, Interviews, Software und Tools, Workshops und Tutorials: All das bietet die neue Multimedia-DVD, die neben der klassischen Heft-DVD in der Erstausgabe von CHIP100 erscheint. Der Name CHIP100 ist Progamm: Unter diesem Titel stellt die Magazin-Redaktion 100 digitale Elemente zusammen - im Januar zum Thema "High Definition".

Zehn HD-Filme und Clips, die in der extra programmierten Bedienoberfläche der Multimedia-DVD abgespielt werden können, zeigen die hervorragende Bildqualität der hochauflösenden Formate. Mit verschiedenen Ausgaben der Burosch-Referenz-DVD können Besitzer von Full-HD- oder HD-Ready-Fernsehern ihre Displays perfekt kalibrieren - detaillierte Anleitungen als Screencast und PDF-Dokumentation gibt es natürlich auch.

AVF-Bild: TV Einstellungssache

Ein Fernseher ist nur so gut wie seine Einstellung:
Hier sehen Sie, wie Sie von der Helligkeit bis zum Farbton das TV Bild perfekt justieren.

Bitte klicken Sie auf den folgenden Link:   Audio Video Foto Bild   Ausgabe 4-2007

audio video foto bild