Chip ist von der Qualität der Burosch Testbilder überzeugt. In der DVD der Ausgabe 1/2013 sind die Basic Testbilder, das First Check und das DIVAS Testbild enthalten.

Chip: Burosch DVD

Chip: Burosch DVD

Hüpft die farblose Schauspielerin Kate Winslet durch mausgraue Szenen ist nicht der Regisseur schuld.
Plasma, Beamer und LCD-Fernseher müssen vor dem Filmgenuss richtig eingestellt werden.
Wir zeigen, wie das mit der Burosch-Test-DVD ganz einfach klappt



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Das renommierte Fachmagazin hat nun zum wiederholten Mal die Qualität der Burosch Testbilder bestätigt. Hier waren die Testbilder im Chip Labor im Einsatz um einen Bericht über die Erstinbetriebnahme von TVs zu unterstützen. Mit den Worten "Werkseinstellungen? Bloß nicht! - Das Bild vieler TV Geräte wirkt ab Werk künstlich, grell und bunt" macht Chip die Wichtigkeit von der TV Bildoptimierung mit Burosch Testbildern deutlich.
Zusätzlich ist der Ausgabe das First Check Testbild auf der Heft-DVD beigelegt.

Chip: Fernsher in Betrieb nehmen

 

Heft DVD:

Chip Heft DVD Cover Chip Heft DVD Rückseite

 

 

Bild: Chip Titelseite mit DIVAS Testsequenz

Mit dieser Kalibrierungstools stellen Sie Fernsehbild und Ton perfekt ein

"Die Top 100 der HD-Welt mit BUROSCH Testbildern"
Titelseite der Testzeitschrift Chip Ausgabe 2-2010

Bild: Chip Titelseite mit DIVAS Testsequenz in Ausgabe 02-2010

 

CHIP 100: Die neue Highend-Ausgabe der CHIP 2-2010

 

Hochklassige HD-Kurzfilme und Clips, spannende Einblicke ins CHIP-Testcenter, Interviews, Software und Tools, Workshops und Tutorials: All das bietet die neue Multimedia-DVD, die neben der klassischen Heft-DVD in der Erstausgabe von CHIP100 erscheint. Der Name CHIP100 ist Progamm: Unter diesem Titel stellt die Magazin-Redaktion 100 digitale Elemente zusammen - im Januar zum Thema "High Definition".

Zehn HD-Filme und Clips, die in der extra programmierten Bedienoberfläche der Multimedia-DVD abgespielt werden können, zeigen die hervorragende Bildqualität der hochauflösenden Formate. Mit verschiedenen Ausgaben der Burosch-Referenz-DVD können Besitzer von Full-HD- oder HD-Ready-Fernsehern ihre Displays perfekt kalibrieren - detaillierte Anleitungen als Screencast und PDF-Dokumentation gibt es natürlich auch.

 Chip Bildverbesserer

Testzeitschrift HD Welt Ausgabe Mai 2012

TV-Bildoptimierer Rauschen Farben

TV-Bildoptimierer Rauschen Farben

TV-Bildoptimierer Rauschen Farben

TV-Bildoptimierer Rauschen Farben

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Button: Testzeitschrift_CHIP_HD_Welt_Sonderheft_Juni_2010

Testzeitschrift CHIP HD Welt Sonderheft Juni 2010

PDF: Testzeitschrift_CHIP_HD_Welt_Sonderheft_Juni_2010

Die beiden bekannten Testzeitschriften für vergleichende Warentests "HD:TV und Digital Tested" arbeiten in ihren Laboren grundsätzlich mit den Burosch Testbilder. Digital Tested Workshop, Ausgabe 6.2013

Profitieren auch Sie von diesem Fachwissen und stellen Ihr TV Bild auch optimal ein.

 

Burosch Digital Tested: TV-Bild optimal einstellen

Display Workshop vom 14. Juni 2008

57 Kursteilnehmer informierten sich über die Audio Video Technik

im Labor der Firma BUROSCH


 

Neun interessante Vorträge rund um das aktuelle und große Thema Audio.- und Videotechnik 
von der Filmproduktion bis zur Displaykalibrierung.
Termin: 4. Juli 2009 von 10 bis 17 Uhr

