Aufgrund des Fortschritts von Displaytechnologien mit LED-Lichtquellen haben die Probleme der Farbhomogenität, Genauigkeit und Kalibrierung wieder an Bedeutung gewonnen. Dieses technische Informationsblatt veranschaulicht, dass die Verwendung von Tristimulus-Farbsensoren bei Displays mit LED Beleuchtung keine zufriedenstellende Lösung darstellt. Um eine präzise Farbwiedergabe und Kalibrierung sicherzustellen, ist die Verwendung von Spektrometern erforderlich.

Bei vielen professionellen Anwendungen von Displays sind Farbhomogenität, Kalibrierung und Stabilität von größter Bedeutung. So müssen beispielsweise Videowände für digitale Anzeigen in Kontrollräumen ein hohe Homogenität der Helligkeit und der Farbe aufweisen um die Informationen unverfälscht darzustellen. Sind die ‘Module’ oder ‘Würfel’ aus denen eine Videowand aufgebaut ist nicht gleichförmig, so wirkt sich dies störend auf den auf der Wand darzustellenden Inhalt aus, was nicht nur den Bediener irritiert, sondern was auch zu einer falschen Interpretation der (möglicherweise sensiblen) Daten führen kann. Nicht zuletzt wirft eine stark inhomogene Videowand ein schlechtes Licht auf deren Betreiber: Jedem Besucher wird das mit der Inhomogenität verbundene Schachbrettmuster unangenehm auffallen. Die notwendige Abstimmung der unterschiedlichen Module aufeinander wird ‘relative Kalibrierung’ genannt.

Vollständiger Text im folgenden PDF-Dokument.
 

PDF: White Paper Color calibration

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Quelle: Barco

 


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