86 Kursteilnehmer besuchten den erfolgreichen Workshop

Namhafte Referenten aus der Industrie informierten unsere Kursteilnehmer

  Herr Baumert / Fachhochschule für Medien informierte über die Kameratechnik
  Herr Wild / Panasonic berichtete über die Panasonic Image Quality Activities 
  Herr Wagenseil / Panasonic informierte über die neue 600Hz Technik 
  Herr Schüller / Labortechniker von „Stereoplay“ berichtete über die neueste Audio Messtechnik
  Herr Burosch informierte über Referenz Testsequenzen zur Bildeinstellung   Vortrag
  Herr Vogt demonstrierte Farbraummessungen mit KonicaMinolta CS-2000
  Herr Nolde / Chip informierte die Kursteilnehmer über vergleichende Warentests 
  Herr Berberich / SIM2 informierte über die neueste Beamer Technologie
  Herr Rampacher von AreaDVD  berichtete über die LCD / Plasma / LED Technologie

In Zusammenarbeit mit Panasonic, Stereoplay, Video-Homevision, Chip, AreaDVD und SIM2

           

      

Es war uns eine besondere Freude, dass Herr Maul ( ehem. Grundig Entwicklungsleiter ) und
viele Repräsentanten aus der Industrie wie Samsung, Philips, LG, Toshiba, Sony,
Texas Instruments, SWR, John Lay, ASIG, LGA ... auch kamen.
 
Selbstverständlich war der Display Workshop für die Kursteilnehmer kostenlos und sie
erhielten auch mehrere ausführliche Dokumentation dazu.

 

Logo: BUROSCH Audio-Video-Technik

Herr Baumert / BUROSCH informierte über die Kameratechnik

 

Herr Wild / Panasonic berichtete über Image Quality Activities

Vortrag

Herr Wagenseil / Panasonic informierte über die neue 600 Hz Technik in den Fernsehgeräten

Herr Schüller / Labortleiter von „Stereoplay“ berichtete über die neueste Audio Messtechnik

Vortrag

Logo: BUROSCH Audio-Video-Technik

Herr Burosch informierte über Referenz Testsequenzen zur korrekten TV Bildeinstellung auch mit praxisbezogenen Beispielen

Vortrag

Herr Vogt demonstrierte Farbraummessungen mit Colorfacts und KonicaMinolta CS-2000 Spectroradiometer

Herr Berberich / SIM2 informierte über die neueste Beamer Technologie

Herr Nolde / Chip informierte die Kursteilnehmer über vergleichende Warentests

Herr Rampacher von AreaDVD  berichtete über die LCD / Plasma / LED Technologie

 

Bilderserie: 

Mit einem so genannten "Quicktest" können Sie in nur wenigen Schritten Ihr Ferseh-Bild optimieren.
Wir zeigen die wichtigsten BUROSCH Testbilder, die dazu notwendig sind.

Quellenangabe: "DVD & Surround Test" Ausgabe Juli 2002

DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder
DVD & Surround - Ausgabe Juni/Juli 2002 - Perfekte Bilder

 

Auf verschlungenen Pfaden in die dritte Dimension 3D-Fotos könnten für Spaß auf dem Flachschirm sorgen. Haben die Konfektionäre der Fernseher ihre technischen Hausaufgaben gemacht? Und wie kommen eigentlich 3D-Fotos zur spektakulären Diaschau auf einen 3D-Fernseher?

Anruf von Klaus Burosch. Der Stuttgarter Spezialist für Video-Messtechnik steckt, wie alle einschlägigen Experten, derzeit knietief in der 3D-Materie. Testbilder, mit denen Profis die 3D-Fähigkeiten von Fernsehern in ihren Labors beurteilen können, hat er längst erstellt, Bilder, die Normalverbrauchern Entscheidungshilfen für 3D-Anschaffungen bieten, entwickelt er gerade. Und von solchen Aktivitäten ist es nicht weit zur Frage: Wie kommen eigentlich 3D-Fotos auf die Mattscheibe? Und wie kann man sie selbst erstellen? Burosch folgt dieser Fährte, und uns hätte er gern dabei.

Solche Einladungen nimmt man mit Vergnügen an. Denn auf regelmäßige Fernsehprogramme in 3D müssen wir noch eine Weile warten, das 3D-Repertoire an Filmen auf Bluray Disc ist noch denkbar schmal. Bis sich das ändert, könnten eigene 3D-Fotos für Spaß auf dem Flachschirm sorgen - wenn die Industrie noch in diesem Jahr die Szene mit 3D-tauglichen Kamera-Neuheiten belebt, und wenn die Konfektionäre der 3D-Fernseher ihre technischen Hausaufgaben gemacht haben. Haben sie? Und was müssen künftige 3D-Kameras können? Anders gefragt: Ist die Welt schon reif für die Diaschau in 3D? Das wollten wir wissen.

Fujifilm Finepix HD Player HDP L1

Schlägt Brücken: Fujifilm-3D-Adapter

foto src=http://www.burosch.de/images/stories/fotos/Fujifilm_3D.jpg
Knipst zweiäugig: 3D-Kamera Finepix Real 3D W1

Burosch 3D Bild

3D ohne Brille

Eine erste 3D-taugliche Digitalkamera gibt es schon seit dem vergangenen Herbst. Damals brachte Fujifilm sein Modell Finepix Real 3D W1 auf den Markt (um 450 Euro), das stereoskopische Bilderpaare mit zwei Objektiven einfängt. Die Datenblätter vermelden zwei Bildsensoren mit jeweils 10 Millionen Bildpunkten, einen dreifachen optischen Zoom, der nach Kleinbildmaßstäben die Brennweiten 35 bis 105 Millimeter abdeckt, und einen 42 Megabyte großen eingebauten Speicher, der sich mit SD- oder SDHC-Karten beliebig erweitern lässt.

Das Verblüffende an der ganzen Konstruktion: Fujis Entwickler haben offenbar überhaupt nicht an den Einsatz ihrer Kamera als Bildquelle für Fernsehschirme gedacht. Denn das Gerät knipst mit den klassischen Foto-Seitenverhältnissen 4:3 oder 3:2, 3D-Schirme aber haben die Proportionen 16:9. Auch die Auflösungen passen nicht zum Bildschirmraster. Fuji hatte eine ganz andere Infrastruktur im Auge: Der eingebaute Monitor und ein als Zubehör erhältlicher Betrachter zeigen die 3D-Motive plastisch, und zwar ganz ohne Brille, spezielle Fotodrucke, beschichtet mit feinen zylindrischen Linsen (Fachbegriff: Lentikularfolien) bringen die dritte Dimension sogar nach dem Prinzip der Wackelbilder aufs Papier. Allerdings vermitteln solche Medien zwar einen gewissen räumlichen Eindruck, sie können sich aber mit der Erlebnisqualität, die ein großer 3D-Schirm bietet, nicht annähernd messen.
Nirgendwo gibt es eine Anleitung

Immerhin hat Fuji inzwischen auf den plötzlichen Auftritt der Spezies der 3D-Fernseher reagiert: Ein Software-Update vermittelt der Kamera die Fähigkeit, im Bildschirmraster 1920 × 1080 Pixel aufzunehmen. Für die Übertragung dieser Bilder auf den Fernseher gibt es nirgendwo eine Anleitung. Also hat Burosch das Naheliegende ausprobiert: Einfach die Karte aus der Kamera nehmen, in den passenden Leseschlitz eines Plasma-3D-Fernsehgeräts von Panasonic stecken, Brille aufsetzen und schauen, was passiert. Experiment geglückt: Der Fernseher zeigt die Probeaufnahmen klaglos als 3D-Diaschau. Und die macht riesig Spaß: Die Raumtiefe vor und hinter dem Bildschirm, eine so ganz ungewohnte Sichtweise statischer Bilder in großen Formaten, begeistert einfach, Opas Diaabend ist dagegen kalter Kaffee. Zugleich zeigen Probeaufnahmen ein paar Grundsätzlichkeiten der 3D-Bildgestaltung: Sorgfältiger ausgewählte Perspektiven mit einem lohnenden Vordergrund-Motiv, einem differenzierten Mittelgrund und einem nicht allzu großflächigen Hintergrund sorgen für den spektakulärsten Eindruck von Raumtiefe. Liegt fast der ganze Bildinhalt in zu weiter Entfernung, wirkt das Bild eher flächig - wie eine gemalte Theaterkulisse hinter wenigen Vordergrund-Elementen. Rückt die Kamera dem Vordergrund-Motiv, etwa einer dekorativen Pflanze, zu nahe, springt dieser Teil des Bilds weit nach vorn aus der Mattscheibe heraus, oft so weit, dass die Augen ihn nur noch angestrengt fokussieren können, indem sie leicht schielen. Das ist einer jener Effekte, die in 3D-Filmen gelegentlich zu den berüchtigten Schwindelgefühlen beitragen, vor denen selbst die Bedienungsanleitungen von 3D-Fernsehern warnen.

Zurück zur Technik: Klappt denn die Fotowiedergabe auch auf den 3D-Fernsehern anderer Hersteller? Die Finepix-Kamera speichert die Bilder im Format „ .MPO“, das ist nichts anderes als eine Datei, in der die Daten von zwei JPEG-Bildern hintereinander gespeichert sind. Panasonic-Fernseher können sie dekodieren, die 3D-Geräte von LG ebenfalls. Die Modelle von Samsung dagegen müssen passen. Für solche Geräte bietet Fujifilm einen kleinen Kartenleser-Adapter namens HDP-L1 an (um 40 Euro), der die 3D-Bilder in Side-by-Side-kodierte Videos umwandelt und über die HDMI-Schnittstelle an den Fernseher ausgibt. Doch diese Lösung ist ein Kompromiss: Der Adapter reduziert die Auflösung auf 720 Zeilen, schluckt einen Teil der Feinzeichnung und überzieht auch die Farbsättigung - kurz, er kostet deutlich sichtbar Qualität.

Somit erkennen wir: Es gibt überhaupt keinen Standard, der festlegen würde, wie digitale 3D-Fotos gespeichert werden müssen, damit sie sich auf allen 3D-Fernsehern zeigen können. Das lässt nichts Gutes ahnen: Samsung, Sony, Panasonic - sie alle könnten nun 3D-Fotoapparate bauen, die nur mit den 3D-Fernsehern der eigenen Marke kompatibel sind. Die Industrie wäre gut beraten, hier schleunigst nachzubessern; sie würde sonst einen interessanten Markt versenken. Vielleicht sind Sonys jüngste Ideen zum Thema ein plausibler Ausweg: Die brandneuen Kameras NEX-3 und NEX-5 schießen 3D-Fotos mit nur einem Objektiv - einfach durch schnelle Serienaufnahmen, während der Fotograf das Gerät schwenkt. Die eingebaute Digitalelektronik errechnet daraus 3D-Motive und speichert sie als MPO-Dateien in einem speziellen digitalen Container, der sich „Multi Picture Format“ (MPF) nennt. Der Fernseher muss sich damit nicht herumschlagen: Er bezieht die Bilder über die HDMI-Schnittstelle der Kameras in Form von statischen Side-by-Side-Videos. Deren Wiedergabe klappt mit jedem 3D-Bildschirm. Wie gut das am Ende aussieht, wird sich zeigen.

Text: F.A.Z. Zeitung 2011

Perfekte Prüfsignale für moderne Fernseher / Die Burosch Test-DVD entlarvt alle typischen Schwächen

Hauptsache groß, Hauptsache flach, Hauptsache günstig – wer seinen neuen Fernseher ausschließlich nach diesen Vorgaben aussucht, ist besser beraten, auf die Anschaffung ganz zu verzichten, denn die Bilder auf dem angepeilten Schnäppchen dürften erheblich schlechter aussehen als auf der Mattscheibe des im Wohnzimmer noch amtierenden Röhren-Guckkastens. Der Grund: Die neuen Digital-Displays machen praktisch alles anders als die analoge Bildröhre, und nur mit immensem, folglich kostspieligem Rechenaufwand können sie grundsätzliche Probleme ihrer Arbeitsweise so gut kompensieren, daß im Fernsehsessel Freude aufkommt. Deshalb sind die Qualitätsunterschiede zwischen den modernen Flachmännern oft überraschend groß, und das Tückische daran ist: Sie offenbaren sich nicht immer sofort mit jedem Programm, das irgendwie zufällig oder über unsinnig eingestellte Elektronik im Mediensupermarkt zur Demonstration läuft. Also sollte eine Referenz her, die schlaglichtartig auf einen Blick erhellt, was der Bildschirm der engeren Wahl kann und wo er kläglich versagt. Selbst immer wieder auf der Suche nach geeignetem Material, haben wir nun eine DVD entdeckt, die alles bietet, was das Herz von Profiund Hobby-Testern begehrt. Sie heißt AVEC Professional Test DVD, stammt vom Stuttgarter Videotechnik-Spezialisten Burosch www.burosch.de
 
Die Scheibe enthält eine einzigartige Sammlung an statischen Testbildern und Bewegtbildsequenzen, sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß, für die Bildformate 4:3 und 16:9. Dazu gibt es einen Videoclip von hervorragender Aussagekraft, der gerade auch Bewegungsartefakte, eine prinzipielle Schwachstelle von Flachbildschirmen, gnadenlos aufdeckt und last, but not least, ausgewählte Tonsignale für den Check einer Mehrkanal-Anlage. Von Testbildern zu sprechen, ist eigentlich nur die halbe Wahrheit, denn alle abstrakten Test-Motive sind nicht etwa Ablichtungen gedruckter Vorlagen. Sie wurden mathematisch erzeugt und entsprechen in ihrer Präzision folglich den Prüfsignalen teurer professioneller Testgeneratoren. Schon bei den Einstellungsarbeiten des Bildschirms und bei der Wahl der besten Anschlußart leistet die Burosch-DVD wertvolle Hilfe: Hautton-Paletten helfen, die richtigen Werte von Farbsättigung, Farbton und Helligkeit für die natürliche Wiedergabe zu finden, sogenannte Grautreppen erleichtern die Einstellung des Kontrastwerts. Ein spezielles Chart klärt, wie gut Bildmaterial im Vollbild-Modus („Progressive Scan“) dargestellt wird: Beherrscht der Zuspieler diese Betriebsart überhaupt in angemessener Qualität, oder bleibt „Progressive Scan“ besser ausgeschaltet? Das Testbild zeigt es augenfällig.
Stimmt die Bildjustage, können die Vergleiche beginnen. Die Bildgeometrie zum Beispiel ist eine elementares Prüfkriterium: Hält sich der Bildschirm an die richtigen Proportionen oder verzerrt er etwa kreisrunde Konturen zu einem Osterei? Schneidet er Teile des Bildinhalts ab und zeigt er die Motive exakt mittig oder in eine Richtung verschoben? Hierüber geben gleich mehrere Testbilder Auskunft – sogar mit pixelgenauen Angaben von Fehlpositionierungen. Wie hält es der Bildschirm mit Helligkeits- und Farbverläufen – folgt er ihnen kontinuierlich oder macht er zwischen Hell und Dunkel Sprünge und Stufen, wo sie nicht hingehören? Bewegte Testbilder, in denen kontinuierliche Verläufe über die Bildfläche gleiten, zeigen, wo die Schwächen liegen.

Hält der Flachbildschirm natürlichen Farben die Treue, auch wenn sich diese rasch über die Bildfläche bewegen? Dies klärt zum Beispiel ein hautfarbener runder Fleck mit einem weißen inneren Kern, der nach außen immer dunkler wird: Huscht er in wechselndem Tempo vor schwarzem Hintergrund über die Mattscheibe, ohne Farbsäume oder Verfälschungen zu zeigen, dann stimmt die Qualität in dieser Disziplin, aber längst nicht alle Geräte bestehen diese heikle Prüfung.

Praktisch alle flachen Digitaldisplays haben Schwierigkeit, kontinuierlich durch das Bild gleitende Schriftbänder, etwa Börsen- oder Nachrichtenticker, ruckfrei, konturenscharf oder wenigstens halbwegs leserlich darzustellen. Wie gut sie dies können, zeigen speziell für diesen Zweck entwickelte Test-Textbänder, die in unterschiedlicher Größe und in unterschiedlichem Tempo über die Bildfläche wandern.

Bewegungsfehler, wie gesagt, die Achillesferse der flachen Schirme, entlarvt ein mehrfarbiger Pfeil besonders schonungslos, der wie ein Pendel über die Bildfläche schwingt. Schlechte Displays bilden diese Grafik ausgefranst und mit Farbsäumen ab – nur die allerbesten lassen die Konturen unbeschädigt. Sehr aufschlußreich ist auch ein lebendes Objekt als Testvorlage: Eine Frau in einem langen weißen, ärmellosen Kleid schreitet langsam vor weißem Hintergrund ins Bild und läßt dabei lässig ihre braungebrannten Arme schwingen. Schlechte Bildschirme sind außerstande, die Konturen und die Struktur des Kleides klar zu zeigen; Hintergrund und Kleidungsstück verschwimmen ineinander. Außerdem zeigen viele Probanden die Arme der Dame mit Farbrändern oder mit ausgefransten Konturen. Der Tip in diesem Fall: Hände weg von einem solchen Gerät. All dies ist nur eine kleine Auswahl der vielfältigen Testmöglichkeiten; sie allein zeigt schon: Die Burosch- DVD kann die Qual der Wahl beim Fernseher-Einkauf erheblich erleichtern, und für Heimkino-Fans, die den stetigen Ausbau ihrer Anlage als Hobby betreiben, ist die Scheibe geradezu ein Muß. Allerdings: Bevor man mit dieser Referenz auf Einkaufstour geht, sollte man sich etwas mit ihr beschäftigen und die Interpretation der Darstellungen einüben. Leider hat Burosch darauf verzichtet, hierzu ausführliche Anleitungen mitzuliefern, aber Autodidakten können sich trotzdem in die Materie einarbeiten: Auf seiner Website erörtert der Autor ausführliche alle wichtigen Bildfehlerquellen und zeigt auf, mit welchem Testmaterial sie sich besonders gut nachweisen lassen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. April 2007

 

Artikel: Kochauflösendes Fernsehen FAZ


Als das Fernsehen noch kein lückenloser Vollzeitdienst war, bezogen die Zuschauer stets nach dem Zapfenstreich der Sender eine technische Referenz zu Zwecken der Justage: das Testbild. Heute kommen solche Vorlagen nicht mehr von selbst auf die Bildfläche. Dabei wären sie eigentlich notwendiger denn je: Hochauslösende Bildschirme zeigen Fehleinstellungen der Geräte deutlich gnadenloser als zu Zeiten des Röhren-Guckkastens. Und vor allem: Die Werkseinstellungen der Hersteller zielen darauf ab, jeden Fernseher immer noch ein bisschen spektakulärer aussehen zu lassen als den Konkurrenzapparat nebenan. Völlig überzogene Kontrast-, Schärfe-, Farbsättigungs- und Helligkeitswerte sind deshalb die Regel. Und wenn die Neuerwerbung schließlich nach dem Auspacken im Wohnzimmer steht, zweifelt der Zuschauer am Gegenwert seiner Investition und am Fortschritt der Technik: Gesichter sehen aus, als hätten sie auf der Sonnenbank eine bedrohliche Strahlendosis eingefangen. Kodierfehler und andere Schmutzeffekte des digitalen Fernsehens, die im Idealfall unauffällig bleiben, zeigen sich, durch Fehleinstellungen verstärkt, in ihrer ganzen Lästigkeit.
Wer sich traut, zappt dann in die einschlägigen Bildschirmmenüs und probiert so lange herum, bis er halbwegs plausible Darstellungen erzielt. Aber das Ergebnis bleibt eher Glückssache. Besser klappt es mit einer Testvorlage, und für solche Utensilien gibt derzeit kaum eine bessere Quelle als die Internet-Seiten von Klaus Burosch (www.burosch.de). Der Stuttgarter Video-Profi hat sein umfassendes Test-Repertoire kürzlich um ein besonders einfaches wie hilfreiches Bild namens „First TV Tuning“ ergänzt, mit dem die wichtigsten Einstellungen im Handumdrehen gelingen – und das auch noch gratis: Das Motiv steht samt Anleitung zum Herunterladen bereit.
Das im JPEG-Format kodierte Bild hat die volle HDTV-Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten, füllt also die heute üblichen Bildschirme exakt, will sagen, ohne Vergrößerung oder Verkleinerung (Fachbegriff: Skalierung). Rechts und links zeigt es zwei Graustufen zur Justage von Helligkeit und Kontrast, ferner feine Linienfelder und ein Fadenkreuz zur Schärfeeinstellung, und in der Mitte des Motivs lächeln zwei junge Damen um die Wette, die eine blond, die andere braun, um uns mit ihren unterschiedlichen Hauttönen und Haarfarben als natürliche Vorlagen für die richtige Farbeinstellung zu dienen. Zunächst gilt es, das Digitalbild auf die Mattscheibe zu bringen. Am einfachsten funktioniert der Transfer, wenn der Fernseher eine USB-Schnittstelle oder einen Speicherkarten-Leser an Bord hat: Dann lassen sich Mädels und Messbalken mit Stick oder Karte einspielen. Andernfalls muss ein Rechner her, der das Bild über einen VGA- oder einen HDMI-Eingang des Fernsehers anliefert.
Die erste Prüf-Prozedur gilt dem sogenannten Overscan. Das Phänomen ist ein Relikt aus Röhrenzeiten, als der Fernseher stets das Bild über die Mattscheibengrenzen hinaus streckte, um unsaubere Ränder zu kaschieren. In der digitalen Ära ist diese Maßnahme nicht nur überflüssig. Sie kostet auch Bildschärfe, und deshalb gehört Overscan, in manchen Bedienmenüs auch „Pixel to Pixel“ oder ähnlich genannt, grundsätzlich abgeschaltet. Das Testbild zeigt die Wirkung von Overscan: Die eingeschaltete Funktion kappt schwarze Pfeile an den Bildrändern; ist sie abgeschaltet, tangieren die Spitzen der Pfeile exakt die Bildgrenze.
Der zweite Justageschritt dient der Helligkeit. Der Wert stimmt, wenn der dunkelste Balken einer sechsstufigen Grautreppe schwarz bleibt und sich alle anderen Felder in ihrer Helligkeit klar voneinander unterschieden. Eine weitere, insgesamt hellere Grautreppe dient der Kontrasteinstellung: Heben sich alle sechs Felder klar voneinander ab, stimmt der Wert. Im vierten Schritt assistieren die beiden Damen bei der Einstellung der Farbintensität (Fachbegriff: Sättigung, im Bildschirmmenü meist „Farbe“ genannt). Die Hauttöne sollten weder sonnengegerbt noch zu blass wirken, auch der hellere Teint der blonden Schönen muss natürlich nuanciert bleiben, der weiße Bildhintergrund darf keinen Farbstich zeigen.
Übung Nummer fünf gilt der Bildschärfe, also der Einstellung jener elektronischen Helfer, die Konturen auf der Bildfläche nachziehen. Arbeiten sie mit Übereifer, zeigt ein filigranes schwarzes Fadenkreuz im Testbild weiße Säume; dann gilt es, die Schärfe niedriger einzustellen. Ein Feld aus dünnen vertikalen Linien dient ebenfalls als Indikator: Zu viel Schärfe bewirkt Doppelkonturen oder gar Modulationen, die sich in ungleichmäßiger Linienverteilung äußern. All diese Schritte lassen sich in ein paar Minuten absolvieren – ein Zeitaufwand, der sich lohnt: Der neue Fernseher zeigt auf einmal, was er wirklich kann. Und wer sich noch intensiver mit der Feinjustage befassen möchte, kann dazu ein noch wesentlich differenzierteres Instrumentarium von der Burosch-Webseite herunterladen: Für moderate 9,99 Euro gibt es dort eine Datei, aus der sich eine DVD mit Testvideos im HD-Format brennen lässt – abspielbar auf Bluray-Playern und auf Sonys Playstation. Sie enthält so ziemlich alles an Justagevorlagen, was das Herz des Heimkino-Fans begehrt, ganz gleich, ob er Plasma-Boliden oder hoch auflösende Beamer betreibt.
Ob blond, ob braun: Die beiden Damen (aus der Mitte des Testbilds, hier zum Kaleidoskop montiert) dienen als Farbvorlage. Links oben: perfekt justiert, rechts oben: zu intensive Farbe, links unten: zu viel Kontrast, rechts unten: zu hell.

Redakteur: Wolfgang Tunze / FAZ

PDF: Hochauflösendes Fernsehen FAZ

 

In der Ausgabe 3.2012 zeigt die bekannte Zeitschrift für vergleichende Warentests "Digital Tested" aus dem Auerbach Verlag Leipzig wie in ihrem TV Labor gearbeitet wird bzw. auf welcher Grundlage die Qualitätsbeurteilung von TV Geräten stattfindet.

Die Burosch TV Testbilder dienen als visuelle Referenz für die perfekte Bildeinstellung um die entsprechende Bildbeurteilung durchführen zu können.

Optimieren auch Sie Ihre TV Bildqualität zuhause - nutzen Sie dazu unsere Testbilder, welche hier in unserem Shop erhältlich sind.

digital tested

 

Zeitschrift-Digital Pressebericht Burosch 01

Zeitschrift-Digital Pressebericht Burosch 02

Zeitschrift-Digital Pressebericht Burosch 03

Zeitschrift-Digital Pressebericht Burosch 04

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Burosch HDTV: Full HD gegen Ultra HD

Burosch HDTV: Full HD gegen Ultra HD

Auch das renommierte Wirtschaftsmagazin Handelsblatt hat sich dem Thema Bildoptimierung angenommen. Im Artikel ist das Burosch AVEC Testbild als Referenz für die TV-Bildeinstellung empfohlen.

 

 

Quelle: www.handelsblatt.com (Oktober 2010)

 

Ein Testbild, ein gutes Auge und nur 5 einfache Schritte führen Sie zum optimal eingestellten Fernsehbild. Damit Sie Filme ohne Kompromisse genießen können.

Kalibrieren Sie Ihren Fernseher erst einmal. Nur so können Sie Filme schauen ohne Kompromisse. Oder wollen Sie Auto fahren mit angezogener Handbremse ? Eine Audio-Surroundanlage hat in der Regel bereits mehrere intern mitgelieferte Testtöne zur perfekten Klangabstimmung. Ihr Fernseher hat das nicht. Hier benötigen Sie ein Testbild zur TV Bildeinstellung. Nutzen Sie deshalb die Kompetenz vom Marktführer für TV Testbilder: Burosch

HD Fernseher kalibrieren - warum eigentlich ?

Die Ernüchterung kommt bei genauerer Betrachtung schnell. Im Geschäft sah der neue HD Fernseher genial aus. Das Bild war optimal. Doch bei Ihnen zu Hause sieht das ganz anders aus. Bitte beachten Sie dazu auch diese Presseberichte. Folgende Gründe sorgen für den Unterschied:

  • Die Lichtverhältnisse im Geschäft sind anders, als bei Ihnen zu Hause
  • Der Betrachtungsabstand im Geschäft ist anders, als bei Ihnen zu Hause
  • Kein Hersteller kann mit den Werkseinstellungen ein optimales Bild für Sie generieren

Es gibt noch weitere Aspekte, wieso jeder Fernseher dann irgendwie doch ein anderes Bild liefert. Hersteller von LCD & Co. stehen unter großem Kostendruck. Die Einzelteile der TV Geräte werden weltweit eingekauft, viele davon in Asien. Die einzelnen Produktionsstätten haben jedoch unterschiedlich hohe Toleranzbereiche in puncto Qualität. Die Werkseinstellungen der Fernseher sind innerhalb eines Herstellers zwar alle gleich, doch können ganz andere Bauteile verbaut sein. So kann der Hersteller von vornherein schon nicht garantieren, dass Sie mit den verbauten Bauteilen und den Werkseinstellungen ein optimales Fernsehbild genießen können. Hier ist Ihr Einsatz gefragt.


Mit einem Testbild den HD Fernseher optimieren

Wir informieren Sie in unserer Rubrik TV-Bildeinstellung auf unserer Webseite www.burosch.de ausführlich. Dieser Leitfaden beruht auf dem Burosch First-Check Testbild.

Burosch First Check Testbild

Das Testbild bringen Sie ganz einfach per USB Stick, SD Karte oder per Anschluss Ihres Computers auf den Fernsehschirm.

Führen Sie die Einstellung in dem Licht aus, in dem Sie Ihren Fernseher auch hauptsächlich nutzen. Generell eignet sich dafür eine dunklere Umgebung.

Achten Sie darauf, dass Sie frontal auf Ihr TV Gerät blicken. Schauen Sie seitlich drauf, so können Sie das Gerät nicht optimal einstellen.


Schritt für Schritt den Fernseher einstellen

1. Rufen Sie das Menü des HD Fernsehers auf und stellen Sie Helligkeit, Kontrast und Sättigung auf Null. Optimalerweise ist das Fernsehbild nun schwarz.

2. Erhöhen Sie die Helligkeit schrittweise. Sobald Sie die Treppenstufen A bis F auf dem Testbild voneinander unterscheiden können ist die Helligkeit optimal eingestellt.

3. Den Kontrast Ihres HD Fernsehers erhöhen Sie schrittweise - so lange, bis Sie die Flächen G bis L des Testbildes unterscheiden können. Ein Farbstich in den Flächen ist schlecht. Achten Sie darauf.

4. Schlussendlich schalten Sie die Sättigung hinzu. So lange bis die beiden Damen in der Bildmitte natürlich aussehen erhöhen Sie die Sättigung. Hier kommt Ihr natürliches Empfinden zum Tragen.

5. Nun stellen Sie die Schärfe ein. Das Fadenkreuz auf der rechten Seite hilft dabei. Ist das Kreuz klar und deutlich sichtbar sind Sie fertig.

Das First-Check Testbild stellt eine Basisoptimierung dar. Ergänzend zu dem Basis Testbild empfehlen wir die Verwenung des Ladies Testbilds. Eine wirklich exakte Optimierung Ihres HD Fernsehers erreichen der erfahrene Techniker mit dem Blue Only Testbild. Auch dieses ist bei der Firma Burosch zu haben. Hier bedarf es jedoch eines umfangreichen Fachwissens.

 

Autor: Ralf Biebeler / Pagewizz   2012